Boekhout übernimmt neue Aufgabe in Holland
Der frühere ING-Diba-Chef verlässt das Fintech Raquest, Karl von Rohr ersetzt ihn. Und Christian Sewing musste in der Deutschen Bank fragen, bevor er eine Aufgabe außerhalb übernahm. Schon gehört, dass..?
Der frühere ING-Diba-Chef verlässt das Fintech Raquest, Karl von Rohr ersetzt ihn. Und Christian Sewing musste in der Deutschen Bank fragen, bevor er eine Aufgabe außerhalb übernahm. Schon gehört, dass..?
Er leitete über Jahrzehnte das Archiv der Deutschen Bank, engagierte sich aber auch für den Euro: Am 26. Mai wird Manfred Pohl 80 Jahre alt.
Er war ein Brückenbauer zwischen Stadt und Finanzwelt. Mit dem Tod des ehemaligen Deutsche Bank-Chefs Rolf Breuer verliert Frankfurt eine schillernde Persönlichkeit.
In Frankfurt zieht es vor allem Banken in die oberen Etagen. Doch manche Mieter wechseln in moderne Bürotürme. Das setzt Vermieter älterer Bauten unter Druck.
Mit Rolf Breuer ist ein Großer der Finanzwelt gestorben, die der türkischen Regierung nahestehende Ditib verklagt Hessen und der AStA der Goethe-Uni distanziert sich vom propalästinensischen Zeltlager. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Rolf-E. Breuer trieb die Expansion der Deutschen Bank ins Investmenbanking mutig voran. Ein Satz über das Medienunternehmen Leo Kirchs bescherte ihm einen Platz in der Wirtschaftsgeschichte.
Der ehemalige Vorstandssprecher ist nach längerer Krankheit verstorben. Unter seiner Führung expandierte die Deutsche Bank international. Bekannt wurde Breuer auch, weil er die Kreditwürdigkeit des Medienunternehmers Kirch anzweifelte.
Wegen der westlichen Sanktionen platzte der Bau eines Gas-Terminals in Russland. Ein Gericht hat den Besitz mehrerer Banken nun eingefroren, die an dem Geschäft beteiligt waren.
Wer im Büro mit Computer und Telefon arbeitet, hat in der Corona-Pandemie gelernt, seine Aufgaben von zu Hause aus zu erledigen. Das senkt den Bedarf an Büroimmobilien und setzt den Markt unter Anpassungsdruck.
Ein Gericht in St. Petersburg hat angeordnet, Vermögenswerte in bis zu dreistelliger Millionenhöhe festzusetzen. Welche Folgen das auf den operativen Betrieb in Russland hat, bleibt laut dem Institut abzuwarten.
Das als „Hauptversammlung für Feiglinge“ kritisierte Onlinetreffen funktioniert gut, bis nach vier Stunden die Leitung kurz zusammenbricht. Zuvor erfahren die Aktionäre interessante Details zu anhängigen Klagen und zur Dividende.
Die Fondsgesellschaft Union Investment hat sich mit der Nichtentlastung von Vorstand und Aufsichtsrat der Deutschen Bank ein Stück verrannt. Aber das Ringen um eine bessere Hauptversammlung lohnt sich.
Union Investment will Aufsichtsrat und Vorstand der Deutschen Bank nicht entlasten. Nach Ansicht der Fondsgesellschaft wird die Debatte auf der Hauptversammlung zu stark eingeschränkt. Lufthansa und Eon hätten das korrigiert.
Christian Olearius, Mehrheitseigner der Warburg-Bank, ist zum Verkauf bereit, aber nicht an Private-Equity. Die VP-Bank schasst ihren Vorstandschef, ein Ökofondspionier findet eine neu Aufgabe, die Deka befördert eine Fondsmanagerin. Schon gehört, dass...?
Für einen Börsengang hat das Fintech noch nicht die passende Rechtsform. Auch wächst es profitabel und hat Rücklagen. Investmentbanker werden sich gedulden müssen. Und Goldman Sachs und Deutsche Bank dürfen sich nicht zu sicher sein.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Deutschen Bank macht sich in der Öffentlichkeit rar. Intern greift Alexander Wynaendts dafür umso stärker durch.
Die deutsche Wirtschaft wächst kaum. Hoffnung stützte sich zuletzt auf mehr Konsum und einen größeren Export. Doch etwas anderes wäre noch viel wichtiger und nachhaltiger.
Die Finanzbranche war spätestens seit der Finanzkrise eine No-Go-Area. Inzwischen ist sie wieder in den Blick von Anlegern geraten – was diese jetzt wissen müssen.
Das Zögern der Fed hat die Anleger in dieser Woche nervös gemacht. Doch statt sich auf eine alte Börsenweisheit zu verlassen, sollten Anleger Ruhe bewahren.
In der fünften Verhandlungsrunde gelang der Durchbruch. Weitere Streiks sind damit vom Tisch, und die Postbank bekommt die Chance, im Kundenservice langsam wieder in den Normalbetrieb zurückzukehren.
Protestzug zur Deutschen Bank: Das linksradikale Bündnis „Revolutionärer Erster Mai“ demonstriert in Frankfurt. Eine zentrale Rolle spielt der Gazakrieg.
Klarer Fehler der Deutschen Bank oder gar Schaden für den Standort? Beide Sichtweisen auf die milliardenschwere Rückstellung für den Postbank-Kauf wirken übertrieben.
Künstliche Intelligenz hilft im Kampf gegen Geldwäsche. Das neue KI-Gesetz der EU setzt den Banken aber auch Grenzen.
Der Deutsche Aktienindex (DAX) startet unterm Strich positiv in die neue Woche. Auf der Verliererseite standen die Titel der Deutschen Bank, der eine milliardenschwere Nachzahlung an die ehemaligen Aktionäre der Postbank droht.
Ulrich Pukropski war für KPMG Wirtschaftsprüfer der Deutschen Bank nach der Ära Ackermann. Er ersetzt in der Apobank Walter Kollbach, der als erster Nicht-Heilberufler nach einer Rettungstat in den Aufsichtsrat einzogen war.
Hätte die Deutsche Bank beim Erwerb der Postbank ab 2010 früher ein Übernahmeangebot zu einem höheren Preis abgeben müssen? Nun droht dem Bankhaus eine teure Niederlage vor Gericht.
Wer seinen Partner als Alleinerben und die Kinder als Schlusserben einsetzt, verschenkt steuerliche Freibeträge. Auch wird auf das Erbe mitunter zweimal Erbschaftsteuer fällig. Dies lässt sich vermeiden.
Das größte deutsche Kreditinstitut wappnet sich für eine mögliche hohe Nachzahlung an ehemalige Aktionäre der Postbank. Die waren vor Gericht gezogen und könnten nun wohl Recht bekommen.
In dieser Woche ließen sich Meta und Deutsche Bank in die Bücher schauen. BASF musste einige Turbulenzen überwinden. Und der Autozulieferer Schaeffler will nach vorn kommen.
Trotz fast völlig wegfallender Bankenabgaben erreicht das Kreditinstitut nur gerade so sein Kostenziel. Das Chaos bei der Postbank dürfte rund 100 Millionen Euro kosten. Die Einnahmen im Investmentbanking machen das locker wett.
Die Deutsche Bank hält gerade so ihr Kostenziel ein. Dafür sprudeln die Erträge im Investmentbanking umso kräftiger. Analysten loben die Zahlen, der Aktienkurs steigt - mit Verspätung.
Die Phase extremer Niedrigzinsen und nun auch der europäischen Bankenabgabe ist vorbei. Doch Deutsche Bank und Commerzbank tragen schwer daran, dass sie Geschäfte verkaufen mussten, die ihnen heute helfen würden.
Der Vorstand hat mit drei Themen die Phantasie der Anleger geschürt. Doch schon allein wegen der zum Großteil wegfallenden Bankenabgabe ist im ersten Quartal 2024 mit mehr Gewinn zu rechnen.
Kaum ein Manager hat so polarisiert wie der frühere Chef der Deutschen Bank Josef Ackermann. Jetzt hat der forsche Schweizer eine ausführliche Autobiographie vorgelegt.
Der frühere Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann und der einstige Finanzminister Wolfgang Schäuble erinnern dieselbe Zeit sehr unterschiedlich. Ihre Memoiren parallel zu lesen, ist ein historisches Glück.
Wenn sich die Deutsche Bank und die Gewerkschaften am Dienstag in der vierten Verhandlungsrunde nicht einigen können, drohen bei der Postbank Dauerstreiks. Verdi will nach einem Scheitern unmittelbar die Urabstimmung einleiten.