„Betrügerisch, illegal und täuschend“
Donald Trump gerät juristisch unter Druck. Mit seiner früheren Universität soll er 5000 Studenten betrogen haben. Es geht um mehr als 40 Millionen Dollar.
Donald Trump gerät juristisch unter Druck. Mit seiner früheren Universität soll er 5000 Studenten betrogen haben. Es geht um mehr als 40 Millionen Dollar.
Die Tech-Unternehmer Mark Zuckerberg und Jeff Bezos rollen das Milliardärs-Ranking des „Forbes“-Magazins auf. Auch einige Deutsche schaffen es auf die ersten 50 Plätze.
Im Rechtsstreit um alte Anleiheschulden hat Argentinien offenbar einen Kompromiss mit amerikanischen Hedgefonds gefunden.
Sorgen um Amerikas Wirtschaft bestimmen vielfach das Verhalten der Anleger. Bo Christensen, Chefanalyst der Danske Invest, ist nicht wirklich bange.
Starinvestor Warren Buffetts Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway hat einen Rekordgewinn vermeldet. Das alternde Orakel von Omaha ist weiterhin erfolgreich. Eine wichtige Anleger-Frage bleibt aber nach wie vor offen.
Im Januar war Otto Warmbier in Nordkorea festgenommen worden. Nun hat ihn das Regime in Pjöngjang öffentlich vorgeführt. Seine Tat nennt der Student „ein Verbrechen“ - anderswo wäre sie ein Dummejungenstreich.
Warren Buffett gilt als Starinvestor. Sein Unternehmen Berkshire Hathaway kann für 2015 einen satten Gewinn vermelden. Trotzdem hatten die erfolgsverwöhnten Anleger im vergangenen Jahr nicht immer viel Freude.
Daimler-Chef Zetsche hat 2015 mehr als 14 Millionen Euro verdient. Viel zu viel? Relativ wenig, vergleicht man es mit dem Einkommen des amerikanischen Milliardärs Schwarzman, der die Beteiligungsgesellschaft Blackstone führt.
Der Neustart mit Reformen und veränderter Führung verdeckt das gestiegene wirtschaftliche Wagnis der Weltfußballorganisation. Es drohen hohe Strafen und heikle Turniere. Geht der Fifa die Luft aus?
Der Goldpreis ist in diesem Jahr um mehr als 16 Prozent gestiegen. Dabei spielen auch Sorgen um die Börse eine Rolle. Was steckt dahinter?
Apple-Chef Tim Cook will mit Präsident Obama über den iPhone-Streit sprechen. Die ’Abwrackprämie’ für Kühlschränke bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Nike-Gründer Phil Knight spendet der amerikanischen Eliteuniversität Stanford 400 Millionen Dollar. Es ist eine der größten Einzelspenden für eine Universität überhaupt.
Die Bank JP Morgan stockt ihre Reserve auf für faule Kredite an Ölfirmen. In der Branche droht eine Pleitewelle. Für die Banken insgesamt geht es womöglich um viele Milliarden.
Die Wahlkampfstrategen der Präsidentschaftsbewerber wollen ihre Wähler genau kennen, um den Wahlkampf auf sie zuzuschneiden. Die Facebook-Daten über die Anhänger der Kandidaten sind deshalb ein kleiner Schatz.
Die Modekette Tom Tailor will noch mehr sparen, Fitbit enttäuscht die Anleger mit seinem Ausblick, aber die Börse in Tokio legt dank stabilerer Ölpreise zu.
Deutlich abwärts geht es derzeit mit dem Kurs des britischen Pfundes. Der Austritt aus der EU könnte das Land teuer kommen, befürchten die Anleger.
Der stark gefallene Ölpreis wirkt sich auf die Aktienmärkte aus. Die Staatsfonds, die lange Jahre auf der Käuferseite standen, könnten umfangreiche Positionen auflösen.
Die Geschichte des wirtschaftlichen Fortschritts ist eine Geschichte der Ungleichheit. Was daran ungerecht sein soll, ist eine Frage die selten gestellt wird.
Der niedrige Ölpreis bedroht laut einer Analyse die Existenz unzähliger Ölfirmen. Und kann auch weit über die Energiebranche hinaus Folgen haben.
Diesmal ist es ein amerikanischer Elektronikhändler, der in chinesische Hände übergehen soll. Die Übernahmen aus dem Reich der Mitte mehren sich.
S&P senkt die Bewertung von Saudi-Arabien, Bahrain und Brasilien. Mexikos Zentralbank erhöht überraschend den Leitzins und Chinas Erzeugerpreise fallen schon das vierte Jahr in Folge.
Nirgendwo auf der Welt kann man so billig tanken wie in Venezuela, Wasser kostet mehr als ein voller Tank. Doch das Land steht vor dem Ruin, erstmals seit 20 Jahren wird Benzin teurer.
Der Bahn-Konzern streicht weltweit etwa 7000 Stellen. Grund ist die Entwicklung eines Flugzeugs, die die Kanadier mehr kostete als sie stemmen konnten.
Während in Europa der 500-Euro-Schein infrage steht, bricht nun auch in den Vereinigten Staaten eine ähnliche Diskussion vom Zaun. Ein wortgewaltiger Ökonom führt sie an.
Der Apple-Konzern hat zwar viel Bargeld. Dennoch begibt er Anleihen, um Steuern zu sparen und Aktien zurückzukaufen.
Nach einem rasanten Anstieg zu Jahresbeginn ist der Goldpreis am Montag stark gesunken - und fiel am Dienstag zwischenzeitlich unter 1200 Dollar. War es das schon mit der Gold-Rally?
Apple sammelt abermals Milliarden am Anleihemarkt ein. Die chinesische Regierung sieht keine Anzeichen einer Kapitalflucht. Die Anleger in Fernost zeigen sich verunsichert.
Die mit Spannung erwarteten Gespräche zwischen Russland und Saudi-Arabien über Ölförderkürzungen haben nur ein bescheidenes Ergebnis gebracht. Ölpreis und Aktienkurse fallen wieder, der Goldpreis steigt.
Große Handelsunternehmen wie H&M und Media Markt planen die Erhebung einer Gebühr auf Plastiktüten. Die Anleger in Fernost sind wieder risikofreudiger.
Die chinesische Notenbank hat den Referenzkurs des Yuan aufgewertet. Die Märkte folgen der Bewegung, nicht zuletzt mit Blick auf den G-20-Gipfel Ende des Monats.
Der Goldpreis hat in diesem Jahr schon sämtliche Verluste aus dem Jahr 2015 wieder aufgeholt. Damit hatte kaum jemand gerechnet. Reagiert der Kaufpreis also doch auf Krisen?
Am Freitag stieg der Ölpreis um ungefähr 10 Prozent an. Grund dafür waren wohl die guten Umsatzzahlen und Meldungen über die Pläne der Opec. Was hat sie vor?
Die Börsenkurse fallen, die Anleger bekommen es mit der Angst. Droht sogar die nächste Finanzkrise? Hier kommen drei Erklärungen, die gerade am Markt herumgereicht werden.
Eine steigende Nachfrage nach hochpreisigen Kosmetikartikeln hat L’Oreal im Jahr 2015 einen etwas höher als erwarteten Umsatz beschert, der Daimler-Vorstand soll umgebaut werden und das Internet-Radio Pandora hat im vergangenen Jahr Verlust gemacht.
Die Börsenkurse fallen, die Stimmung ist mies unter den Anlegern. Da kommt ein Lichtblick gerade recht: Der wichtigste Aktienkäufer in Amerika tritt nun erst in Aktion.
Der Elektroautobauer Tesla hat deutlich mehr Verlust gemacht als sonst. Es gibt aber einen Grund, aus dem die Anleger das auch diesmal nicht schlimm finden.