Weltweite Rüstungsproduktion legt zu
Staaten auf der ganzen Welt bauen mehr Kriegswaffen. Laut einer Untersuchung des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri bleiben die Vereinigten Staaten der mit Abstand größte Rüstungsproduzent.
Staaten auf der ganzen Welt bauen mehr Kriegswaffen. Laut einer Untersuchung des Stockholmer Friedensforschungsinstitut Sipri bleiben die Vereinigten Staaten der mit Abstand größte Rüstungsproduzent.
In diesem Jahr werden amerikanische Unternehmen eine Rekordsumme für Aktienrückkäufe ausgeben. Doch Experten sehen darin eher ein schlechtes Zeichen.
Nachdem der Mitfahrdienst Lyft auf den Börsengang zusteuert, scheint es jetzt auch Konkurrent Uber eilig zu haben. Angeblich sind Unterlagen eingereicht worden.
Seitdem immer weniger Menschen rauchen, müssen sich Tabakkonzerne neue Einnahmequellen suchen: Der ehemalige Philip-Morris-Konzern investiert 1,8 Milliarden Dollar in einen Cannabis-Produzenten.
Unter Obama zahlten Banken nach Fehltritten häufig hohe Milliardenstrafen. Seit dem Amtsantritt von Nachfolger Trump scheinen die Aufsichtsbehörden wesentlich sanfter zu agieren. Die Zahl der Verfahren und die Höhe der Geldbußen gehen zurück.
Trump will mit allen Mitteln dafür sorgen, dass Amerika so viel exportiert, wie es importiert. Doch wie neue Statistiken zeigen, hat seine Politik zumindest bislang genau den gegenteiligen Effekt.
Sportstudioketten wie Soulcycle oder Planet Fitness blühen. Der neue Superstar aber ist die noch junge Firma Peloton. Sie bringt den Coach in die eigenen vier Wände. Ganz wie einst Jane Fonda.
Der Euro ist derzeit die zweitwichtigste Währung der Welt. Die EU-Kommission präsentiert nun Ideen, wie seine Rolle noch größer werden kann.
Im Jahr 1954 schreibt Albert Einstein einen Brief, in dem er Gott anzweifelt. Mehr als 60 Jahre später kommt das Schreiben für eine Rekordsumme unter den Hammer.
Sorgen vor einer schwächeren Konjunktur und Zweifel an einer Entspannung im Handelsstreit zwischen Amerika und China haben die Wall Street am Dienstag auf Talfahrt geschickt. Der Dax verliert zur Handelseröffnung am Mittwoch ebenfalls deutlich.
Nach dem Treffen der Chefs deutscher Automobilkonzerne mit Donald Trump, kündigt Volkswagen ein Investitionsprogramm in den Vereinigten Staaten an. Wird das Trump von Autozöllen abhalten?
Der angekündigte Austritt Qatars aus der Opec wird die Bedingungen auf dem Ölmarkt nicht entscheidend verändern – denn es gibt noch eine zweite mächtige Organisation, die den Ölpreis stärker treibt. Der Schritt gilt vielmehr Saudi-Arabien.
Deutschlands Autobosse kommen nach Washington. Es ist eine heikle Mission. Wie können sie Donald Trump von Autozöllen abhalten?
Die Weltbank will ihre Klimahilfen für Entwicklungsländer verdoppeln – und zahlt von 2021 bis 2025 insgesamt 200 Milliarden Dollar aus. Entwicklungsminister Müller spricht derweil von einer Überlebensfrage.
Auf angedrohte Zollerhöhungen im Januar werden beide Staaten verzichten, vereinbarten Donald Trump und sein Amtskollege Xi Jingping. Doch die Schonfrist gilt nur für 90 Tage.
Hewlett-Packard ist der größte Computerhersteller der Welt. Und die Amerikaner wachsen weiter. Die aktuellen Quartalszahlen überraschen auch die Analysten.
Die aktuellen Ermittlungen wegen des Verdachts von Geldwäsche im Zusammenhang mit den „Panama Papers“ sind nur die Spitze des Eisbergs. Immer wieder wird die Deutsche Bank von unsauberen Geschäften aus der Vergangenheit eingeholt.
Dreimal in diesem Jahr hat die amerikanische Notenbank den Leitzins angehoben. Nun aber deutet Fed-Chef Powell für die Zukunft ein vorsichtigeres Vorgehen an. An der Börse kommt das sehr gut an.
Saudi Aramco verkündet bei einer Konferenz Vereinbarungen mit 31 internationalen Unternehmen. Es geht um 27,5 Milliarden Dollar. Siemens-Chef Joe Kaeser war einer der Diskutanten.
Die Investmentbank Goldman Sachs erwartet für 2019 steigende Preise für Öl, Gold und manche Agrarrohstoffe. Wie realistisch ist die Aussicht auf eine solche Trendwende?
Nach vielen Jahren wird der Softwarekonzern Microsoft wieder kurzzeitig zum wertvollsten Unternehmen der Welt - und lässt den Rivalen Apple für einige Minuten hinter sich.
Der amerikanische Autohersteller General Motors baut um: Standorte in Nordamerika fallen weg – und zudem Tausende Arbeitsplätze. Die Anleger sind begeistert.
Der Kurs der Krypto-Anlage Bitcoin fällt weiter. Nach Aussagen von Analysten könnte es noch viel mehr nach unten gehen.
Im deutschen Generalkonsulat in der Kurdenmetropole Arbil soll es nach einem Bericht einen Bestechungsverdacht geben. Demnach sollen einige Syrer 2000 bis 13.000 Dollar bezahlt haben, um auf dem Luftweg nach Deutschland zu kommen.
Die Firma Crane liefert seit rund 200 Jahren das Papier für den Dollar. Ihre Geschichte ist ebenso abenteuerlich wie die Herstellung des amerikanischen Dollars selbst.
Die Legalisierung von Marihuana gerät zum Riesengeschäft. Dort tummeln sich Kiffer, Investoren und Scharlatane, die vom „green rush“ profitieren.
Trump und Xi treffen sich Ende November auf dem G-20-Gipfel. Dort kommt es zum Showdown – und es entscheidet sich, ob der Handelskonflikt eskaliert. Trump vertraut auf sein Bauchgefühl. Es darf einem mulmig werden.
Goldman Sachs steckt tief im Korruptionssumpf um den malaysischen Staatsfond 1MDB. Der Aktienkurs der Bank geht in die Knie. Ein Deutscher steht im Mittelpunkt. Doch welche Rolle spielt der Ex-Chef Lloyd Blankfein?
Die Digitalwährung Bitcoin steckt in der Krise: Der Kurs fällt auf ein Jahrestief und die Gründer sind zerstritten. Die Hoffnungen ruhen auf neuen Fonds.
Edir Macedo hat den Glauben zum Geschäft gemacht und ein Kirchenimperium geschaffen. Sein bester Kunde ist Brasiliens neuer Präsident – und die langjährigen Visionen des Millionärs scheinen plötzlich greifbar nahe.
Apple, Amazon, Facebook und Google haben an der Börse deutlich an Wert verloren. Die Summen sind riesig. Und Gründe dafür gibt es gleich mehrere.
Für seine neue Niederlassung in New York bekommt der Online-Händler üppige Finanzhilfen. Aber die jüngste Steuerreform verheißt auch Ersparnisse für Investoren in Immobilienprojekte – auch wenn der Sinn dieser Anreize sehr fragwürdig ist.
Der Ölpreis sinkt an einem Tag um weitere 7 Prozent. An den Tankstellen dagegen fällt die Entspannung gedämpft aus. Die Post trifft nun Vorkehrungen.
Erst weist Amerikas Präsident politische Bedenken gegen Saudi-Arabien nach dem Mord an dem Journalisten Jamal Khashoggi zurück. Jetzt legt Trump mit einem Tweet nach.
Ein Streit zwischen den Entwicklern um die Zukunft von Bitcoin Cash hat die Kurse von digitalen Anlagen unter Druck gebracht. Vokabeln wie „Krieg“ und „Massaker“ werden verwendet.
Donald Trump stellt sich an die Seite Saudi-Arabiens. Die wirtschaftlichen Beziehungen zur Königsfamilie sind ihm wichtiger als deren mutmaßliche Beteiligung am Mord an Jamal Khashoggi. Die Kritiker des Präsidenten sind entsetzt.