Colombos Börse gleitet ins Chaos
Die Teeinsel leidet unter einer dramatischen Wirtschaftskrise. Nun tritt die politische Elite schrittweise ab.
Die Teeinsel leidet unter einer dramatischen Wirtschaftskrise. Nun tritt die politische Elite schrittweise ab.
Vorstandchef Dimon warnt vor einem Konjunktureinbruch und den geopolitischen Konsequenzen. Die Bilanz seines Instituts vergleicht er mit einem „Bollwerk“.
Der Tesla-Chef hat den Kurznachrichtendienst scharf kritisiert. Jetzt kauft er einen Anteil – und wirft damit Fragen nach seinen Absichten auf.
Indien kauft Waffen und Öl in Russland. Es exportiert aber auch Arzneimittel. Durch den Krieg in der Ukraine will es sich davon nicht abhalten lassen.
Warteschlangen, Stromausfälle und Preisexplosionen: Der Frust über die Wirtschaftskrise entlädt sich in Sri Lanka in gewalttätigen Unruhen. Den Zorn bekommt besonders der Clan von Präsident Rajapaksa zu spüren.
Nach Beratungen zwischen Opec und Russland wird die Ölförderung nur moderat erhöht. Aber nun bringt US-Präsident Biden aus Amerikas Reserven Rekordmengen auf den Markt. Tankenden kann das jetzt schon gefallen.
Der russische Präsident kündigt neue Bezahlmodalitäten für Erdgas aus Russland an. Was sich dadurch im Alltag für die deutschen Unternehmen ändert, ist bislang unklar – Bundeskanzler Scholz jedenfalls reagiert gelassen.
Bei einem Hack wurden riesige Mengen an Ethereum entwendet. Solche Diebstähle nehmen zu.
Hoffnungen auf eine Waffenruhe in der Ukraine haben den Wechselkurs der europäischen Gemeinschaftswährung beflügelt.
Das Ölkartell Opec und seine Verbündeten, zu denen auch Russland gehört, wollen an diesem Donnerstag über das weitere Vorgehen bei der Ölförderung entscheiden. Amerika scheint noch mal auf seine Ölreserven zugreifen zu wollen.
Hunter Biden hat, was den Republikanern an seinem Vater im Oval Office fehlt: große persönliche und juristische Probleme. Die Angriffsflächen nutzt Trump, um in der Ukrainekrise wieder in die Offensive zu kommen.
Aus Moskau hieß es jüngst, Gaslieferungen würden nur noch gegen Rubel erfolgen. Nun scheint der Kreml die Aussage zu relativieren. In Deutschland wappnet sich die Regierung derweil für den Fall eines Lieferstopps.
Am 4. April muss Moskau eine Anleihe über 2 Milliarden Dollar tilgen . Doch Finanzminister Siluanow will Schulden nur in Rubel begleichen.
Die heiß diskutierte Umstellung der Zahlungen für die wichtigen Erdgas-Lieferungen soll wohl doch nicht zu einem Stichtag erfolgen, sondern schrittweise. Dafür bringt Russland jetzt jedoch auch Rubel-Zahlungen für andere relevante Rohstoffe ins Spiel.
Zigtausende Einheiten Ether und Stablecoin wurden beim Online-Spiel „Axie Infinity“ geklaut. Dort können Nutzer Belohnungen in Kryptowährungen oder Bargeld umtauschen. Es handelte sich um einen der größten digitalen Raubzüge überhaupt.
Die Finanzierungsrunden für Start-ups nehmen kein Ende. Die Risikokapitalgeber sprechen mit der F.A.Z. darüber, welche Kriterien für sie wichtig sind und wie amerikanisches Geld den Weg nach Europa findet.
Der Kreml knüpft Gas- und Öllieferungen an die Zahlung in Rubel. Die EU schließt das aus. Am 1. April könnte es zum Schwur kommen.
Wenn Russland von Freitag an nur noch Rubel für Gas akzeptiert, droht der Lieferstopp. Die EU-Kommission ruft die Mitgliedstaaten dazu auf, ihre nationalen Notfallpläne bereitzuhalten, sieht sich aber ansonsten vorbereitet.
Der Krieg und seine Folgen verunsichern die Investoren. Kaum ein Unternehmen traut sich derzeit auf das Parkett. Banker hoffen nun auf die zweite Jahreshälfte.
Zu Jahresanfang brachen die Kurse ein, nun notiert Bitcoin auf Jahressicht wieder im Plus.
Der Singapurer Staatsfonds Temasek drängt auf die Ablöse von Werner Baumann. Der Zeitpunkt überrascht – aus mehreren Gründen.
Tim Leissner wurde vom Starbanker zum Gesicht eines Korruptionsskandals um den malaysischen Staatsfond 1MDB. Jetzt sagte er in einem Prozess aus und gab sich geläutert. Sowohl beruflich als auch privat führte Leissner dunkle Geschäfte. Wird man ihm glauben?
Die Benzinpreise gehen zumindest ein wenig zurück. Die ersten spekulieren schon, ob die Drohung mit dem Bundeskartellamt gereicht hat. Doch für Entwarnung ist es wohl zu früh.
Der Ölpreis sinkt auf 116 Dollar. Die Börse in Frankfurt eröffnet freundlicher.
Der IWF hat ein Abkommen gebilligt, das dem tief verschuldeten Land mehr Zeit einräumt, um Schulden von rund 44 Milliarden Dollar zu begleichen. Ein neuer Kredit soll zudem die Zahlungsbilanz stabilisieren.
Mit speziellen Halbleitern will der US-Konzern Wolfspeed die Branche auf den Kopf stellen. Dafür braucht er weitere Werke. Deutschland hat gute Karten für eine neue Fabrik.
Seit Jahren heizen geringfügige Steuern für Milliardäre in den USA eine Debatte über Ungleichheit an. Laut Medienberichten will die Regierung den Geldadel nun bald zur Kasse bitten.
Der Ukrainekrieg verschärft die Lage der Ärmsten in Afrika. Erst waren es Dürren, dann Corona – jetzt sind es die rasant steigenden Preise für Weizenimporte. Selbst versorgen können sich die meisten Länder nicht.
Bei Anlagen in Schwellenländern ist Vorsicht geboten. Nach der Corona-Pandemie und dem Ukrainekrieg gibt es Gewinner und Verlierer. Exporteure von Rohstoffen profitieren, während Importeuren schwere Zeiten bevorstehen.
In Amerika hat Konsum einen hohen Stellenwert. Deutsche Anleger haben aber meist nur die Börsenriesen Amazon und Walmart auf der Agenda. Der Einzelhändler Costco kann im Depot ebenfalls Freude bereiten.
In Namibia soll ein gewaltiges Wasserstoffwerk entstehen. Helfen sollen dabei ein deutsches Unternehmen und Milliardeninvestitionen. Doch der Plan ist umstritten.
Russisches Gas wird fast komplett in Euro und Dollar gezahlt. Putin will das ändern. Das stellt Unternehmen und Banken vor eine Reihe heikler Fragen.
Für bedrohte Tierarten sammelt die Weltbank Geld am Kapitalmarkt unter anderem für den Schutz von Nashörnern in Südafrika.
Nach dem Absturz im vorigen Jahr hatte sich der Kurs der Lira zum Jahreswechsel stabilisiert. Jetzt rutscht er wieder ab. Das kommt den Staat teuer zu stehen.
Der Westen sollte Putins Rubel-Schachzug zurückweisen. Und als zusätzliches Argument betrachten, um beim Thema Energiesanktionen selbst die Initiative zu ergreifen.
Bedrohte Tierarten sind eines der ureigenen Anliegen des Naturschutzes. Jetzt sammelt die Weltbank Geld am Kapitalmarkt unter anderem für den Schutz von Nashörnern in Südafrika ein.