UBS verwaltet 22 Milliarden Dollar für reiche Russen
Trotz Verlusten im Russland-Geschäft erzielt der Schweizer Branchenprimus einen Quartalsgewinn von 2,1 Milliarden Dollar. Die Börse applaudiert.
Trotz Verlusten im Russland-Geschäft erzielt der Schweizer Branchenprimus einen Quartalsgewinn von 2,1 Milliarden Dollar. Die Börse applaudiert.
Partner aus mehr als 40 Staaten sind in Ramstein zusammengekommen. Sie wollen der Ukraine helfen, den Krieg zu gewinnen. Die USA halten sich mit weiteren Ankündigungen zurück. Dafür schlägt die Bundesregierung einen neuen Kurs ein.
Die Bank von Japan ist erfreut, die Regierung weniger. Manche Japaner fürchten schon eine Hyperinflation.
Das letzte Mal, als der Euro so niedrig stand, war gerade die Corona-Pandemie ausgebrochen. Im Moment belastet die geldpolitische Wende in Amerika den Kurs.
Die Schweizer Großbank UBS hat erstmals Angaben zu den im Russland-Geschäft verwalteten Vermögen vorgelegt. Wieviel davon sanktionierte Parteien betreffen, will die Bank aber nicht verraten.
Wie alle Konsumgüterkonzerne ist der Getränkeriese mit steigenden Rohstoffpreisen konfrontiert. Doch er machte aus der Not eine Tugend – und kann einen Umsatzschub verbuchen.
Elon Musk ist mit einem Vermögen von mehr als 260 Milliarden Dollar der reichste Mann der Welt – und noch dazu ein umtriebiger Geschäftsmann. Über die Jahre hat der 50-Jährige sein Portfolio immer weiter ausgeweitet. Nun kommt Twitter dazu.
Elon Musk übernimmt Twitter und will den Kurznachrichtendienst von der Börse nehmen. Der frühere US-Präsident Donald Trump will derweil bei seinem eigenen Twitter-Klon „Truth Social“ bleiben.
Die Onlineplattform kapituliert – und verkauft sich an einen ihrer prominentesten und auch kontroversesten Nutzer. Der sagt jetzt: „Ich will Twitter besser denn je machen.“
Weil der frühere US-Präsident Donald Trump Unterlagen zu seinem Immobilienimperium nicht herausgibt, muss er zahlen – so lange, bis er die Papiere herausgibt. Hintergrund sind Ermittlungen zu möglicherweise betrügerischen Geschäftspraktiken.
Der Goldpreis hat am Montag weiter nachgegeben und ist unter die Marke von 1900 US-Dollar gefallen.
Die Onlineplattform ist nun offenbar doch zum Verkauf bereit. Einer ihrer prominentesten und kontroversesten Nutzer würde damit auch zu ihrem Eigentümer. Und die große Frage ist: Was hat Elon Musk vor?
Twitter zeigt sich nach erstem Widerstand offenbar doch empfänglicher für das Übernahme-Angebot des Tech-Milliardärs Elon Musk. Die Twitter-Aktie legt deutlich zu. Womöglich kommt es heute schon zu einer Einigung.
Die amerikanischen Minister Austin und Blinken zeigen sich nach ihrem Besuch in Kiew zuversichtlich: Für Washington ist es denkbar, dass die Ukraine den Krieg gegen Russland gewinnt – unter gewissen Voraussetzungen.
Vor rund zehn Tagen hat Tesla-Chef Elon Musk die Absicht bekundet, Twitter übernehmen zu wollen. Daraufhin hat Twitter zunächst eine als „Giftpille“ bekannte Strategie aufgelegt, um die Übernahme abzuwehren. Nun wird auf Druck der Aktionäre offenbar verhandelt.
Schon im Jahr vor der russischen Invasion der Ukraine gab die Welt so viel Geld für Waffen aus wie nie zuvor. Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg.
In Schanghai sind auch die Banker zuhause eingesperrt. Die Führung in Peking hat andere Prioritäten als Wirtschaft. Ausländische Anleger ziehen ihr Kapital ab.
Russland reichster Mann, der Stahlmagnat Wladimir Lissin, hielt sich lange aus der Politik heraus. Nun hat er offen und direkt Verständnis für die westlichen Sanktionen gezeigt.
Der Autohersteller meldet seinen bisher höchsten Gewinn. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Die Europäische Zentralbank sendet erste Signale für eine frühere Anhebung der Zinsen. Der Euro und die Anleiherenditen reagieren sofort.
Den Umsatz steigerte Tesla im ersten Quartal um 81 Prozent auf 18,8 Milliarden Dollar – eine Milliarde mehr als von Experten zuvor erwartet. Der Nettogewinn schnellte in die Höhe, auf 3,3 Milliarden US-Dollar.
Bis zu 1,0922 Dollar für eine Einheit: Der Eurokurs ist am Donnerstag ordentlich gestiegen. Führende europäische Notenbanker stellten eine Zinserhöhungen im Sommer in Aussicht.
Der Autohersteller trotzt Engpässen in seinen Lieferketten. Elon Musk spricht über ein kommendes Robotertaxi – aber nicht über Twitter.
Rund um die Welt betreibt Ramsay Krankenhäuser. Investoren haben das als gutes Geschäft erkannt. Und versuchen, die zweitgrößte europäische Kette zu kaufen.
Wieder einmal hat es eine Kryptobörse erwischt. Der Weg, den die Diebe beschritten, ist dabei sehr ungewöhnlich. Die Operation hat nur 13 Sekunden gedauert.
Jay-Z wollte mit Tidal hoch hinaus. Doch eine echte Spotify-Konkurrenz war der Dienst nie. Heute gehört er zu Jack Dorseys Finanzdienstleister Block – und soll mit neuen Wegen zahlungskräftigere Musikliebhaber überzeugen.
Um den Kurznachrichtendienst kaufen zu können, ist der Tesla-Chef laut einem Bericht bereit, eine große Summe aus seinem eigenen Vermögen einzusetzen. Sein Angebot will Musk demnach schon bald vorlegen.
Es fehlt ihnen an allem, wie die FAO berichtet. 115 Millionen Dollar werden rasch benötigt
Für eine mögliche Übernahme von Twitter könnten sich weitere Geldgeber finden. Derweil leistet sich Elon Musk einen weiteren Seitenhieb auf Twitter.
Das Geschäft mit dem Präparat hat sich erheblich abgeschwächt – und der Konzern gibt jetzt keine Umsatzprognose mehr.
Zwei Jahre nach Beginn der Corona-Pandemie berichten immer mehr amerikanische Unternehmen von neuen Rekordgehältern für ihre Spitzenmanager.
Eine mögliche noch stärkere Straffung der amerikanischen Geldpolitik macht Anleger nervös. Die damit verbundene Dollarstärke sorgt in Japan für Unruhe.
Max Hollein ist Direktor des Metropolitan Museum in New York. Hier spricht er über reiche Mäzene, den schwierigen Umgang mit Russland und eine Skulptur, die er doppelt hat.
Nach einem Rückgang im Corona-Jahr stieg die Vergütung der Firmen-Chefs in den USA 2021 auf einen Rekord an. Zu den Top-Verdienern zählen die Vorstandschefs von Intel, Apple und Broadcom.
Im Übernahmekampf um Twitter bleiben die Fronten verhärtet. Und Elon Musk verschickt einen geheimnisvollen Tweet.
Im Streit um die Übernahme von Twitter hat Elon Musk nochmal eine Schippe draufgelegt. Offenbar ist der Unternehmer aber nicht der einzige, der den Kurznachrichtendienst kaufen will.