„Das sind keine Cyberkriminellen, wie man sie von früher kennt“
Was tun, wenn Hacker die Unternehmens-Rechner attackiert haben? Die Software AG hat genau das erlebt. Ihr Chef sagt, wie gut er vorbereitet war – und wie es weitergeht.
Was tun, wenn Hacker die Unternehmens-Rechner attackiert haben? Die Software AG hat genau das erlebt. Ihr Chef sagt, wie gut er vorbereitet war – und wie es weitergeht.
Ein deutscher IT-Vorstand spricht Klartext über die Macht in der Cloud und das Internet in der Industrie.
Kriminelle haben es durch das Internet so leicht wie noch nie. Corona hat dem Treiben einen zusätzlichen Schub versetzt. Wie kann man gegen die Cybergangster vorgehen?
Hacker hatten den Konzern kürzlich lahmgelegt. Der Schaden ist groß, aber behoben. Doch nicht nur in Sicherheitsfragen hat die neue Personalvorständin Elke Frank in der Corona-Krise dazugelernt.
Corona ist ein Weckruf für die Wirtschaft, meint Sanjay Brahmawar, Vorstandschef der Software AG. Personalvorstand Elke Frank und er finden noch viel Darmstadt im Konzern und haben die Umsatzmilliarde im Visier.
Heute stellt die EU-Kommission ihre Digitalstrategie vor. Im Interview erklärt Karl-Heinz Streibich, Acatech-Präsident und Aufsichtsrat mehrerer deutscher Konzerne, was die EU von China und der Schweiz lernen kann – auch mit Blick auf Google & Co.
Matthias Heiden übernimmt den Posten von Arnd Zinnhard. Damit ist binnen anderthalb Jahren der gesamte Vorstand in Deutschlands zweitgrößten Softwarehaus personell ausgewechselt worden.
Deutschlands zweitgrößter Software-Konzern nach SAP macht überraschend viel Boden gut und hat seine Geschäfte im dritten Quartal deutlich ausbauen können. Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Das schwäbische Tech-Unternehmen Teamviewer geht an die Börse. Große Erwartungen eilen ihm voraus – doch der Börsengang hilft vor allem dem Investor Permira. Was der Prospekt verrät und was Analysten sagen.
Wenn sich Amerika und China streiten, freut sich Europa? Auf beiden großen Märkten steigern die Dax-Unternehmen ihren Umsatz. Zugleich schrumpfen ihre Gewinne. Was steckt dahinter?
Cloud-Dienste sind heute unverzichtbar, doch der Markt ist fest in der Hand amerikanischer und chinesischer Konzerne. Das kann sich schnell rächen, warnen Fachleute. Gibt es einen Ausweg?
Das Jahr 2018 war für die Software AG nicht das erfolgreichste. Der Konzern will jetzt verstärkt ins Cloud-Geschäft und in Maschinensoftware investieren. Doch die Kosten dafür kommen an der Börse nicht gut an.
Henning Kagermann gibt sein Amt als Präsident der Akademie der Technikwissenschaften ab. Sein Nachfolger wird ein guter Bekannter aus der Softwarebranche: Karl-Heinz Streibich von der Software AG muss sich künftig um Künstliche Intelligenz und Sprunginnovationen kümmern.
Die Präsidentin der Frankfurter Goethe-Universität und der Chef der Software AG sprechen über Hörsaal-Kameras, Klausuren am Computer und die Frage, ob Roboter bald Dozenten ersetzen.
Sanjay Brahmawar wird der neue Vorstandsvorsitzende der Software AG. Jetzt geht es weiter in Richtung Internet der Dinge und Künstliche Intelligenz.
Digitalisierung ist eine Jahrhundertaufgabe. Jetzt nehmen fünf große Mittelständler auf dem Weg zu Industrie 4.0 das Heft selbst in die Hand: mit einer ganz besonderen Unternehmensgründung.
Die Unternehmer Kai Beckmann und Arnd Zinnhardt sprechen im Interview über die Besonderheiten des SV Darmstadt 98, das Lebenswerk von Jonathan Heimes und die Motivation von Merck und der Software AG, sich bei den „Lilien“ zu engagieren.
Thyssenkrupp und Tata Steel besprechen auf höchster Ebene eine mögliche Fusion. RWE kündigt weitere Einschnitte an und Chinas Exporte legen stärker als erwartet zu.
Der Versorger Eon stellt künftige Dividendenzahlungen auf den Prüfstand und die Aktionäre von Daimler müssen sich nach der Rekorddividende für 2015 in den Folgejahren wohl mit einer moderateren Ausschüttungspolitik zufrieden geben.
Der Dax hat den Dienstag mit einem Plus von 1,5 Prozent beendet. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien von Software AG, Eon und RWE.
Die Darmstädter Software AG übertrifft die Erwartungen. Rio Tinto steigert die Eisenerz-Produktion.
Alle wollen wissen, wie es wird, das neue Jahr. Vor allem nach den Turbulenzen des zu Ende gehenden Jahres. Der Aktienanalyst Harald Schnitzer wagt einen Blick in die Zukunft.
Der Dax ist am Mittwoch unterhalb der Marke von 10.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Ein Übernahmekampf im Immobiliensektor bewegte die Kurse von Wohnungsunternehmen.
Die Software AG erreicht ihre Umsatzziele nicht. Intels Umsatz stagniert, Drägerwerk senkt abermals die Prognose und JPMorgan enttäuscht die Erwartungen.
70 Millionen Euro will der Software-Konzern in einen Aktienrückkauf stecken. Die Deutsche Börse und RIB Software wollen dagegen Geld von den Aktionären.
Die Software AG wirbt auf dem Trikot von Darmstadt 98 für sich. Doch welchen Vorteil zieht der Konzern daraus? Andere namhafte Unternehmen aus der Region unterstützen Profisport aus Prinzip nicht, obwohl sie davon profitieren könnten.
Der Tec-Dax befindet sich seit März 2009 in einem technischen Hausse-Zyklus. Warum Aktien wie Software AG und United Internet weiter attraktiv sind.
Der Maschinenbauer Manz zapft den Kapitalmarkt für mögliche Akquisitionen an und die Software AG will die zurückgekauften knapp acht Millionen eigene Aktien einziehen.
Fünf Jahre lang hat der Bund den Aufbau des Software-Clusters Rhein-Main-Neckar gefördert. Die Vertreter des Clusters leben Vernetzung mittlerweile in ihrem Alltag.
Das Studium geschmissen - und jetzt? Beileibe kein Weltuntergang. Denn Abbrecher stehen bei ausbildenden Betrieben hoch im Kurs. Und die Lehre können sie im Schnelldurchlauf absolvieren.
Anleger sollten im eigenen Depot aufräumen. Aktuell gehören besonders die Aktien verkauft, bei denen aufgrund der abermaligen relativ schwachen Kursentwicklung eine grundlegende mittelfristige technische Eintrübung vorliegt.
Der Dax ist stark gestiegen, die Unternehmensgewinne nicht. Das kann nicht lange gutgehen. Jetzt müssen die Firmen gute Ergebnisse präsentieren. Anleger sollten darüber nachdenken, ihre Ausrichtung auf Europa zu reduzieren.
Binnen Jahresfrist hat sich nur ein Tec-Dax-Wert schlechter entwickelt als die Software AG. Der Darmstädter Tec-Dax-Konzern lässt auch Analysten rätseln.
In Amerika übertreffen die ersten Quartalsergebnisse die Erwartungen. Doch am deutschen Markt müssen einige Unternehmen ihre Gewinnziele verringern.
Deutschlands zweitgrößtes Softwarehaus, die Software AG, entwickelt sich bedenklich. Der Umsatzrückgang scheint kein Ende zu finden. Nicht zuletzt macht die Cloud Probleme.