Nestlé schlägt den Anlegern auf den Magen
Nach dem rufschädigenden Rückruf von Babynahrung lassen Anleger die Nestlé-Aktien fallen. Analysten verweisen indes auf die attraktive Dividendenrendite von vier Prozent.
Defensive Aktien wie Allianz, BASF und Sanofi bieten Chancen. Was diese neben stabilen Renditen für Anleger besonders attraktiv macht.
Nach dem rufschädigenden Rückruf von Babynahrung lassen Anleger die Nestlé-Aktien fallen. Analysten verweisen indes auf die attraktive Dividendenrendite von vier Prozent.
Der Vermögensverwalter Allianz GI rechnet mit einem Plus von 4 Prozent auf 454 Milliarden Euro in Europa – und 2027 noch deutlich mehr. In Deutschland wird nur eine unterdurchschnittliche Entwicklung erwartet.
Anders als in Deutschland sind auf der Welt oft mehrere Gewinnausschüttungen der Unternehmen an ihre Aktionäre üblich. Doch das Wachstum überzeugt nicht immer.
Versicherungsaktien bieten dank hoher Solvenzquoten attraktive Erträge. Doch Klimarisiken und Kapitalmarktschwankungen zeigen: Ganz ohne Risiko ist das Investment nicht.
Trotz Zöllen und Konjunktursorgen behauptet sich Coca-Cola an der Börse. Während Wettbewerber wie PepsiCo vorsichtiger werden, bleibt der Getränkeriese auf Wachstumskurs und überzeugt Analysten.
Seit 2015 veröffentlicht die einst geheimnisumwitterte Vatikanbank IOR alljährlich ihre Bilanzen. So gut wie im Wirtschaftsjahr 2024 war das Ergebnis noch nie. Papst Leo kann sich auf eine satte Dividende freuen.
Gerresheimer kürzt seine Dividende drastisch, der Aktienkurs fällt tief. Die Reaktion der Analysten ist ungewöhnlich harsch.
Der Kurs des Militärzulieferers Steyr schießt weiter in die Höhe. 25 Handelsunterbrechungen binnen weniger Stunden beruhigen die Lage nicht. Der Börsenwert hat sich verzwanzigfacht – auf zwei Milliarden Euro.
Der österreichische Militärzulieferer Steyr Motors ist eigentlich ein kleiner Nebenwert. Binnen weniger Stunden wird er zum Milliardenkonzern an der Börse hochgejubelt.
Trotz der einbrechenden Profitabilität hält das Traditionsunternehmen an seinen ehrgeizigen Renditezielen fest. Porsche ergänzt das bereits vorgestellte Sparprogramm aber um ein weiteres Strukturpaket.
Deutschlands größter Autokonzern meldet einen Gewinneinbruch. Was bedeutet das für das Sparprogramm – und wie geht es nun weiter in Wolfsburg?
Wohl dem, der SAP-Aktien im Portfolio hat. Jetzt erhöht der Softwarekonzern aus Walldorf auch noch die Dividende.
Nach knapp fünf Jahren hat die Finanzmarktaufsicht in Großbritannien ihre Untersuchung von Aktienhändler abgeschlossen, die am größten Steuerhinterziehungsskandal Europas beteiligt waren.
Einst verlässliche Dividendenbringer schwächeln. Dafür locken nun andere Unternehmen mit hohen Ausschüttungen.
Fresenius, Bayer, Eon, RWE und nun BASF und die Auto-Aktien: Immer mehr Dax-Werte enttäuschen die Dividenden-Fans. Es gibt aber auch noch attraktive Zahler. 97 Werte im Vergleich.
Die Dividendenzahlung in diesem Frühjahr ist nur ein Zwischenschritt. In den nächsten zwei Jahren will die Bank auch durch den Rückkauf eigener Aktien 4,7 Milliarden Euro an ihre Aktionäre auskehren. Das treibt den Aktienkurs.
Die Grünen wollen auch auf Kapitaleinkünfte Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung erheben. Für wen sich die Beiträge dadurch verdoppeln könnten.
Die Ausschüttungen der Unternehmen an die Aktionäre fließen nicht nur im Frühjahr. Vor allem USA und China lagen zuletzt vorn.
Dividendenzahlungen machen die Investition in ein Unternehmen attraktiv. Aber es gibt keinen Anspruch.
Der Wohnmobil-Boom aus der Corona-Zeit ist vorbei. Das nagt an der Profitabilität von Knaus Tabbert. Doch ist der Pessimismus der Börse übertrieben?
Viele Volks- und Raiffeisenbanken haben zuletzt ihre Dividende erhöht. Die Angebote sind zum Teil spektakulär. Was Sparer über diese Form der Geldanlage wissen sollten.
Der Halbleiterkonzern will den Bau der geplanten deutschen Chipwerke um zwei Jahre aufschieben. Das wirft auch Fragen auf, was mit den vereinbarten Milliardensubventionen geschieht.
Die Entwicklung der Anleihenkurse in diesem Jahr war enttäuschend. Kurzfristig besteht Hoffnung, dass die jüngste Erholung weitergeht. Doch es fehlt an Optimismus – oder, je nachdem, an Pessimismus.
Die Volksbank Darmstadt-Mainz zahlt mehr Geld an ihre Mitglieder aus.
Die Schmierölfirma Fuchs Petrolub schüttet jedes Jahr mehr Geld aus. Wenn Anleger das wichtig finden, haben sie nicht viel Auswahl an anderen Unternehmen, die ähnlich lange ihre Dividende erhöhen.
Die amerikanischen Tech-Giganten Alphabet und Microsoft wachsen rasant und beschwören das Potenzial Künstlicher Intelligenz. Googles Mutterkonzern erfreut die Aktionäre mit der ersten Dividende.
Die Dividende wird für Anleger immer wichtiger. Doch die Enttäuschungen nehmen zu – auch im Dax.
Aktionäre lassen jedes Jahr Milliarden an zu viel gezahlter Dividendensteuer im Ausland liegen. Banken dürfen ihren Kunden beim Rückfordern helfen, aber die Steuerberater haben sich ein Privileg gesichert. Das wackelt nun.
Fast 50 Milliarden Euro Gewinne schütten allein deutsche Unternehmen im April und Mai an ihre Aktionäre aus. Dividendenaktien schwanken weniger stark und sind verlässlicher. Das schließt rasante Kursgewinne nicht aus.
Spezialchemieunternehmen spürt schwache Konjunktur in der Nachfrage. Trotzdem weckt die Entwicklung seit Jahresanfang Hoffnungen.
Rekorde im Dax, aber auch bittere Enttäuschungen: Das Dividenden-Bild in Deutschland ist gemischt. Doch ohne Ausschüttungen ist die Geldanlage in Aktien nur die Hälfte wert.
Die Ausschüttungen der Unternehmen an Aktionäre sind so hoch wie nie. Das ist trotzdem zu wenig, um der Inflation entgegenzuwirken.
In diesem Jahr schütten Unternehmen des MSCI Europe voraussichtlich rund 433 Milliarden Euro an Dividenden aus und damit 6,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Auch für 2025 sind Fachleute in einer Studie optimistisch.
Aktionäre deutscher Konzerne dürfen nach Berechnungen der Dekabank für das Geschäftsjahr 2023 mit einer Rekordsumme an Dividenden rechnen.
Wegen staatlicher Energiehilfen darf Fresenius für das laufende Jahr keine Dividende ausschütten. Vorstandsmitglieder erhalten auch keine Boni.
In welchem Umfang die Aktiendeals um den Dividendenstichtag dem Fiskus geschadet haben, ist unklar. Ein aktuelles Schreiben des Finanzministeriums listet nun zumindest falsche Erstattungen oder Anrechnungen auf.