So investiert der größte Technologiefonds der Welt
Mit Milliarden-Investitionen sorgt das japanische Konglomerat Softbank immer wieder für Aufmerksamkeit. Ein Partner erklärt nun die Strategie hinter den Investments.
Mit Milliarden-Investitionen sorgt das japanische Konglomerat Softbank immer wieder für Aufmerksamkeit. Ein Partner erklärt nun die Strategie hinter den Investments.
Der einstige Taxi-König von New York ist am Ende: Ruiniert durch Uber und eigene Spekulationen könnte Gene Freidman nun sogar dem Präsidenten gefährlich werden.
Roboter bauen Autos oder beraten Kunden, Maschinen lernen ständig dazu: Das ist keine Zukunftsmusik mehr. Wie Anleger mitverdienen können.
Peking geht im Handelsstreit abermals einen Schritt auf Washington zu: China will amerikanische Güter im Wert von 70 Milliarden Dollar kaufen. Wird diese Maßnahme Trump befrieden?
Der Ausverkauf von Toshiba geht weiter. Der Display-Produzent Sharp übernimmt das PC-Geschäft – und will es mit der Hilfe seines Mutterkonzerns Foxconn wiederbeleben.
In zwei Tagen geht die größte Übernahme eines deutschen Unternehmens im Ausland über die Bühne. Auch die mexikanischen Behörden erlauben den Deal – jedoch nur unter Auflagen.
Trotz ungebrochener Nachfrage von Passagieren müssen sich Fluggesellschaften auf sinkende Gewinne einstellen. Fluggäste dürften das bei den Preisen zu spüren bekommen.
Nun ging alles ganz schnell: Ab Donnerstag wird Bayer alleiniger Eigentümer des Saatgutriesen Monsanto sein. Erste Amtshandlung: eine Namensänderung.
Der von Bill Gross gemanagte Rentenfonds gehört zu den Schlusslichtern in seiner Kategorie. Wenn es darum geht, Werte zu realisieren, zeigt seine ehemalige Frau mehr Talent.
Unter Digitalwährungen ist Bitcoin längst nicht mehr der Platzhirsch. Analysten finden dennoch immer neue Thesen, ob der Kurs steigen oder fallen wird. In einem besonders irren Szenario spielt auch die Deutsche Bank eine Rolle.
Die Aussicht auf eine neue Regierung in Italien hat am Freitag den Euro gestützt. Dagegen stand die türkische Lira abermals unter hohem Druck.
Die Sorgen um die Beziehung zum Großkunden Apple setzen den Aktienkurs von Dialog Semiconductor unter Druck. Die Aktie verliert am Freitagmorgen über 6 Prozent.
Spotify gilt als der wertvollste Streamingdienst der Welt. Doch ein Wettbewerber aus China strebt an die Börse – und könnte die Schweden bald überholen.
Gespräche über eine Beteiligung des Milliardärs am Fahrdienstleister sind offenbar im Sand verlaufen. Kurz vor dem Börsengang schreibt der Konzern immer noch rote Zahlen.
Nicht nur Teslas Aktienkurs ist auf Talfahrt. Auch die Anleihe des Unternehmens notiert derzeit auf einem Allzeittief. Investoren schrecken dabei nicht nur die Unfälle der selbstfahrenden Autos.
Ausländische Devisen – vor allem der Dollar – gelten als Absicherung für schlechte Zeiten. Ein Land hat sich besonders viele Reserven für den Krisenfall zurückgelegt.
An den Finanzmärkten erholen sich nach den Verwerfungen vom Dienstag die Kurse wieder. Zumindest teilweise. Und in puncto Italien ist weiter Vorsicht angesagt.
Amerikas Kartellbehörden haben die Übernahme von Monsanto durch den Bayer-Konzern genehmigt. Dafür geht das Unternehmen aus Leverkusen jedoch den größten Kompromiss ein, der je bei einer Übernahme in Amerika vereinbart wurde.
Uns reichen 60 Dollar, sagt Russlands Präsident und schickt damit den Ölpreis auf Talfahrt. Woher kommt der plötzliche Strategiewechsel? Eine Erklärung könnte Amerika liefern.
Ja, nein, vielleicht: Die Aussicht auf eine Neuwahl in Italien lässt die Finanzmärkte nicht zur Ruhe kommen. Denn die könnte alles noch schlimmer machen.
Äthiopiens letzte Regenwälder sind von Abholzung bedroht. Deutsche Investoren hatten eine Idee: Wenn lokale Bauern Wild-Kaffee ernten, werden sie den Wald erhalten. Geht die Saat auf?
Frankreichs Banken haben mit Abstand die meisten Kredite in Italien ausstehen. Kein Wunder also, dass Präsident Macron in Sachen EU-Einlagensicherung auf die Tube drückt.
Italien bekommt eine andere Regierung als gedacht. Die Kreditgeber des Staates beruhigt das aber nicht.
Nachdem am Wochenende Russland deutliche Signale gab, dass es die Ölförderung ausweiten will, fällt der Ölpreis am Montag weiter.
Die Landeswährung ist seit Jahresbeginn zum Dollar um rund 20 Prozent abgerutscht. Wenige Wochen vor den Wahlen ist eine Erholung der kriselnden Währung für Erdogan strategisch wichtig.
Die türkische Lira wird schwach und schwächer. Jetzt ruft Präsident Erdogan seine Landsleute dazu auf, Euro und Dollar zu verkaufen.
Internetpioniere wie Mark Zuckerberg haben schon Aktien von Adyen. Bald können auch Privatanleger Paypals Rivalen kaufen.
Das erinnert an die Zeit vor der Finanzkrise: Viele Amerikaner hoffen wieder auf den schnellen Reichtum mit Immobilien. Und die Banken der Wall Street helfen kräftig mit.
Der Bürovermittler Wework verwendet eine ungewöhnliche Kennziffer, die seine Ergebnisse besser aussehen lässt. Das weckt ungute Erinnerungen.
Samsung und Apple überziehen einander mit Klagen: Nun ist in einem Patentstreit ein Urteil ergangen. Gegen den Smartphone-Hersteller aus Südkorea.
Eine abermalige Zinserhöhung der türkischen Notenbank ist verpufft. Die Landeswährung Lira verliert weiter an Wert. Das könnte den Wahlerfolg von Präsident Erdogan gefährden.
Der Ruf von Bitcoin und Co. ist eher mäßig: Nun untersuchen amerikanische Behörden auch Handelsmanipulationen. Die Branche lässt sich nicht verdrießen und feiert lieber den „Pizza Day“.
Auch die Kanzlerin besucht das Google der Biotechnologie: iCarbonX baut den Smartphone-Leibarzt für jedermann – selbst wenn der Staat mitunter bremst.
Fotos, Daten, Nachrichten – alles wird in der Cloud gespeichert. Dabei hat sich Amazon zum unangefochtenen Marktführer aufgeschwungen. Von den kräftigen Zuwächsen im Cloud-Geschäft profitieren Aktionäre.
Nicht nur Öl und Benzin sind deutlich teurer geworden – auch viele andere Rohstoffe. Wodurch unterscheiden sich die eine und die andere Gruppe?
Wer Geld in die Nicht-Eurozone schickt, sollte ein paar Dinge beachten. Hier gibt es einen Überblick.