Gold als Absicherung
Die meisten Privatanleger, die physisches Gold kaufen, treibt nicht der Wunsch nach hohen Gewinnen. Sie haben meist andere Gründe.
Die meisten Privatanleger, die physisches Gold kaufen, treibt nicht der Wunsch nach hohen Gewinnen. Sie haben meist andere Gründe.
Drei staatlich kontrollierte Banken erhalten zusätzliches Kapital von der türkischen Regierung. Damit würde sich das Eigenkapital der Institute mehr als verdoppeln.
Der niedrige Ölpreis und die Corona-Krise belasten das erste Quartalsergebnis des Ölkonzerns. Das Unternehmen hält dennoch an den Dividendenzahlungen fest und will umgerechnet 18,7 Milliarden Dollar auszahlen.
Die Pandemie trifft Iran wie kein anderes Land in der Region. Die erzkonservativen Revolutionswächter verteilen Hilfen an Bedürftige – und weiten so ihre Macht aus.
Der niedrige Ölpreis durchkreuzt die Pläne des Königreichs. Der Gesellschaftsvertrag – Wohlstand gegen Gehorsam – steht auf dem Spiel.
Erst Buschbrände, dann die Corona-Krise: Die australische Regierung erhöht die Hilfszahlungen weiter. Arbeitslosigkeit und Firmenzusammenbrüche führen zu Rekorddefizit über Jahre.
Seit Februar leistet Argentinien keinen Schuldendienst. Eine Einigung mit den Gläubigern zeichnet sich noch nicht ab.
Das Coronavirus trifft die Türkei hart. Und doch keimen Hoffnungen für die Zeit nach der Krise. Bei einer globalen Neujustierung von Lieferketten könnte das Land profitieren.
Das Edelmetall ist als sicher Hafen gefragt. In Amerika sind die Zuflüsse besonders hoch – aus einem speziellen Grund.
Die größte Volkswirtschaft der Welt erlebt gerade die schwerste Krise seit der Großen Depression. Auf eine schnelle Erholung am Arbeitsmarkt braucht niemand zu hoffen – schuld sind die Hilfsmaßnahmen.
Die Grillnation Deutschland tut sich schwer mit Fleischersatz, doch handelt es sich um eines der spannendsten Anlagethemen der Zukunft. Mit Beyond Meat ist einer der Vorreiter der Branche erfolgreich an der Börse notiert.
Die Digitalwährungen hat es in Zeiten von Corona hart getroffen. Doch nicht alle haben ihren Wert verloren, im Gegenteil: Eine Klasse konnte deutlich zulegen.
Wenn kaum noch jemand unterwegs ist, schlägt das auch auf Fahrdienstleister durch. Uber wird durch die Pandemie hart getroffen, doch die Anleger setzen schon wieder auf Besserung. Ein Unternehmensbereich profitiert sogar vom Zuhausebleiben.
Am Kapitalmarkt geht die Sorge um, dass der türkischen Notenbank die Dollar-Reserven knapp werden.
Kreuzfahrtaktien standen am Dienstag an der Wall Street schwer unter Druck. Bei allen Gesellschaften geht es derzeit nur um eines: das Überleben.
An den Finanzmärkten geht es am Mittwoch eher ruhig zu. Obwohl das nichts heißen will, ist es zunächst einmal willkommen.
Quarantäne-Zeiten sollten eigentlich gute Zeiten für Medienkonzerne sein. Doch für Disney gilt das offenbar nicht. Die Crux: Das Streaminggeschäft des Giganten boomt – sein Geld verdient er nur eigentlich mit etwas anderem.
Die Internetbank N26 konnte trotz des Börsenabsturzes weiter Geld einsammeln und bleibt eines der wertvollsten Fintechs. Ihre Strategie hat sie dabei aber etwas justiert.
Die Investoren-Legende hat 50 Milliarden Dollar verloren. Nun korrigiert er seine teuren Fehler. Dabei gibt es einen großen Unterschied zur Finanzkrise 2008.
Der Preis für Benzin und Diesel an der Tankstelle hat nach einer wochenlangen Talfahrt wieder etwas zugelegt. Das könnte mit der steigenden Nachfrage wegen der ersten Corona-Lockerungen zu tun haben.
Die Kursverluste am Aktienmarkt zeigen, wie wenig diese Krise ausgestanden ist. Einige Vermögensverwalter sind für die nächste Zeit sehr pessimistisch.
Die Zentralbanken stemmen sich gegen den wirtschaftlichen Absturz in der Krise. Doch auf die Dauer werden sie nicht in der Lage sein, das wachsende Missverhältnis von Wirtschaftskraft und Verschuldung zu übertünchen.
Die Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway hat im ersten Quartal ein höheres Ergebnis erzielt. Doch der Druck auf den amerikanischen Starinvestor Warren Buffet steigt.
Irans Wirtschaft ist durch die Corona-Krise geschwächt, steht aber nicht vor dem Zusammenbruch. Schon im April begann die Regierung mit einer schrittweisen Lockerung der Einschränkungen.
Mit den „Corona-Aktien“ hat sich längst eine neue Aktiengattung etabliert. Begehrt sind Unternehmen, die diese Krise nicht nur einfach überleben – sondern vielleicht sogar eine ganze Menge Entwicklungspotential haben könnten.
Amerikas Kongress betraut die Notenbank in der Corona-Krise mit riskanten Aufgaben wie etwa der direkten Kreditvergabe. Es steigt die Angst, dass die Fed anfällig für politischen Druck wird.
Der Elektronikkonzern spürte im vergangenen Quartal die Corona-Krise. Aber er kam glimpflicher davon als befürchtet – Vorstandsvorsitzender Tim Cook sieht sogar eine Stabilisierung.
Aufgrund des hohen Bestellaufkommens in den vergangenen Wochen hat der Online-Händler sein Wachstum erheblich beschleunigt. Aber er rechnet auch mit zusätzlichen Kosten in Milliardenhöhe.
Die amerikanischen Qualitäts-Medien stehen angesichts der Corona-Pandemie vor einem Dilemma: Um Ausgewogenheit zu dokumentieren, müssen sie auf Desinformationskampagnen reagieren. Wer profitiert?
Entgegen der Erwartungen an einen festeren Start haben die deutschen Börsen verhalten eröffnet. Mittlerweile liegen sie doch recht deutlich im Minus.
Der Tesla-Chef gibt sich als Corona-Skeptiker und poltert immer lauter. Er ist die gegenwärtigen Restriktionen leid – und schlägt völlig andere Töne an als ein anderer amerikanischer Vorzeigeunternehmer.
Das wertvollste amerikanische Unternehmen sieht unter dem Strich bislang „minimale Auswirkungen“. Und sein Cloud-Geschäft wächst weiter rasant.
Das von dem Pharma- und Biotech-Unternehmen hergestellte Medikament Remdesivir könnte gegen Corona helfen. Es ist nicht das erste Mal, dass diese Hoffnung die Aktienmärkte euphorisiert.
Massive Überversorgung und Angst vor nicht ausreichenden Lagerkapazitäten: Schon wieder fällt der Preis für amerikanisches Öl. Das löst Diskussionen über strengere Regeln für Privatanleger aus.
Der Internetkonzern und seine Mutterholding Alphabet wachsen noch, aber das Geschäft hat sich abgeschwächt. Jetzt wird am Personal gespart.
Derzeit warten Aktienanleger einmal mehr darauf, was die Notenbanken tun. Der Aktienkurs von Wirecard sackt deutlich ab.