Die Software AG verdient weniger
fib. FRANKFURT, 24. Juli. Die Software AG sieht sich auf Konsolidierungskurs. Nachdem die Geschäfte in den Vereinigten Staaten Ende vergangenen Jahres einen ...
fib. FRANKFURT, 24. Juli. Die Software AG sieht sich auf Konsolidierungskurs. Nachdem die Geschäfte in den Vereinigten Staaten Ende vergangenen Jahres einen ...
Der Einstieg in den nordamerikanischen Markt brachte noch nicht den gewünschten Erfolg. Dafür war das Geschäft mit Software-Lizenzen profitabel.
Moody’s senkt den Ausblick für Deutschland auf negativ, Vertriebskosten drücken den Gewinn von Software AG und Kontron senkt nach einem schwachen Quartal seine Prognose.
Dem Unternehmen Software AG drohen düstere Zeiten. Der Einstieg in den amerikanischen Markt verläuft nicht wie geplant. Die Nachfrage lässt zu wünschen übrig. Ein Chefwechsel steht an.
Die Software AG ist Deutschlands zweitgrößter Software-Hersteller. Sie verzeichnet im ersten Quartal bei Umsatz und Gewinn Rückgänge. Die Gründe liegen unter anderem in einer allgemeinen Nachfrageflaute.
Angesichts der schlechten Haushaltslage hat S&P die Kreditwürdigkeit Spaniens weiter gesenkt. Bundeskanzlerin Merkel hat den Fiskalpakt als nicht verhandelbar bezeichnet. Auf Unternehmensebene hat BASF zwar einen Gewinnrückgang verbucht, aber ebenso wie Daimler die Prognosen übertroffen. Die Deutsche Lufthansa soll einem Bericht zufolge eine Billig-Fluglinie planen. Die Deutsche Börse konnte trotz geringerer Handelsaktivitäten die Einnahmen nahezu stabil halten. Der weltgrößte Onlinehändler Amazon hat die Erwartungen übertroffen. Und Samsung Electronics hat einen neuen Rekordgewinn bekannt gegeben.
Die Alanus-Hochschule lehrt Wirtschaft zwischen Kunst und Eurythmie. Dabei strebt sie Bildung ohne Zweck an – aber auch frei von Esoterik.
Brasilien ist in diesem Jahr das Partnerland der Cebit. Der Wirtschaftsaufschwung des Landes lässt auch die IT-Industrie florieren. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Texas Instruments erleidet einen Gewinneinbruch , STMicroelectronics macht Verluste, der Gewinn von Western Digital sinkt und KPN macht der harte Wettbewerb zu schaffen. Die Software AG bestätigt die Eckdaten für das schwache vierte Quartal. S&P senkt die Ratings für mehrere französischer Banken, Elpida verhandelt angeblich mit Micron und Nanya über eine Fusion, Sony will angeblich bei Olympus einsteigen. Die Bank of Japan gibt einen pessimistischeren Wirtschaftsausblick und die Eurogruppe drängt auf niedrige Zinskosten für Griechenland.
Einen radikalen Kurssturz von 20 Prozent erleidet die Aktie der Software AG. Ein schwaches Geschäft, vor allem in Amerika, hat die Jahresprognosen zu Makulatur werden lassen.
Die besser als erwartet ausgefallenen Umsatzzahlen von Alcoa geben den deutschen Aktien am Dienstag Auftrieb. Auf Sturzflug befindet sich der Kurs der Software AG.
Berichte über eine massive Erhöhung des Euro-Rettungsschirms EFSF sorgen für Kursgewinne an Europas Börsen und auch am deutschen Aktienmarkt.
BASF verdient operativ weniger, Daimler spürt leichte Dämpfer, Vossloh wird von Projektverzögerungen weiter belastet, die Gewinne der Lufthansa und von Aixtron brechen ein. Bayer baut dagegen den Gewinn deutlich aus, auch Umsatz und Gewinn von Wirecard steigen, ebenso wie bei Rhön-Klinikum. Auch Gildemeister übertrifft die Gewinnerwartungen. Takkt profitiert vom starkem Deutschland-Geschäft, die Comdirect hebt das Ergebnisziel an und KWS Saat legt ebenfalls bei Umsatz und Gewinn stark zu.
Apple erschreckt mit schwachen iPhone-Verkäufen, die Software AG steigert das Ergebnis, Intel mehr als erwartet. Umsatz und Gewinn von Yahoo sinken wie erwartet. Groupon startet wohl nächste Woche seinen Börsengang, die Bundesregierung senkt wohl die Wachstumsprognose. Die Vereinigten Staaten wollen im Rohstoff-Handel durchgreifen, die Unionsfraktion dementiert dagegen einen Bericht zur Hebelung des EFSF. HSBC Trinkaus bietet nicht mehr für die WestLB.
mak. darmstadt. Das Projekt eines "House of IT" für die Rhein-Main-Region kommt voran. Während des Kongresses "create-it" gestern in Darmstadt stellte sich die Initiative erstmals vor einem größeren Publikum vor.
In der Aktie von Software AG Positionen abzubauen, empfiehlt die West LB. Das mittelfristige Kursziel wurde von 30 Euro auf 27 Euro gesenkt (aktuell rund 28 Euro). Die vermuteten Risiken für den Anbieter von Software im Hinblick ...
Die Aktie von Software AG hat Unicredit von Halten auf Kaufen heraufgestuft. Das mittelfristige Kursziel wurde jedoch von 43 Euro auf 37 Euro gesenkt. Die aktuelle Notierung liegt bei rund 27,50 Euro.
Die Software AG rechnet für das zweite Halbjahr mit einer Belebung der Geschäfte. Mit dem Umsatzergebnis blieb das Unternehmen im ersten Halbjahr hinter den Wachstumsprognosen des Managements zurück. Die Software AG erlöste während ...