Der Herr hat’s gegeben, aber wer hat’s genommen?
Im Bistum Eichstätt wurde viele Jahre sehr locker mit Finanzen und Vorschriften umgegangen. Nun liegt ein umfassender Bericht vor. Aber nicht alles ist aufgeklärt.
Im Bistum Eichstätt wurde viele Jahre sehr locker mit Finanzen und Vorschriften umgegangen. Nun liegt ein umfassender Bericht vor. Aber nicht alles ist aufgeklärt.
Der Edelmetallhändler Heraeus ist für 2019 insgesamt optimistisch. besonders wenn es um Palladium und Silber geht. Aber auch Gold könnte heller glänzen.
Der Widerstand gegen chinesische Konzerne wächst – und die Wirtschaft in der Volksrepublik schwächelt: Nun wurden deutlich weniger deutsche und europäische Firmen zum Übernahmeziel.
Der Bürokommunikations-Dienst Slack will offenbar an die Börse. Wie zuvor schon bei Spotify, geht es aber wohl nur um ein Listing und nicht um eine Kapitalaufnahme.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet konnte seinen Gewinn deutlich um mehr als sechs Prozent steigern. Aber hohe „Wetten“ auf Zukunftstrends machen die Anleger nervös.
Prominente Politiker in Amerika kritisieren eine „unternehmerische Selbstbedienungsmentalität“. Eine entscheidende Forderung in Bezug auf Aktienrückkäufe kommt auch von Senator Bernie Sanders.
Seine Karriere begann einst im Casino. Nun verlässt der Anleiheexperte Bill Gross die Fondsgesellschaft Janus Henderson Investors und zieht sich zurück.
Hohn und Spott erntet der frühere Starbucks-Chef Howard Schultz für seine geplante Präsidentschafts-Bewerbung. Erfolgreiche Manager machten noch keine guten Politiker. Das klang mal anders – ist dies das Ende des „American Dream“?
Die Politik verspricht, mit Entwicklungshilfe „Fluchtursachen“ zu bekämpfen. Doch steigende Einkommen in den ärmsten Ländern Afrikas führen zu mehr Migration. Andere Maßnahmen hingegen helfen tatsächlich.
Europas neue Zweckgesellschaft bietet keinen Schutz: Im Streit um die Iran-Sanktionen sitzen die Vereinigten Staaten am längeren Hebel.
Sieben Millionen Dollar für ihren früheren Chef Lloyd Blankfein zahlt die Investmentbank erst einmal nicht. Grund ist eine laufende Untersuchung.
Die amerikanische Notenbank hat angekündigt, den weiteren Abbau ihrer Bilanz flexibel zu gestalten. Unter Fachleuten sind die Folgen des Schritts sehr umstritten.
Der Online-Händler wächst weiter rasant. Cloud Computing bleibt ein Vorzeigegeschäft. Aber in anderen Sparten gab es eine ungewohnte Abschwächung.
Der Online-Händler wächst weiter rasant. Cloud Computing bleibt ein Vorzeigegeschäft. Aber in anderen Sparten gab es eine Abschwächung.
Nach dem weiteren Mienendammbruch beim brasilianischen Vale-Konzern profitieren australische Förderer vom sprunghaften Anstieg des Rohstoffpreises. Analysten erwarten Preise von bis zu 100 Dollar je Tonne.
Steigende Nutzerzahlen und ein gutes Quartalsergebnis haben die Aktien von Facebook am Donnerstag im frühen Handel in die Höhe getrieben. Sie zogen auch den S&P 500 leicht mit nach oben.
Den Verlust von über zehn Milliarden Dollar aus dem vergangenen Jahr konnte der Siemens-Rivale wieder in einen Überschuss drehen. Eine wichtige Sparte schwächelt jedoch weiterhin.
Die Repressionen in der Türkei schrecken ausländische Urlauber nicht länger davon ab, ins Land zu kommen. Im Gegenteil: 2018 war das erfolgreichste Jahr überhaupt. Auch die Deutschen kehren in Scharen zurück.
Die Geschäftszahlen von Tesla konnten am Mittwochabend nicht so recht überzeugen. Der nebenbei erwähnte, abermalige Abgang von Finanzchef Ahuja fiel daher um so stärker negativ ins Gewicht.
Vor drei Monaten überraschte Tesla die Analysten mit starken Zahlen, nun muss der Elektroautohersteller weniger Gewinn verkünden. Doch 2019 hat man Großes vor.
Ein neues Medikament gegen die Kopfwehattacken ist seit drei Monaten auf dem Markt und sehr beliebt. Was die Patienten und den Hersteller Novartis freut, dürfte die Krankenkassen weniger begeistern.
Der frühere Starbucks-Chef Schultz will eventuell als Unabhängiger bei der amerikanischen Präsidentenwahl antreten. Die Demokraten sind entsetzt. Doch die Wirkung seiner Kandidatur ist umstritten.
Amerikas neue Sanktionen treffen das südamerikanische Land ins Mark. Sie gefährden die für die Bevölkerung lebenswichtigen Warenimporte. Nur ein Regimewechsel könnte die Lage entschärfen.
In Zimbabwe geht das Militär mit brutaler Gewalt gegen Demonstranten vor. Die Wirtschaft liegt am Boden, die Inflation ist hoch – und die Machthaber schalten zeitweise das Internet ab. Droht wieder ein Putsch?
Venezuelas Staatsanleihen, die nach dem Zahlungsausfall im November 2017 kaum noch etwas wert waren, sind sehr gefragt. Anleger setzen darauf, dass das Maduro-Regime sich nicht mehr halten wird.
Die jüngsten Geschäftszahlen der Technologie-Aktien zeigen ungewohnte Schwäche. Dennoch halten viele Anleger an ihnen fest. Ein Fehler?
Der ehemalige Vorstandschef der Kaffeekette Starbucks erwägt, sich um das Amt des Präsidenten zu bewerben. Da trifft es sich, dass er jetzt eine Buchtournee durchs Land beginnt.
Florian Homm war geldgierig und ein gefeierter Spekulant. Er bezahlte seinen Sohn dafür, dass der im Bordell seine Unschuld verlor. Dann ist Homm tief gefallen und musste ins Gefängnis. Jetzt hat er einen Film über sein Leben vorgestellt.
Auto-AI beschäftigt in China ungefähr 1000 Mitarbeiter. Bosch hat sich nun daran beteiligt – die Technologie ist eine große Hoffnung des Konzerns.
Der größte Chiphersteller der Welt erwartet ein schwächeres Geschäft. Dafür gibt es mehrere Gründe.
Der Markt für Unternehmensanleihen ist sehr stark gewachsen. Lässt sich mittlerweile schon von einer Schuldenbombe sprechen? In Davos war das Thema.
Die Vereinigten Staaten haben Juan Guaidó bereits als Übergangspräsident von Venezuela anerkannt. Doch das Regime von Nicolás Maduro will nicht aufgeben – und geht mit Härte gegen die Demonstranten vor.
Der zweitgrößte amerikanische Autohersteller meldet zum Jahresende rote Zahlen. Wirklich rund läuft es für ihn nur auf einem Markt.
Das britische Pfund zeigt sich im Januar stärker. Die Märkte wollen einen Brexit Ende März nicht akzeptieren und klammern sich an Hoffnungen.
Die parteipolitische Polarisierung ist heute größer als zu jedem anderen Zeitpunkt der amerikanischen Geschichte. Das bedroht die Funktionsfähigkeit des politischen Systems, ist dieses doch auf die Fähigkeit und die Bereitschaft zum Kompromiss aufgebaut.
Amerikas Banken stehen blendend da. In Europa herrscht auch zehn Jahre nach Ausbruch der globalen Finanzkrise noch Tristesse. Das müsste nicht so sein.