Credit Suisse droht Strafe von 500 Millionen Dollar
Auf die Schweizer Großbank kommt eine Strafzahlung von mehr als 500 Millionen Dollar zu. So hoch könnte ein Urteil eines Gerichts auf den Bermudas zulasten der Credit Suisse ausfallen.
Auf die Schweizer Großbank kommt eine Strafzahlung von mehr als 500 Millionen Dollar zu. So hoch könnte ein Urteil eines Gerichts auf den Bermudas zulasten der Credit Suisse ausfallen.
Russland kann sein Öl nur noch mit immer höheren Abschlägen verkaufen. Derweil verschieben sich schon die globalen Ströme des Handels mit Öl und Diesel. Kommt jetzt die große Stunde für China?
Russisches Erdgas soll künftig nur noch in Rubel bezahlt werden können. Was bezweckt der Kreml damit? Und wie reagiert der Westen?
Der russische Präsident hat seine Regierung angewiesen, keine Zahlungen mehr in Dollar oder Euro zu akzeptieren. Die Bezahlung in Devisen habe den Sinn verloren – Gaslieferungen würden aber in vollem Umfang fortgesetzt.
Das chinesische Interesse an deutschen Unternehmen erholt sich, doch der Boom ist vorbei – auch weil westliche Behörden Beteiligungen in kritischen Branchen strenger prüfen.
Tankstellen berichten nur in Grenzregionen von Rückgängen durch hohen Preis
2021 war ein gutes Jahr für die Labels. Mit Musikaufnahmen wurden laut dem Dachverband fast 26 Milliarden Dollar umgesetzt – und ein Ende des Booms ist nicht in Sicht.
Die Sanktionen bringen den russischen Staat und die Unternehmen immer mehr in Bedrängnis. Nun müssen die Ratingagenturen ihre Bonitätsnoten zurückziehen.
Mehr als 200. 000 Geflüchtete aus der Ukraine haben sich mittlerweile in Deutschland registriert. Anfängliche Schwierigkeiten mit der Eröffnung von Konten haben die Banken gelöst. Beim Umtausch von Bargeld will Polen vorpreschen.
Wieder eine milliardenschwere Übernahme in der IT-Branche: Der auf Softwaregesellschaften spezialisierte Finanzinvestor Thoma Bravo beabsichtigt, den börsennotierten Finanzsoftwareanbieter Anaplan für 10,7 Milliarden Dollar zu übernehmen. Das teilten die beiden amerikanischen Parteien zu Wochenbeginn mit.
Ölkonzerne schwimmen in Öl und Geld. Anleger wollen bei der Party dabei sein.
Die Titel des saudischen Öl-Riesen haben an der Börse zuletzt stark zugelegt. Aber lohnt sich auch ein Einstieg? Es gibt einige Bedenken.
Ölaktien, Technik und Gold im Depot: Bekannte Anleger machen ihr Portfolio krisenfest. Wie sie vorgehen und was sich von ihnen lernen lässt.
Nachdem russische Staatspapiere nun in Moskau wieder in den Handel genommen wurden, gingen Anleger auf Abstand. Bedenken über einen Zahlungsausfall treiben die Renditen in die Höhe.
Die Verbraucher ächzen, viele Energiekonzerne dagegen verdienen gut an den hohen Preisen. Jetzt gibt es Forderungen nach einer Sondersteuer.
Ob Sonnenblumenöl oder Dünger – manche Güter werden nicht mehr gehandelt. Die Welternährung steckt in der Krise. Grund für die Preisanstiege sind etwa fehlende russische Exporte.
Um Devisen zu sparen, verordnete die Regierung von Sri Lanka die Öko-Landwirtschaft. Ihre Bürger zwangen sie zur Umkehr.
Die amerikanischen Banken JP Morgan und Citigroup sollen das Geld an die Gläubiger weitergeleitet haben. Doch einige warten weiter auf den Zahlungseingang.
Unternehmen wie Yandex und Qiwi waren Erfolgsgeschichten made in Russland. Als Folge des Angriffs auf die Ukraine haben die amerikanischen Börsen Nasdaq und NYSE den Handel mit den Aktien ausgesetzt. Wen trifft der Rauswurf?
Trotz des schwierigen Börsenumfelds für Tech-Unternehmen reißt der Kapitalfluss in digitale Lieferdienste nicht ab: Getir verzeichnet nun eine zweistellige Milliardenbewertung.
Einen rasanten Anstieg der Energiepreise gab es Mitte der Siebziger Jahre schon einmal. Wie reagierte Deutschland damals?
Die aktuelle Knappheit zeigt, wie wichtig die Halbleiterbranche für die gesamte Wirtschaft ist. Lohnt sich jetzt der Einstieg? Anleger sollten dabei auf jeden Fall einiges beachten.
Russland hat nach eigenen Angaben fällige Zinsen auf seine Auslandsanleihen beglichen. Sollte dies aber in Rubel erfolgt sein, käme dies einem Zahlungsausfall gleich. Finanzminister Siluanow sieht amerikanische Behörden am Zug.
International private Hilfsgelder zu mobilisieren, ist nie einfach. Krypto-Befürworter verweisen auf die Situation der Ukraine: Digitalwährungen gäben dem Land dazu vergleichsweise einfachen Zugang.
Mit dem Milliardenauftrag für den Kampfjet F-35 läutet die Bundesregierung die Zeitenwende für die Bundeswehr ein. In Amerika hat der Hightech-Jet einige Turbulenzen hinter sich.
Der US-Konzern baut für 80 Milliarden Euro ein Halbleiter-Cluster in Europa auf. Die neuen Chipfabriken sollen in Deutschland stehen, vor den Toren Magdeburgs.
Auch wenn sie den Heimatmarkt subventionieren müssen, erzielen Indonesiens Kohlekonzerne auf dem Weltmarkt hohe Margen. Nun hofft man auf den Export in Länder, die auf russische Kohle verzichten wollen.
Die Ölpreise fallen am Dienstag deutlich – ebenso wie die Kurse am chinesischen Aktienmarkt. Beides hängt nicht nur mit dem Ukrainekrieg, sondern auch unmittelbar mit Chinas „No-Covid-Strategie“ zusammen.
Pat Gelsinger will den amerikanischen Chiphersteller Intel wieder zum Branchenprimus machen – und nun auch in Europa eine Mega-Investition stemmen. Damit macht er sich auf beiden Seiten des Atlantiks einige Freunde.
Am Mittwoch müssen zwei Dollar-Anleihen bedient werden. Doch Russland will dafür nur Rubel und keine Dollar verwenden.
Bis vor kurzem dienten Dutzende britische Topmanager russischen Unternehmen als Aushängeschilder und Türöffner. Nun nehmen sie Reißaus.
Die Schweiz ist ein beliebter Ort für Oligarchen und Genf das größte Drehkreuz für russisches Erdöl. Eine Gesetzeslücke erleichtert den Transfer schmutziger Gelder und hilft reichen Russen die Sanktionen zu umgehen.
Bis 2050 soll Schluss sein mit Kohle, Gas und Öl als Energieträger. Drei Energieunternehmer und ein Politiker aus vier Kontinenten setzen aber auf sie. Denn der Weg zur Klimaneutralität ist noch lang.
Mit dem Ukrainekrieg ist ein neues Konfliktgebiet dazugekommen, welches das Engagement und die finanziellen Mittel der Weltbank benötigt. Geberländer sind in Sorge, dass Entwicklungshilfe-Budgets zu stark beansprucht werden könnten.
Der Versuch, Russland wirtschaftlich in die Knie zu zwingen, lenkt den Blick auf eine ganz grundsätzliche Frage: Wie werden Staaten eigentlich zahlungsunfähig? Unmöglich ist es nicht.
Der Tesla-Chef ist der reichste Mensch der Welt. Doch wenn man seiner On-Off-Partnerin glauben kann, lebt er keineswegs in Luxus.