Innogy leidet unter teuren Netzen und Windflaute
Die RWE-Tochtergesellschaft Innogy hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Trotzdem will sie eine Dividende ausschütten – von der am meisten RWE profitiert.
Die RWE-Tochtergesellschaft Innogy hat im vergangenen Jahr weniger Gewinn gemacht. Trotzdem will sie eine Dividende ausschütten – von der am meisten RWE profitiert.
In der anhaltenden Niedrigzinsphase setzten Privatanleger zunehmend auf Dividendenfonds. Sogar Hedgefonds werden immer beliebter. Experten warnen vor Risiken.
Bei Dividenden außerhalb der EU gab es für deutsche Anleger bislang einen Wermutstropfen. Doch nach zwei Urteilen des Bundesfinanzhofes lohnt es sich genau hinzuschauen.
Der Aktienmarkt besteht nicht nur aus sprunghaften Kursen. Es gibt auch verlässliche Komponenten. Dazu gehört für viele Unternehmen die Dividende.
Anleger können sich in diesem Jahr auf Ausschüttungen in Rekordhöhe freuen. Das ist in Zeiten niedriger Zinsen ein großes Glück. Aber nicht alle Dividendenaktien lohnen eine Investition.
Unter dem Kursanstieg der Technologiegiganten unter Führung von Apple leiden defensive Dividendenaktien. Die Risikobereitschaft der Anleger wächst.
Im vergangenen Jahr lag die Dividende der Fluggesellschaft bei 50 Cent je Aktie. Nach Angaben der Finanzchefin entlastet der Tarifabschluss mit Ufo die Bilanz.
Vermeintlich defensive Titel wie Pepsico halten derzeit die Wall Street über Wasser. Falls die Zinsen steigen, könnte es ein böses Erwachen geben.
Was nützt die höchste Dividende, wenn danach nichts mehr kommt? Zumal sich das auch im Kurs niederschlägt. Degroof Petercam setzt daher auf Nachhaltigkeit der Zahlungen - und deswegen auf Lachszucht.
Trotz des Abgasskandals sollen etwa 300 Millionen Euro sollen an die Familien Porsche, Piëch und institutionelle Anleger fließen. Finanziert werden soll die Dividende vor allem über Rücklagen.
In der Eurozone sind viele Banken nicht gesund. Einen Grund sieht der Chefökonom der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich, Hyun Song Shin, bei den Aktionären, die vor allem von südeuropäischen Banken zu hohe Dividendenausschüttungen fordern.
Hohe Dividenden sind in Zeiten niedriger Zinsen ein Traum. Das heißt aber noch lange nicht, dass alle Dividendenfonds prima sind.
Zahlt der Wolfsburger Autobauer keine Dividende, sinkt die Gesamtausschüttung im deutschen Leitindex. Jeder zweite Konzern schafft dennoch einen eigenen Rekord.
Aktionäre von Jenoptik sollen vom höheren Gewinn des Unternehmens profitieren. Der Gewinn steigt um ein Fünftel, die Dividende allerdings nicht ganz so weit.
Nach Schließung der Maple Bank will die Bafin Auskunft über Cum-Ex-Geschäfte von rund 1800 Banken. Bei den Schäden geht es um Milliardensummen. Auch Prominente sind unter den Geschädigten.
Der Gesundheitskonzern Fresenius verdient so viel Geld wie noch nie und erhöht die Dividende - zum nun 23. Mal in Folge!
Deutsche Unternehmen dürften 2016 mit über 38 Milliarden Euro so viel Dividende ausschütten wie nie zuvor. Balsam für die Anlegerseele in Zeiten von Niedrigzins und grassierender Unsicherheit.
Der Versorger Eon stellt künftige Dividendenzahlungen auf den Prüfstand und die Aktionäre von Daimler müssen sich nach der Rekorddividende für 2015 in den Folgejahren wohl mit einer moderateren Ausschüttungspolitik zufrieden geben.
Dass die zweitgrößte deutsche Bank einen Gewinn erwartet, war schon im Vorfeld klar. Dass sie ihren Überschuss vervierfachen konnte, überrascht alle. Und die Anleger bekommen nun sogar seit langem einmal wieder eine Dividende.
Mit RWE, VW und Deutscher Bank schwächeln wichtige Dividendenzahler. Doch von fast allen anderen Dax-Konzernen sind wegen guter Geschäfte höhere Ausschüttungen zu erwarten. Das freut auch wieder vermehrt Privatanleger.
Gegen Kurseinbrüche, Unfälle und Krisen hilft nur, seine Anlagen breit zu streuen. Das sagt Fondsmanager Thomas Meier. Daher sucht er Aktien mit stabilen Dividenden - und riskiert dafür auch etwas.
Ein Indexfonds von iShares hat es mit Wind- und Sonnenkraft auf den dritten Platz geschafft. Die alten Spitzenreiter sind zudem die neuen. Doch die besten Aktienfonds glänzen nicht zu jeder Zeit.
Viele Banken behaupten, Dividenden seien die neuen Zinsen. Aber man sollte wissen: Aktien sind riskanter als Anleihen. Trotzdem schlagen immer mehr Anleger diesen Weg ein.
Deutschlands Unternehmen werden in diesem Jahr eine Rekordsumme an ihre Aktionäre zahlen. Obwohl es nach einer Studie der DSW noch mehr sein könnte.
Wer erstmals Aktien und Fondsanteile kaufen will, muss ein Depot eröffnen. Die Suche nach dem geeigneten ist mühsam, kann sich aber lohnen. Wer sich nur an den Preisen orientiert, muss mit Zusatzkosten rechnen.
Dividendenaktien sind seit der Finanzkrise die bevorzugte Anlageempfehlung. Ihre Erträge waren hervorragend. Auch jetzt bieten sie noch Chancen. Doch die Luft wird dünner.
Anlegern wird die maue Bilanz von Oracle mit einer erhöhten Dividende versüßt, der Software-Konzern Adobe verdient besser als erwartet und Leoni droht ein schärferer Gegenwind in Nordamerika.
In Zeiten niedriger Zinsen wirken die Dividenden der Genossenschaftsbanken umso schöner. Allerdings wollen die Kreditinstitute die Geschäftsanteile nicht als Geldanlage verstanden wissen und verweisen auf ihre Besonderheit.
Am Tag nach der Hauptversammlung kommt beim Aktionär Freude auf: Die Unternehmen im F.A.Z.-Index schütten dieses Jahr 35 Milliarden Euro aus. Ein Rekord.
Wegen ihrer Dividendenrendite und des guten Kurspotentials gehören Aktien von Daimler, Generali, Sanofi und Unilever in das Depot eines konservativen Anlegers.
Aktien mit hoher Dividendenrendite und Kurspotential schlagen andere Anlagen. Die konservative Strategie hat viele Investments hinter sich gelassen. In diesem Jahr gehört die Allianz zum Aktienkorb.
Saint-Gobain geht bei Sika auf Versöhnungskurs und Telefonica Deutschland will nach dem Kauf von E-Plus den Qualitätsrückstand schnell aufholen.
Bei Nordex könnte es kaum besser laufen. Bei dem Windanlagenbauer sind die Auftragsbücher voll. Gibt es nun bald eine Dividende bei Nordex?
Die Lufthansa will ihre Dividende künftig anders berechnen, Telefonica schmiedet eine Brasilien-Allianz gegen Telecom Italia und JP Morgan erwartet einen deutlichen Rückgang der Handelserträge.
Die Allianz verspricht, ihren Aktionären mehr Geld auszuschütten - doch sie ist nicht das einzige Unternehmen. Auch für viele andere Aktionäre dürfte es nächstes Jahr mehr Dividende geben.
Der höchste Aktienstand seit 1998 für den Getränkehersteller. Dividendentitel profitiert von allgemeiner Unsicherheit und neuen Beteiligungen.