Wird Deutschlands ältestes Softwareunternehmen zerlegt?
Die Software AG will zwei Tochtergesellschaften verkaufen, die sie bislang als Pfeiler ihrer Neuausrichtung gesehen hat.
Kein anderer Sektor nährt momentan die Fusionsbranche so sehr wie die IT-Branche. Jetzt übernimmt Main Capital eine Sparte des früheren M-Dax-Konzerns Software AG.
Die Software AG will zwei Tochtergesellschaften verkaufen, die sie bislang als Pfeiler ihrer Neuausrichtung gesehen hat.
Der Investor macht Ernst. Silver Lake verkauft zwei Kernsparten der Software AG an IBM. Bald sollen die Darmstädter von der Börse genommen werden.
Die Software AG ist kurz vor dem Verkauf an einen US-Technologiefonds – und steht damit vor einer grundlegenden Renovierung.
US-Investor sammelt bislang 71 Prozent der Anteile ein.
Der US-Investor Silver Lake übernimmt die Mehrheit der Anteile am Darmstädter Unternehmen.
Der US-Investor Silver Lake hat sich mit 63 Prozent der Aktien die Mehrheit am Darmstädter IT-Haus gesichert. Als nächstes soll der M-Dax-Konzern so schnell wie möglich von der Börse genommen werden.
Das Übernahmerennen um die Software AG ist gelaufen.
Finanzinvestor Bain Capital kündigt an, seine Anteile an Silver Lake verkaufen zu wollen.
Der Rivale zieht sich zurück: Rocket Software hat im Ringen um die Übernahme der Software AG aufgegeben und verkauft seine Anteile. Damit ist der Weg für Silver Lake geebnet.
Der Technologieinvestor Silver Lake tut sich auch zwei Tage vor Fristende weiter schwer.
Überall Glücksgefühle: Der Aufstieg der „Lilien“ in die erste Bundesliga erfreut Darmstadts Oberbürgermeister und die Unterstützer. Hauptsponsor bleiben will die Software AG aber nicht.
Der Kampf um die Software AG geht ins Finale. Die Aktionäre fordern mehr Klarheit - und was macht der Aufsichtsratschef?
Bei der Software AG tobt ein Bieterkampf. Aktionärsrechte zählen dabei nicht.
Im Übernahme-Poker um die Software AG empfiehlt der Vorstand das niedrigere Angebot. Das stößt bei den Aktionären auf der Hauptversammlung des IT-Hauses auf Unverständnis – und sorgt für eine aggressive Stimmung.
Großaktionär Schroders mahnt Interessenwahrung an. Neue Runde in Verhandlungen um einen möglichen Verkauf.
Was steckt hinter den milliardenschweren Geboten für die Darmstädter Software AG?
Der US-Finanzinvestor Bain Capital legt ein Angebot vor. Silver Lake aber hält an seiner bereits verbesserten Offerte fest. Was wird aus dem Darmstädter IT-Haus?
Die Amerikaner legen 32 Euro auf den Tisch. Die Unternehmensführung hat eine klare Präferenz – die Börse auch.
Silver Lake ist nicht mehr der einzige Bieter für den Darmstädter Software-Entwickler. Berichten zufolge hat der Finanzinvestor Bain Capital ein höheres Gebot abgegeben.
Um den deutschen Softwareanbieter könnte ein Wettstreit entbrennen. Gerüchten zufolge hat der Hedgefonds von Milliardär Paul Singer in den vergangenen Tagen schon Aktien am Markt gekauft.
Der Heizungshersteller Viessmann soll nach Amerika verkauft werden. Damit ist das Unternehmen keine Ausnahme.
Die Aktie legt rund 50 Prozent zu, nachdem der US-Investor Silver Lake die Übernahme des Darmstädter Unternehmens anpeilt.
Die anstehende Übernahme der deutschen Software AG durch amerikanische Investoren wirft Fragen auf – hier sind drei Antworten.
Während sich der Dax zu Wochenbeginn kaum verändert zeigt, ragt ein Technologieunternehmen aus Darmstadt hervor. Das Übernahmeangebot von Silverlake zeigt Wirkung.
Amerikanischer Finanzinvestor Silver Lake greift nach dem Darmstädter IT-Haus.
Die Darmstädter Software AG steht vor einer Übernahme: Der Finanzinvestor Silverlake will die Mehrheit am im Tec-Dax notierten Unternehmen erwerben.
Das Darmstädter IT-Haus plant nach einem enttäuschenden Geschäftsjahr den Abbau von 200 Stellen. Die Aussichten sind verhalten. Die Anleger reagieren.
Die Aktienkurse von Hannover Rück, Software AG und Teamviewer lassen Federn.
Software AG kappt Ziel für Auftragseingang in wichtiger Sparte
Solider Start ins Jahr. Doch viele Anleger sind noch nicht überzeugt.
Der Vorstand verspricht die Rückkehr auf einen trittfesten Wachstumspfad. Für 2023 hat er die Umsatz-Milliarde fest im Blick.
Die Aktie der Software AG verliert acht Prozent. Der Grund: Das Darmstädter Unternehmen holt einen aggressiven Fonds aus Amerika an Bord – ein Eingeständnis verpasster Möglichkeiten.
Die Hacker haben die Systeme der Handelskette MediaMarktSaturn gekapert und bis auf weiteres Daten eingefroren. Seit Ausbruch der Corona-Krise sind Unternehmen vermehrt Ziele solcher Angriffe.
Die Quartalszahlen des M-Dax-Konzerns fallen gemischt aus. Die Datenbanksparte rettet zwar die Jahresprognose, doch der Auftragseingang im Kerngeschäft schwächelt. Die Aktie verliert weit mehr als 10 Prozent im Kurs.
Je digitaler die Arbeitswelt, desto größer wird der Schatz an „Big Data“. Darin sehen Mitarbeiter oft eine Bedrohung – und verkennen die Chancen.
Was tun, wenn Hacker die Unternehmens-Rechner attackiert haben? Die Software AG hat genau das erlebt. Ihr Chef sagt, wie gut er vorbereitet war – und wie es weitergeht.