Rabattschlacht um Stada und Co.
Bei Börsengängen fordern Anleger momentan hohe Abschläge – ein zentraler Grund, warum der Pharmakonzern seinen Milliardenplan vertagte. Was haben die Private-Equity-Eigner nun vor?
Ein Börsengang des Pharmaherstellers war seit einiger Zeit geplant, findet nun aber nicht statt. Das Unternehmen konnte zuletzt mit Spezialmedikamenten wachsen, hatte aber auch Probleme mit wachsenden Schulden.
Bei Börsengängen fordern Anleger momentan hohe Abschläge – ein zentraler Grund, warum der Pharmakonzern seinen Milliardenplan vertagte. Was haben die Private-Equity-Eigner nun vor?
Im Immobiliengeschäft läuft wenig ohne gute Gebäudeverwaltung. Hilfe zur Digitalisierung und Nachhaltigkeit ist gewünscht. Die Anbieter stehen vor einem Umbruch – was sich mit dem Milliardenverkauf eines Dienstleisters zeigt.
2018 hatten die Finanzinvestoren Bain und Cinven Stada nach der Übernahme von der Börse genommen. Nun soll der Pharmakonzern aufs Parkett zurückkehren – womöglich schon sehr bald.
Stada-Vorstand Goldschmidt äußert sich zu Verkaufsgerüchten. Es geht um Milliarden.
Operativ sieht Konzernchef Peter Goldschmidt das Pharmaunternehmen auf der Überholspur und nimmt erstmals auch zu den jüngsten Verkaufsgerüchten Stellung.
Der US-Investor Silver Lake übernimmt die Mehrheit der Anteile am Darmstädter Unternehmen.
Der US-Investor Silver Lake hat sich mit 63 Prozent der Aktien die Mehrheit am Darmstädter IT-Haus gesichert. Als nächstes soll der M-Dax-Konzern so schnell wie möglich von der Börse genommen werden.
Das Übernahmerennen um die Software AG ist gelaufen.
Finanzinvestor Bain Capital kündigt an, seine Anteile an Silver Lake verkaufen zu wollen.
Der Rivale zieht sich zurück: Rocket Software hat im Ringen um die Übernahme der Software AG aufgegeben und verkauft seine Anteile. Damit ist der Weg für Silver Lake geebnet.
Übernahme-Angebot abgelehnt. Der Kurs der Aktie schießt hoch
Profianleger warten darauf, dass die Deutsche Bahn ihre Logistiksparte verkauft. Doch die Finanzierung könnte zum Problem werden: Bekommen sie von den Banken die nötigen Milliardenkredite?
Der US-Finanzinvestor Bain Capital legt ein Angebot vor. Silver Lake aber hält an seiner bereits verbesserten Offerte fest. Was wird aus dem Darmstädter IT-Haus?
Silver Lake ist nicht mehr der einzige Bieter für den Darmstädter Software-Entwickler. Berichten zufolge hat der Finanzinvestor Bain Capital ein höheres Gebot abgegeben.
Ein Immobiliengeschäft mit einem Verlust von 134 Millionen Euro hat Folgen: Papst Franziskus entzieht den vatikanischen Behörden die finanzielle Selbstbestimmung.
Der Vatikan verkauft eine umstrittene Luxusimmobilie in London mit 134 Millionen Euro Verlust. Spendengelder wurden bei dem Geschäft offiziell nicht eingesetzt.
Wenn der Vatikan Pech hat, wird ein Immobiliengeschäft in London mit einem dreistelligen Millionenverlust enden. Auch der Strafprozess in dieser Sache läuft nicht gut.
Das Feld der demokratischen Präsidentschaftsbewerber ist gut gefüllt. Trotzdem macht nun noch ein Neuer mit. Der Einstieg Deval Patricks hängt auch mit der Unzufriedenheit vieler Großspender mit den bisherigen Kandidaten zusammen.
Der Fall Osram liefert ein Beispiel für Lücken im Regelwerk. Vergleichbares gab es im Kleinen bisher einmal.
Nur zwei Wochen nach dem kläglichen Scheitern starten die Österreicher einen neuen Anlauf. Ihre Chancen haben sich gleich aus mehreren Gründen erhöht.
Der Chiphersteller AMS will die Finanzinvestoren Bain und Carlyle überbieten. Aktionäre des Lichttechnikspezialisten können daher zwischen zwei Übernahmeangeboten wählen, wenn die Finanzaufsicht grünes Licht gibt. Der Aktienkurs steigt.
Nächste Runde im Bieterwettstreit um Osram: Angeblich wollen die Finanzinvestoren Bain und Carlyle noch eine Schippe drauflegen.
Abermals bietet der österreichische Sensorenhersteller AMS 38,50 Euro je Aktie des Lichtkonzerns Osram. Drei Wochen zuvor hatten die Österreicher bereits dasselbe Angebot gemacht – und wieder zurückgezogen.
Der größte Aktionär von Osram will das Übernahmeangebot für den Münchner Lichtkonzern nicht annehmen – das hat eine folgenschwere Signalwirkung. Für den angeschlagenen Konzern sind das keine guten Nachrichten.
Vorstand und Aufsichtsrat des Beleuchtungsherstellers sprechen sich für die Milliardenofferte von Carlyle und Bain Capital aus, die das Münchner Traditionsunternehmen mit seinen weltweit 26.000 Mitarbeitern komplett übernehmen wollen.
Bain Capital und Carlyle Group wollen alle Aktien kaufen und das Münchner Unternehmen von der Börse nehmen. Durch hinausgezögerte Verhandlungen und taktische Spielchen sparen sie dabei rund 1 Milliarde Euro.
Erst war es Bain, dann war es Carlyle, jetzt sollen es beide gemeinsam sein: In jedem Fall geht es um die Übernahme des Leuchtmittelherstellers Osram. Das stützt den Kurs.
Trump schimpft ungebremst über Handelsbilanzdefizite und verbreitet Pessimismus. China hingegen könnte bald einlenken. Davon würde vor allem ein Konzern profitieren.
Der angeschlagene Elektronikkonzern Toshiba kann endlich sein Tafelsilber, das Geschäft mit elektronischen Speicherbausteinen, an Bain Capital verkaufen. China stimmte zu. Finanziell gestärkt steht Toshiba nun vor dem Neuaufbau.
Claudio Albrecht will die turbulenten Zeiten hinter sich lassen und dem Pharmakonzern Stada zu mehr Wachstum verhelfen. Der finanzielle Spielraum dafür ist aber begrenzt.
Die Übernahme durch die Finanzinvestoren Bain und Cinven hat beim Arzneimittelhersteller Stada personelle Konsequenzen: Fünf Aufsichtsräte legen ihre Ämter nieder, darunter Aufsichtsratschef Carl Ferdinand Oetker und Opel-Vorstand Tina Müller.
Die erforderliche Mindestannahmeschwelle von 63 Prozent ist geknackt, die Zitterpartie beendet: Den Investoren Bain Capital und Cinven ist die Übernahme des Bad Vilbeler Pharmaunternehmens Stada gelungen.
Das Unternehmen Concardis hat ehrgeizige Ziele. Der Zahlungsdienstleister will die Marktführung in Deutschland. Der erste Schritt dafür ist der Kauf von Ratepay.
Wieder einmal scheint der Idsteiner Outdoor-Spezialist vor dem Verkauf zu stehen. Die Stadt will ihren größten Arbeitgeber halten.
Canada Goose hat dicke Daunenjacken zum Statussymbol gemacht. Jetzt geht das Unternehmen an die Börse – und muss zeigen, dass es mehr als ein kurzlebiger Trend ist.
Was macht eigentlich Mitt Romney? Sitzt schon längst wieder an seinem Schreibtisch bei Bain Capital. Hat die Fotos seiner fünf Söhne und achtzehn Enkel ...