Nestlé schlägt den Anlegern auf den Magen
Nach dem rufschädigenden Rückruf von Babynahrung lassen Anleger die Nestlé-Aktien fallen. Analysten verweisen indes auf die attraktive Dividendenrendite von vier Prozent.
Defensive Aktien wie Allianz, BASF und Sanofi bieten Chancen. Was diese neben stabilen Renditen für Anleger besonders attraktiv macht.
Nach dem rufschädigenden Rückruf von Babynahrung lassen Anleger die Nestlé-Aktien fallen. Analysten verweisen indes auf die attraktive Dividendenrendite von vier Prozent.
Versicherungsaktien bieten dank hoher Solvenzquoten attraktive Erträge. Doch Klimarisiken und Kapitalmarktschwankungen zeigen: Ganz ohne Risiko ist das Investment nicht.
Fresenius, Bayer, Eon, RWE und nun BASF und die Auto-Aktien: Immer mehr Dax-Werte enttäuschen die Dividenden-Fans. Es gibt aber auch noch attraktive Zahler. 97 Werte im Vergleich.
Die Entwicklung der Anleihenkurse in diesem Jahr war enttäuschend. Kurzfristig besteht Hoffnung, dass die jüngste Erholung weitergeht. Doch es fehlt an Optimismus – oder, je nachdem, an Pessimismus.
Fast 50 Milliarden Euro Gewinne schütten allein deutsche Unternehmen im April und Mai an ihre Aktionäre aus. Dividendenaktien schwanken weniger stark und sind verlässlicher. Das schließt rasante Kursgewinne nicht aus.
Die ausländische Quellensteuer kann die Rendite unangenehm mindern. Die Rückerstattung ist nicht immer möglich und oft kompliziert. Vor allem im Falle von Schweizer Aktien lassen Anleger entnervt Milliarden an Franken in der Eidgenossenschaft liegen.
Aktien mit hohen Ausschüttungen können interessant für Anleger sein. Doch das sollte nicht das einzige Kriterium sein. Ein schneller Rat in zwei Minuten.
In Deutschland sind Dividendenaktien sehr beliebt. Für manche Anleger gilt die Gewinnausschüttung sogar als der neue Zins. Ist da was dran? Sind Unternehmen, die eine Dividende zahlen attraktiver als die, die darauf verzichten? Worauf Anleger bei der Auswahl achten sollten.
2020 war ein schlimmes Jahr für alle Freunde von Dividenden. 2021 ist alles anders: Die Ausschüttungen steigen auf einen Rekordwert. Doch ein Blick auf die Dividendenrendite reicht meistens nicht aus.
Dividendenaktien sind während der Corona-Pandemie ein wenig unter die Räder gekommen. T. Rowe Price glaubt an eine Erholung.
Im Euro Stoxx 50 locken viele Titel weiter mit einer attraktiven Dividendenrendite. Die Strategie bleibt auch im neuen Jahr interessant.
Aktien mit hohen Ausschüttungen sollen eigentlich Ruhe ins Depot bringen. 2020 ist davon nichts zu sehen: Die Dividenden fallen reihenweise aus.
Eine hohe Dividendenrendite ist nicht immer ein gutes Zeichen – in der Regel aber schon. Doch das wahre Erfolgsgeheimnis ist ein anderes.
In Zeiten mit geringen Zinsen und schwachen Aktienkursen bieten Dividendenaktien eine gute Alternative. Doch Anleger sollten flexibel bleiben.
Einige wenige deutsche Dividendenpapiere sind steuerlich privilegiert. Auf Dividenden von Auslandsaktien greift der Fiskus dagegen oft sogar zwei Mal zu. Von der unterschiedlich großen Steuerlast kann man sich befreien.
Nach der Baisse im Vorjahr liegen jetzt an der Börse attraktive Dividendenrenditen vor. Unser Experte sieh vor allem bei sechs Aktienwerten gute Chancen.
Der Vermögensverwalter Sand & Schott sucht dividendenstarke Wachstumsunternehmen. Neben eher konjunkturunabhängigen Unternehmen stehen auch amerikanische Technologieaktien auf seinem Zettel. Vor allem eine Aktie ist besonders rückschlagsgefährdet.
Dividendenfonds sind beliebt. Doch zuletzt haben sie ihren Anlegern weniger Geld gebracht als erhofft. Was ist da los?
Aktien mit hohen Dividenden gelten als Tipp für unruhige Börsenzeiten. Sie halten ihr Versprechen aber nicht.
Die Dividendenrenditen im Dax sind gerade so hoch wie selten. Fünf Prozent sind locker drin. Allerdings sollte man einige Dinge beachten, wenn man jetzt noch zuschlägt.
Ein Aktienkorb mit ausgesuchten Titeln aus dem Euro Stoxx 50 ist gut in das Jahr gestartet. Diese Aktien bieten nicht nur eine gute Dividendenrendite.
Der Aktienmarkt besteht nicht nur aus sprunghaften Kursen. Es gibt auch verlässliche Komponenten. Dazu gehört für viele Unternehmen die Dividende.
Unter dem Kursanstieg der Technologiegiganten unter Führung von Apple leiden defensive Dividendenaktien. Die Risikobereitschaft der Anleger wächst.
Vermeintlich defensive Titel wie Pepsico halten derzeit die Wall Street über Wasser. Falls die Zinsen steigen, könnte es ein böses Erwachen geben.
Dividendenaktien sind seit der Finanzkrise die bevorzugte Anlageempfehlung. Ihre Erträge waren hervorragend. Auch jetzt bieten sie noch Chancen. Doch die Luft wird dünner.
Wegen ihrer Dividendenrendite und des guten Kurspotentials gehören Aktien von Daimler, Generali, Sanofi und Unilever in das Depot eines konservativen Anlegers.
Aktien mit hoher Dividendenrendite und Kurspotential schlagen andere Anlagen. Die konservative Strategie hat viele Investments hinter sich gelassen. In diesem Jahr gehört die Allianz zum Aktienkorb.
Aktienindizes, die sich an hohen Dividendenrenditen orientieren, leiden oft an einer falschen und einseitigen Ausrichtung.
Amerikanische Anleger agieren weiter vorsichtig. Defensive Titel sind zu einer attraktiven Alternative geworden.
Deutsche Unternehmen werden auch 2014 viel Dividende ausschütten. Damit schlagen Aktien das Sparbuch bei weitem.
Dividendenaktien sind immer noch gesucht. Das macht die üblichen Verdächtigen teuer. Aktienfondsmanager Moudy El Khodr von Petercam sucht nach preiswerten Alternativen.
Amerikanische Fonds investieren immer stärker in Europa. Die Unternehmen dort sind sehr attraktiv, weil sie eine hohe Rendite bieten.
An Dividendenwerten scheiden sich die Geister. Manche halten sie für attraktiv, andere sehen Gegenwind.
Die britische Fondsgesellschaft Barings gehört zum amerikanischen Versicherer Mass Mutual. Der Österreicher Hartwig Kos ist Experte für gemischte Anlagen.
Die französische Bank BNP Paribas setzt in diesem Jahr auf Dividendenaktien und auf die Region Europa. William de Vijlder ist stellvertretender Vorsitzender von BNP Paribas Investment Partners.
Die Dividendenrendite setzt die Ausschüttung ins Verhältnis zum aktuellen Kurs der Aktie. Aktuell spricht diese Kennzahl wohl am stärksten für einen weiteren Anstieg der Aktienkurse.