Finanzkrimi im Baltikum
Lettische Banken haben milliardenschwere Geldwäschegeschäfte abgewickelt. Das Korruptionsrätsel um den Notenbankchef sorgt für Unsicherheit. Nun will die Regierung radikal aufräumen.
Lettische Banken haben milliardenschwere Geldwäschegeschäfte abgewickelt. Das Korruptionsrätsel um den Notenbankchef sorgt für Unsicherheit. Nun will die Regierung radikal aufräumen.
Nachdem der Ölpreis am Mittwoch wieder angezogen hatte, gibt er am Donnerstag wieder nach. Die Zeichen vor der entscheidenden Konferenz stehen auf Entspannung.
General Electric verlässt den Aktienindex. Die Entscheidung ist wie immer nicht nachvollziehbar.
Manipulationsvorwürfe kosten das größte deutsche Geldhaus in Amerika Millionen. Und das ist nicht alles.
Am Freitag entscheiden die Opec und andere Ölförderländer über eine Anhebung der Ölproduktion. Doch auch Amerikas Präsident Donald Trump spielt eine Rolle.
Der Bieterkampf um den Medienkonzern 21st Century Fox scheint noch lange nicht beendet. Disney erhöht sein Angebot drastisch – die Fox-Aktionäre dürfte es freuen.
Amerikas Präsident Donald Trump legt sich nicht nur mit Europa und China an. Nachdem Amerika indische Waren mit Strafzöllen belegt hat, schlägt das Land zurück.
Oracle hat Gewinn und Umsatz überraschend stark gesteigert. Doch den Anlegern missfällt der Ausblick und ein Mangel an Informationen.
Nach der Übernahme von Time Warner durch den Telekom-Konzern AT&T klettern die Kurse weiterer Übernahmekandidaten. Am Siegeszug von Netflix dürfte sich zunächst aber nichts ändern.
Nicht nur die Staatsschulden sind gestiegen, auch die Unternehmen leihen sich immer mehr Geld. Vor allem ein Land bereitet den Fachleuten Sorgen.
Die Kursverluste an den Börsen deuten auf einen Stimmungswechsel hin. Die Anleger bewerten die Wachstumsaussichten nun vorsichtiger. Das belastet auch den Euro.
Das englische Pfund fällt gegenüber dem Dollar auf ein Siebenmonatstief. Zuvor hatte Premierministerin Theresa May eine weitere Niederlage im britischen Oberhaus erlitten. Analysten äußern sich skeptisch.
Der schärfere Ton im Handelsstreit zwischen China und Amerika sorgt für zunehmende Verunsicherung an den Börsen. Die Kurse deutscher Aktien geben am Dienstag deutlich nach.
Der chinesische Netzwerkausrüster ZTE wird zum Spielball im Handelsstreit zwischen Amerika und China. Der Aktienkurs fällt um weitere 24 Prozent, nachdem Amerikas Senat ein Gesetz verabschiedet, das das Ende von ZTE bedeuten würde.
Der Handelskonflikt zwischen Amerika und China verschärft sich. Donald Trump kündigt weitere Strafzölle auf Waren im Wert von 200 Milliarden Dollar an. Die Antwort aus Peking folgt prompt – und fällt eindeutig aus.
Wie geht es weiter an der Börse? Trumps Streit mit China und Merkels Streit mit der CSU beschäftigen die Anleger. Und dann ist noch ein wichtiges Treffen in Wien.
Beide Seiten sagen, sie wollen keinen Handelskrieg, und doch sieht es ganz danach aus: China erklärt, Trumps Zollpläne machten bisherige handelspolitische Absprachen ungültig. Gleichzeitig werde man eigene Zölle erheben.
Der Kurznachrichtendienst gehört seit kurzem zum S&P 500. Die steigende Nachfrage von Investmentfonds hat den Aktienkurs weiter beflügelt. Neue Impulse versprechen sich Analysten jetzt von einem Großereignis.
Amerikas Präsident legt sich im Handel mit dem Rest der Welt an. Die Zahlen, die nicht nur er verwendet, sind aber nicht so eindeutig, wie die Handelskrieger uns glauben machen wollen.
Donald Trump bringt Strafzölle gegen die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt auf den Weg. Es geht um mehr als 1100 Produkte. Auch die Kanzlerin meldet sich.
Jeder zweite Dollar Vermögen gehört mittlerweile den Millionären. Dass die Reichen immer reicher werden, hat einfache Gründe.
Klassische Entscheidungen wie Deutschland oder Amerika oder Biotech gegen Chemie sind out. In ist das Anlegen nach Stil: Geringe Kursschwankungen, Trend oder Ertrag.
Der Präsident genehmigt Strafzölle auf Importwaren im Wert von 50 Milliarden Dollar. Ab wann die Zölle gelten, ist unklar, auch was aus dem Telekomausrüster ZTE wird. China will in gleichem Ausmaß zurückschlagen.
Der Bildungsanbieter TAL aus China habe seinen Profit um mehr als 43 Prozent zu hoch angegeben, behauptet der Leerverkäufer Carson Block. Dieser hat sich schon früher mit Angriffen auf chinesische Unternehmen einen Namen gemacht.
Die kräftigen Zinserhöhungen der türkischen Zentralbank fruchten nicht: Der Kurs der Landeswährung Lira rutscht am Mittwoch abermals ab. Gleichzeitig fallen die Staatsanleihenkurse immer weiter.
Das Vorhaben, im Kampf gegen Obdachlosigkeit eine Sondersteuer für große Unternehmen einzuführen, machte auf der ganzen Welt Schlagzeilen. Jetzt ist es Geschichte.
Nach zwei Monaten wird die Aktie des chinesischen Telekomausrüsters wieder gehandelt. Dass der Kurs fällt, ist kein Wunder: Es verdichten sich Anzeichen, dass Amerikas Kongress das Unternehmen insolvent gehen sehen will.
Südamerika macht Sorgen: Argentinien scheint zwar durch ein Hilfspaket des IWF gerettet, obwohl darüber Uneinigkeit herrscht. Für Brasilien ist aber keine Beruhigung in Sicht.
Donald Trump plant die Aufhebung eines Handelsbanns gegen Chinas Telekomgiganten ZTE. Senatoren beider Parteien stemmen sich dagegen. China offenbart sich hier die eigene Verwundbarkeit.
Ein Hackerangriff auf eine südkoreanische Kryptowährungsbörse, hat die Kurse der digitalen Anlagen deutlich fallen lassen.
Singapur hat unter dem Decknamen der „intelligenten Stadt“ eine Sicherheitsarchitektur erschaffen, die an Orwell erinnert – das perfekte Umfeld also für das Treffen von Trump und Kim?
Banken senken ihre Prognosen für den Euro-Kurs. Der Zinsunterschied zwischen der Euro-Zone und Amerika wird immer größer. Die politischen Risiken in Südeuropa haben sich als überraschend groß entpuppt.
Der Streit ist groß, wenn Donald Trump heute die Kanzlerin, Frankreichs Präsidenten und andere Verbündete trifft. Sogar ein dramatischer Vergleich mit einem früheren amerikanischen Anführer macht die Runde.
Ant Financial Services hat die größte bekannte Finanzierungsrunde eines privaten Unternehmens überhaupt erzielen können. Das Fintech-Unternehmen des chinesischen Milliardärs Jack Ma ist nun ein Kandidat für einen Börsengang.
Donald Trump wird nicht glücklich sein: Im Mai hat Amerikas Handelsdefizit mit China abermals zugenommen. Mit Blick auf die ganze Welt zeigt sich für die Chinesen aber ein anderes Bild.
Eine Kreditlinie für 50 Milliarden Dollar soll den Verfall des Peso stoppen. Doch viele Argentinier haben ungute Erinnerungen an den IWF. Die Chefin versucht zu beruhigen.