Elon und die Twitter-Trolle
Tesla-Chef Elon Musk sagt, er wolle Twitter kaufen. Das soziale Netzwerk steht vor den traurigen Resten seiner Debattenkultur. Und jetzt?
Tesla-Chef Elon Musk sagt, er wolle Twitter kaufen. Das soziale Netzwerk steht vor den traurigen Resten seiner Debattenkultur. Und jetzt?
Peter Thiel setzt darauf, dass der politische Stil des ehemaligen Präsidenten eine Zukunft hat. Der Investor ist anders als Trump. Aber nicht weniger gefährlich.
Sportwetten sind in Vereinigten Staaten allgegenwärtig. Doch zwischen Sieg und Sucht liegt nur ein Wimpernschlag.
Samsung ist zum neuen Branchenprimus aufgestiegen - und die Chipindustrie hat ein weiteres Rekordjahr hinter sich.
Der Tesla-Chef stürzt die Onlineplattform in einen Übernahmekampf – und lässt viele Fragen offen.
Das US-Fintech Moonpay ermöglicht das Bezahlen von NFT mit Kreditkarte – und nicht wie sonst üblich mit Ether. Zu den Investoren gehören Justin Bieber und Gwyneth Paltrow.
41,4 Milliarden Dollar bietet er für den Kurznachrichtendienst. Musk wolle den Dienst von der Börse nehmen, um sein volles Potenzial als Plattform für Redefreiheit ausschöpfen zu können.
Aktuell hält der Tesla-Chef rund neun Prozent an Twitter. Nun will er das Unternehmen übernehmen – und dann von der Börse nehmen.
Hohe Inflation und der Ukrainekrieg belasten Amerikas größte Bank. Auch Blackrock lässt Federn, verzeichnet aber zugleich Mittelzuflüsse von 114 Milliarden Dollar.
Die Bonner kaufen für 2,4 Milliarden Dollar weitere Aktien.
Der japanische Yen verliert weiter Wert, weil die japanische Notenbank an ihrer expansiven Geldpolitik festhält.
Der japanische Yen hat schon im vergangenen Jahr gegenüber dem Dollar 10 Prozent an Wert verloren. Nun ist ein neuer Tiefstand seit 2002 erreicht. Das hat Gründe.
Tata Consultancy Services hat 2021 mehr als 100 .000 neue Stellen geschaffen. Der Umsatz stieg erstmals über 25 Milliarden Dollar.
Seit Monaten gleitet die Insel immer tiefer in eine Wirtschaftskrise. Nun kann die Regierung ihre Schulden nicht mehr bedienen. Der IWF soll helfen.
Die größte Kryptowährung der Welt ist zwar für seine starken Schwankungen bekannt. Aber auch andere Digitalwerte belasten derzeit nicht nur Zinssorgen.
Die Verschuldung Sri Lankas beläuft sich auf 51 Milliarden Dollar. Nun spitzt sich die Krise zu. Die Familienregierung will jedoch im Amt bleiben und fordert den Internationalen Währungsfonds auf, dem Land unter die Arme zu greifen.
Er wollte das Amt nicht. Doch blieb Ali Sabry keine Wahl. Nun sitzt er auf einem Haufen Schulden, hat leere Taschen und muss in Washington betteln gehen
Russland droht ein Zahlungsausfall, weil es kaum noch Zugang zu Dollar oder Euro hat. Trotzdem liegt der Wechselkurs wieder auf dem Niveau wie zu Kriegsbeginn.
Trotz der jüngsten Entspannung am Ölmarkt bleiben die Belastungen und auch das Preisniveau hoch. Der Krieg Russlands in der Ukraine ist nur ein Grund dafür. Der Dieselpreis fällt im Bundesdurchschnitt wieder unter 2 Euro.
Der tschetschenische Machthaber droht mit neuen Angriffen. Kiew sieht die russische Armee an einem „Minimalplan Ostukraine“ arbeiten. Und die wirtschaftlichen Schäden für die Ukraine belaufen sich wohl auf mindestens eine Billion Dollar. Der Überblick aus der Nacht.
Sri Lanka fällt in sich zusammen. Schlaglichter von einer Insel, der ihr Halt genommen wurde.
Die Sängerin Rihanna hat es erstmals auf die „Forbes“-Liste der Milliardäre geschafft. Für ihr Vermögen ist die Musik längst nebensächlich geworden.
Russland hatte vor dem Krieg einen Goldschatz von knapp 2300 Tonnen aufgebaut. Das berichtet die Branchenorganisation World Gold Council. Jetzt kauft die russische Zentralbank im Inland weiter Gold – der Verkauf im Ausland aber ist zumindest nicht leicht.
Sie ordnete an, Dollar in heimische Währung umtauschen zu müssen. Nun wollen mehr Firmen Myanmar verlassen. Und die Zentralbankerin wurde angeschossen
Der amerikanische Superheld verpasst auf dem Titelblatt Adolf Hitler einen Kinnhaken. Das 1941 erschienene Heft wurde jetzt teuer weiterverkauft.
Ein Gericht hatte Donald Trump verpflichtet, bis Ende März Unterlagen an die New Yorker Justiz zu übergeben. Das ist nicht passiert. 10.000 Dollar je Tag solle er deswegen zahlen, fordert die Staatsanwältin.
Wir erleben nicht die erste Stagflation der Wirtschaftsgeschichte. 1973 bot Gold Anlegern einen Ausweg. Und heute?
5 Milliarden Dollar Abschreibung auf Gazprom-Partnerprojekte werden fällig. Der französische Total-Konzern hingegen hält an russischen Gas-Investments fest.
Sollte die EU kein Gas und Öl mehr aus Russland kaufen, hätte das schwere Folgen für die russischen Energiekonzerne. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat Gazprom schon erheblichen Schaden zugefügt.
Noch nie waren die Staatsschulden in der Welt so hoch wie derzeit. Insbesondere die USA, Japan und China verursachen den Anstieg. Die steigenden Zinsen sorgen für höhere Belastungen.
Rund um die Erde steigen die Preise für Rohstoffe. Australien bietet genau solche - und noch mehr. Das lässt auch die Kurse steigen.
Steigende Energiepreise belasten viele Menschen. Sollte die EZB den Leitzins erhöhen, würden nach einer DIW-Studie die Energiekosten sinken.
Fed-Direktorin Brainard kündigt eine Serie von Zinserhöhungen und Bilanzabbau an. Daraufhin trennen sich Anleger von US-Staatsanleihen.
US-Finanzministerium streicht Ausnahmeregelung: Banken dürfen nun keine russischen Gelder mehr weiterleiten. Loomis-Chefanalyst Malik erwartet weitere Eskalation.
Nach den extremen Turbulenzen des Nickel-Preises will die britische Aufsicht wissen, was vorgefallen ist. Ein chinesischer Milliardär hat durch Stornierung des Handels seinen Kopf aus der Schlinge gezogen.
In den ersten Nachbarländern wirken jetzt die staatlichen Eingriffe in den Kraftstoffmarkt – ordnungspolitisch ist das umstritten. Hierzulande ist es vor allem das billigere Rohöl, das Kraftstoff zumindest ein wenig günstiger werden lässt.