„Amerika beginnt den größten Handelskrieg der Geschichte“
Donald Trump hat Milliardenzölle gegen China in Kraft gesetzt. Die Reaktion aus Peking folgt prompt. Und dann steht eine neue, noch größere Zahl im Raum.
Donald Trump hat Milliardenzölle gegen China in Kraft gesetzt. Die Reaktion aus Peking folgt prompt. Und dann steht eine neue, noch größere Zahl im Raum.
Der Dollar ist seit Monaten am Devisenmarkt stark. Ein Erfolg von Trumps „America First“-Politik? Oder bereiten die Chinesen den Einsatz einer neuen Waffe im Handelskonflikt vor?
Die amerikanische Regierung erhöht den Druck auf Saudi-Arabien und Co, doch Fachleute zweifeln, ob die überhaupt helfen können. In ein anderes Land wollte Trump offenbar am liebsten gleich einmarschieren.
Die Investition in Green-Bonds lohnt sich, laut Analytikern. Verbirgt sich in den grünen Anleihen mehr als ein Trendthema, oder doch nur ein neues Etikett für alte Produkte?
Der amerikanische Autohersteller Tesla bleibt unter Druck an der Börse. Nun erschreckte eine weitere schlechte Nachricht die Anleger.
Mehrere hundert Millionen Dollar wurden auf einem Bankkonto des früheren Premierministers von Malaysia entdeckt. Doch er bestreitet, dass das Geld aus einem Regierungsfonds stammt.
Venezuela ist das erdölreichste Land der Welt. Doch Korruption, Misswirtschaft und verschleppter Investitionen machen dem Land zu schaffen. Nun kommt Hilfe aus Asien.
Die Rückzahlung alter Forderungen lässt weiter auf sich warten. Deutsche Anleger kommen nicht an ihr Geld. Argentiniens Regierung zeigt sich zwar willig, doch Fortschritte bleiben aus.
Im Mai war Najib Razak überraschend als malaysischer Premierminister abgewählt worden. Nun ist er im Skandal um einen während seiner Amtszeit aufgelegten Regierungsfonds festgenommen worden.
Währung und Börsenkurse fallen weiter. Die Regierung pumpt Milliarden in die Märkte – wohl auch aus Angst vor Donald Trumps Strafzöllen. Wie soll das nur weiter gehen?
Zeit ist Geld. Das gilt an der Börse mehr als anderswo. Jetzt stößt sie in den Bereich der Hundert-Milliardstel-Sekunde vor. Neue Zeiten für den Hochfrequenzhandel.
„So schlimm wie China“: Donald Trump schimpft immer heftiger über die Europäische Union. Steckt eine brisante Rechnung aus Brüssel dahinter?
Der Internetladen Wish verkauft günstige Ware mit hohen Rabatten. Nahezu unbemerkt hat sich das Start-up an die Marktführer herangepirscht. Die Sache hat jedoch gleich mehrere Haken.
Für chinesische Verhältnisse ist es ein Absturz: Die Landeswährung ist im Juni so schwach geworden wie noch in keinem Monat zuvor. Ist das Teil des Handelskriegs – oder gibt es eine ganz andere Erklärung?
Die wertvollsten Unternehmen der Welt sind Digitalkonzerne aus Amerika. Europa steht nicht gut da. China hält besser mit.
Die Geldüberweisungen von Migranten und Flüchtlingen an ihre Angehörigen zu Hause sind erheblich gestiegen. Die Summen sind weit höher als die staatliche Entwicklungshilfe. Experten streiten über die Auswirkungen.
Im Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten zieht Kanada Konsequenzen: Von Sonntag an will das Land mit einer „Dollar-für-Dollar-Antwort“ zurückschlagen – und erhebt Strafzölle in Milliardenhöhe.
Der Risikoappetit nimmt ab, das belastet die Wachstumsmärkte. Es herrsche eine „Kreditklemme in Zeitlupe“, sagt der Zinsstratege der HSBC und spiegelt damit die neue Haltung gegenüber Schwellenländern wider.
Für den Bitcoin geht es weiter bergab – seit Jahresbeginn betragen die Verluste etwa 55 Prozent. Die Digitalwährung leidet gleich unter mehreren Problemen.
Der größte Gewinner in der neuen Börsenwert-Rangliste ist nicht Apple oder Amazon. Ein anderer amerikanischer Digitalkonzern hat in kurzer Zeit seinen Wert verdoppelt und viele Plätze gutgemacht.
Erdogan hält sich für unbesiegbar. Wirtschaftlich aber geht in dem Land nichts ohne Europa. Nicht nur die EU-Hilfen sind existenziell für die Türkei.
Facebook hat das generelle Werbeverbot für Kryptoanlagen wie Bitcoin oder Ethereum wieder gelockert. Bestimmte Produkte bleiben aber weiter außen vor.
Die Erstnotiz von Siemens Healthineers war für Anleger ein Erfolg. Während jedoch der Gesamtmarkt schwächelt, ist das erste Halbjahr hierzulande das beste seit dem Jahr 2000.
In der Verwaltung von Vermögen ziehen die großen amerikanischen Anbieter ihren europäischen Rivalen davon. Das erklärt sich nicht nur mit dem aus Amerika stammenden Erfolg der Indexfonds.
Eine amerikanische Schnellrestaurantkette macht mit einer Werbekampagne Furore: Sie zahlt klammen Städten Geld für die Straßenreparatur.
Disney kauft Teile der Fox-Gruppe für über 70 Milliarden Dollar. Die amerikanische Kartellbehörde genehmigt die Übernahme unter Auflagen. Doch der Deal ist noch nicht in trockenen Tüchern.
Im Handelsstreit mit Amerika versuchte China, Trump zu schmeicheln und mit Zugeständnissen zu umgarnen. Doch diese Rechnung ging nicht auf. Jetzt werden nationalistische Töne laut.
Es ist eine schwere Zeit für den einstigen amerikanischen Riesen GE. Zuletzt flog die Aktie sogar aus dem Dow Jones. Zur Sanierung soll jetzt einiges versilbert werden.
Donald Trump hat einen Handelsstreit mit der EU losgetreten. Ausgerechnet die Industrie-Ikone Harley-Davidson will jetzt Teile seiner Produktion ins Ausland verlegen. Der Präsident ist verstimmt.
Der Wahlsieg Recep Erdogans hat zunächst zu einer Rally der türkischen Lira geführt. Doch die Sorgen um die künftige Politik brachen sich offenbar recht rasch wieder Bahn.
Können Maschinen das Geld besser anlegen als der Mensch? Immer mehr Vermögensverwalter glauben daran. Je nach Sichtweise ist dies eine unheimliche oder eine verheißungsvolle Vorstellung.
Vermögende Asiaten haben in den vergangenen Jahren Milliardensummen in ausländische Immobilien investiert. Auch Berlin steht auf der Liste der Kaufinteressenten.
Am Sonntag wird in der Türkei gewählt: Der zukünftige türkische Präsident muss das Land durch schwierige Zeiten steuern. Doch die Wirtschaft hat Skeptiker bisher stets überrascht.
Die Leitwährung Europas kämpft mit der Marke von 1,15 Dollar. Eine Technische Analyse untersucht das Scheitern an der Widerstandszone etwas genauer.
Die Sitzung des Ölkartells in Wien stand am Freitag im Zeichen der Weltpolitik: Saudi-Arabien und Iran haben sich auf einen Kompromiss geeinigt.
Seit 2002 regiert Recep Tayyip Erdogan die Türkei. Unter ihm wurde das Land wohlhabender und urbaner. Doch wirtschaftlich steht längst nicht alles zum Besten. Die Bilanz des AKP-Politikers in Grafiken.