Han Solo verkauft seine Lederjacke
Hollywood-Star Harrison Ford versteigert Han Solos Lederjacke. Schon nach wenigen Tagen hat ein Bieter viele Tausend Dollar offeriert. Wohin das Geld fließt, steht schon fest.
Hollywood-Star Harrison Ford versteigert Han Solos Lederjacke. Schon nach wenigen Tagen hat ein Bieter viele Tausend Dollar offeriert. Wohin das Geld fließt, steht schon fest.
Der Kampf um das Musikgeschäft der Zukunft heizt sich auf. Streaming-Marktführer Spotify füllt seine Kassen auf - und bringt dabei auch einen Börsengang näher.
Früher schwankten die Benzinpreise im Wochenrhythmus, auch zu Ostern wurde es wieder teurer. Inzwischen muss der Autofahrer aber vor allem auf die richtige Uhrzeit achten, um günstig zu tanken.
Davon können Arbeitnehmer in Deutschland nur träumen. Dabei wird in Kalifornien Arbeit bereits jetzt mit am besten bezahlt. Kritik kommt von den Republikanern.
Tadschikistan ist das ärmste Land im armen Zentralasien. Nun wird es von Russlands Krise in einen Abwärtsstrudel gezogen. Was tut das Regime von Präsident Rachmon?
Der nationale Aktienindex steht trotz Wirtschaftskrise nahe seinem Rekordhoch. Bislang hat der russische Steuerzahler den Großteil der Belastungen durch den niedrigen Ölpreis tragen müssen.
John Scandalios, mächtiger Fondsmanager im Silicon Valley, verrät, welche Internetaktien Anleger haben müssen .
Dank eines Gebots von 13,6 Milliarden Dollar hat Marriott wieder die Oberhand im Bieterwettkampf um die amerikanische Hotelkette Starwood. Damit will Marriott zur größten Hotelgruppe der Welt aufsteigen.
Donald Trump holt sich wohl seit Jahren Kredite bei der Deutschen Bank. Andere Wall-Street-Banken scheinen in Geschäften mit dem Milliardär zurückhaltender zu sein.
Die Fifa hat erstmals die Gehälter der Funktionäre offen gelegt. Nach Informationen von FAZ.NET verdiente der ehemalige Fifa-Chef in den Vorjahren jedoch wesentlich mehr.
Die Wirtschaftsprüfer haben berechnet, was eine Abstimmung über die gleichgeschlechtliche Heirat in Australien kosten würde. Und erzeugen einen Sturm der Entrüstung. Denn jeder weiß, dass PwC für die Homo-Ehe eintritt.
Die amerikanische Notenbank nimmt Tempo aus der Zinswende. Die EZB will die Zinsen nicht mehr weiter senken. Was bedeutet dieses neue Szenario für Anleger?
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von etwa einem Prozent aus dem Handel gegangen. Der gestiegene Eurokurs drückte deutschen Anlegern auf die Stimmung.
Nach der Entscheidung der Fed, das geplante Zinserhöhungstempo zu drosseln, geht es am deutschen Aktienmarkt abwärts. Gold ist sehr viel gefragter.
Die Aktionäre von JPMorgan und der Citigroup sollen über eine Aufspaltung ihrer Banken abstimmen. TAG Immobilien will das Kapital erhöhen und die japanischen Exporte gehen im Februar abermals zurück.
Der große und umstrittene kanadische Pharmakonzern hat das Vertrauen der Anleger verspielt. Einige der bekanntesten Hedgefondsmanager melden Milliardenverluste.
Den Wert der eigenen Währung an den Dollar binden: So einfach war Geldpolitik für viele Schwellenländer über Jahrzehnte. Doch damit ist es vorbei.
„Blockchain“ heißt der Code für die nächste Revolution im Internet: Bargeld, Banken und Betrüger werden abgeschafft. Wer und was steckt dahinter?
Die Preise für Bodenschätze sind in den vergangenen Wochen stark gestiegen. So wird es nicht bleiben, warnt Andrew Mackenzie, der Vorstandschef des Rohstoffriesen. Und räumt ein, sich verrechnet zu haben.
Stratec senkt die Umsatzprognose, EWE meldet für 2015 einen Verlust und die Aktienkurse in Tokio geben nach. Chinas Volkskongress billigt den neuen Fünf-Jahres-Plan.
Der Goldpreis ist dieses Jahr beeindruckend gestiegen. Davon profitieren auch die Aktien großer Minen. Kann man als Anleger noch einsteigen?
Die Börse in Tokio schließt wenig verändert. Die britischen Arbeitgeber sind gegen einen EU-Austritt des Landes und ein ehemaliger VW-Mitarbeiter bezichtigt den Konzern der Vernichtung von Beweisen.
Iran ist zurück auf dem Weltmarkt und fördert wohl schon 3 Millionen Fass Öl am Tag. Sich mit anderen Ländern absprechen will der Staat erst, wenn er selbst noch mehr produziert.
Seit dem Abschluss des Atomabkommens gewinnen in Iran die moderaten Kräfte weiter an Einfluss. Die Öffnung nach Westen weckt Hoffnungen, aber auch Ängste. Eine Reise in ein widersprüchliches Land.
Gold ist so wertvoll wie zuletzt im Februar 2015. Die gestrigen Äußerungen des EZB-Chefs Mario Draghi geben dem Edelmetall weiter Auftrieb.
Fast eine Milliarde Dollar wollten Hacker der Zentralbank von Bangladesch klauen. Doch dann machten sie einen kleinen Tippfehler. Und alles flog auf.
Die Deutsche Börse hatte vor der Finanzkrise eine Firma gekauft, die ihr nie den gewünschten Erfolg brachte. Nun beendet der Konzern dieses Kapitel - fast pünktlich.
Die Deutsche Börse verkauft U.S. Exchange Holdings für 1,1 Milliarden Dollar an Nasdaq, K+S droht Ärger bei Abwasserentsorgung auch in Hessen und Swiss Re und AIG vereinbaren Rückversicherungsgeschäft.
Thyssen Krupp hat schon 2006 erste Ermittlungen wegen Kartellabsprachen im Schienengeschäft eingeleitet und Cisco will 500 Millionen Dollar in Digitalisierung in Deutschland stecken.
Der Unternehmer Vinod Khosla macht sich mit einer Immobilie an der kalifornischen Küste Feinde - für viele ein Beleg, wie der Reichtum der Technologiebranche der normalen Bevölkerung das Leben schwer macht.
Viele Großspender sehen ihre Wahlkampfgelder in Rauch aufgehen. Denn Trump hat die Regeln eines effektiven Wahlkampfes geändert.
Die chinesische Wirtschaft entwickelt sich noch schlechter als erwartet. Die Warenausfuhren sind laut Zollverwaltung so stark gesunken wie zuletzt vor sieben Jahren.
Vorbei ist die Zeit niedrigster Ölpreise. Der Preis für Nordseeöl liegt mit zeitweilig mehr als 40 Dollar wieder so hoch wie Anfang Dezember.
China stemmt sich weiterhin gegen den Kapitalabfluss. Die Devisenreserven sind trotzdem auf den niedrigsten Stand seit mehr als vier Jahren gefallen.
Der deutsche Aktienmarkt steht in der neuen Woche ganz im Bann der europäischen Geldpolitik. In der letzten Woche hatten noch unterschiedliche Signale vom Amerikas Arbeitsmarkt Anleger ratlos zurückgelassen.
Im Februar haben die Einnahmen der Filmtheater im Reich der Mitte erstmals den Kinomarkt der Vereinigten Staaten überholt – dank einer antikapitalistischen Meerjungfrau. Chinas Kinoboom beginnt gerade erst.