Besser als Anleihen
Die Dividendenrendite setzt die Ausschüttung ins Verhältnis zum aktuellen Kurs der Aktie. Aktuell spricht diese Kennzahl wohl am stärksten für einen weiteren Anstieg der Aktienkurse.
Die Dividendenrendite setzt die Ausschüttung ins Verhältnis zum aktuellen Kurs der Aktie. Aktuell spricht diese Kennzahl wohl am stärksten für einen weiteren Anstieg der Aktienkurse.
Die großen Zahler Telekom, Eon und RWE reduzieren ihre Ausschüttungen im nächsten Jahr deutlich. Dividendenrenditen von 7 Prozent sind damit Vergangenheit. Ein Modell hält die Munich Re für den besten Dividendenwert.
Am Pariser Aktienmarkt lastet die trübe Stimmung in Frankreich auf den Dividendenpapieren der Konzerne. Etliche Analysten bleiben dennoch verhalten optimistisch.
Die vergangenen Wochen waren keine schöne Zeit für Besitzer amerikanischer Dividendenaktien. Ein kräftiger Anstieg der Anleiherenditen und eine Umschichtung in ...
Viele Investoren bevorzugen niedrig verzinste Anleihen, die möglichen Kursschwankungen von Aktien sind ihnen zu riskant. Die traditionellen Messziffern für das Risiko sind hierbei nicht abwegig – aber eben nicht vollständig.
Auf der Suche nach sicheren Erträgen rücken die Dividendenrenditen in den Blick privater und institutioneller Anleger. Gerade in schlechten Zeiten sind Dividendenpapiere eine gute Wahl.
Aktionäre können 2013 mit Rekorddividenden rechnen. Die hohen Summen für 2012 machen Anleger neugierig. Vor allem die Investition in Chemie- und Ölwerte kann sich lohnen.
Im Euro Stoxx 50 wird nächstes Jahr ein Dividendenrückgang um 12 Prozent erwartet, bis 2014 sogar um 18 Prozent. Wer optimistischer ist, kann mit Zertifikaten auf höhere Ausschüttungen spekulieren.
Wer konsequent auf Aktien mit hohen Ausschüttungen setzt, schlägt den Gesamtmarkt: Der Div-Dax ist seit 2001 um 60 Prozent gestiegen, der Dax selbst hingegen nur um knapp 13 Prozent.
Die Wall Street lockt mit immer höheren Dividenden. Für das vierte Quartal werden Zahlungen in Rekordhöhe erwartet. Auch Technologietitel werben mittlerweile mit Ausschüttungen.
Umsatz- und Gewinnsteigerungen, die Unternehmen gerne herumreichen, sind ebenso wie hohe Dividendenrenditen für die Aktionäre nur die halbe Wahrheit.
An der Wallstreet erleben Aktien mit hoher Dividendenrendite eine Renaissance. Die Aktienkurse von Großunternehmen versprechen ein beständiges Einkommen, bieten aber kein rasantes Wachstum.
Elf von dreißig Dax-Unternehmen dürften in diesem Jahr mehr ausschütten. Damit klettert die Dividendenrendite des Index von 3,2 auf 3,8 Prozent.
Das Ende 2010 zusammengestellte Portfolio mit den Top-Dividendenaktien hat sich 2011 nur mäßig geschlagen. Auch das neue verrät: Gute Prognosen können gewaltig täuschen.
Neue Zertifikate geben die jährlichen Ausschüttungen der Unternehmen ebenfalls an die Anleger weiter. Und sind in den schwierigen Zeiten besonders wichtig.
Mit sinkenden Kursen erhöhen sich die Dividendenrenditen. Als Kennziffer für die Aktienauswahl ist sie jedoch ungeeignet. Ein scharfer Kursrückgang kann selbst eine hohe Dividende mickrig aussehen lassen.
WIEN, 10. August (Bloomberg). Der größte Kursrutsch an den Börsen seit 2008 eröffnet Kaufgelegenheiten für Anleger, die hohe Dividendenrenditen schätzen. Die Dividendenrenditen der europäischen Telefongesellschaften könnten den Investoren ...