Philipp Rösler auf chinesischer Mission
Der chinesische Mischkonzern HNA ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank. Der ehemalige FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet künftig für dessen wichtigsten Eigentümer.
Der chinesische Mischkonzern HNA ist der größte Anteilseigner der Deutschen Bank. Der ehemalige FDP-Chef Philipp Rösler arbeitet künftig für dessen wichtigsten Eigentümer.
Der ehemalige Investmentbank-Chef der Deutschen Bank, Colin Fan, ging im Streit. Nun fordert er wegen vorenthaltener Bonus-Zahlungen 13 Millionen Euro. Die Deutsche Bank holt damit ein dunkles Kapitel aus der Finanzkrise ein.
An den Aktienbörsen herrscht eine überragende Stimmung. Ist das die nächste Spekulationsblase?
Europas größtes Geldhaus verdient mehr Geld. Das liegt an guten Geschäften vor allem in einer Region, die auch die Zukunft der Bank sein soll.
Die indische Regierung will 120 Milliarden Euro für Banken und Infrastruktur mobilisieren. An der Börse in Mumbai haussieren die Aktien der Finanzhäuser. Der führende Aktienindex Sensex erreicht ein Allzeithoch.
Die Deutsche Bank konnte die Anleger am Donnerstag mit ihren recht positiven Geschäftszahlen nicht milde stimmen. Der Kurs fiel zeitweise um bis zu 3 Prozent. Des weiteren blicken die Investoren auf die anstehende EZB-Sitzung.
Die Deutsche Bank verdient mehr Geld als gedacht. Geht es ihr jetzt wieder gut? Nein, dafür ist noch einiges zu tun.
Deutschlands größtes Geldhaus meldet ein besseres Ergebnis als gedacht. Ein Problem der Deutschen Bank bleibt aber nach wie vor.
Die EZB verabschiedet sich vermutlich von ihrer lockeren Geldpolitik, die Jamaika-Partner diskutieren über heikle Themen und die Deutsche Börse kommt nicht zur Ruhe.
Um die Integration der Postbank voranzutreiben, macht die Deutsche Bank Zugeständnisse. FAZ.NET hat erste Details zu dem Zusammenschluss erfahren.
Um ihre Gewinne zu maximieren, versuchten Banken, den Libor-Zins in der Finanzkrise künstlich niedrig zu halten. Darunter auch die Deutsche Bank. Nun hat sie eine Einigung mit der Justiz erzielt.
Mit weniger riskanten Geschäften soll das größte deutsche Geldhaus mehr Geld verdienen. Aber wie soll das gehen mit chinesischen Parteikadern im Konzern, die kaum jemand kennt?
Muss die Deutsche Bank noch einmal einen Milliardenbetrag aufbringen, um ehemalige Aktionäre der Postbank auszuzahlen? Zwei gerade ergangene Gerichtsurteile deuten darauf hin.
Abitur mit 12, Studium mit 15, dazu zwei Doktortitel: Der Georgier Tamaz Georgadze ist ein Ausnahmetalent – und sammelt Milliarden von deutschen Sparern ein.
Der verschlafene deutsche Markt wacht endlich mit neuen Börsengängen auf. Das Debüt von Voltabox war ein voller Erfolg. Und nun reißen sich Anleger um den Batteriehersteller Varta.
Der Vorwurf gegen die Deutsche Bank ist erheblich: Während der internationalen Finanzkrise soll sie den Libor-Zins manipuliert haben. Jetzt stehen die Zeichen auf Einigung. Aber die wird ordentlich Geld kosten.
Die Katalonien-Krise und ein höherer Euro hemmen die Dax-Anleger. Derweil steht die Lufthansa vor einer Vertragsunterzeichnung mit Air Berlin. Die Aktie hebt ab, obwohl eine Sache noch fraglich ist.
Der Brexit treibt immer mehr Banker aus London nach Frankfurt. Auch die Belegschaft von Goldman Sachs wird größer – und zieht in ein ganz neues Gebäude.
Das Bezahlen mit Karten oder mit digitalen Methoden ist auf dem Vormarsch. Banken droht der Zahlungsverkehr verlorenzugehen, wenn sie nicht gegensteuern. In Schwellenländern nimmt die Entwicklung bereits ihren Lauf.
Bis 2022 müssen britische Banken 4,5 Milliarden Euro zusätzlich an Mitteln einsammeln. So sollen auch große Banken nicht mehr „too big to fail“ sein.
John Cryan befindet sich in einer schwierigen Phase: Sein Sparprogramm für die Deutsche Bank ist auf dem Weg. Kostensenkungen alleine reichen aber nicht.
Die Ratingagentur Fitch erwartet von der Deutschen Bank keine deutliche Steigerung der Erlöse in diesem Jahr. Sie vergibt dem Geldhaus nun eine schlechtere Note.
Die Börse reagiert gelassen auf die Ergebnisse der Bundestagswahl. Das Gros der Chefvolkswirte und Fondsmanager ist sich derweil nicht sehr einig, was die Folgen für den Aktienmarkt sein könnten.
Nach der mit Spannung erwarteten Rede von Theresa May darf die Wirtschaft zwar hoffen, dass der Brexit sie nicht sofort trifft. Doch bleiben viele Fragen ungeklärt. May wagt innenpolitisch viel. Eine Analyse.
Der Internetkonzern weitet die Zusammenarbeit mit Verlagen aus. Daten sollen besser ausgetauscht werden. Ziel ist, die Zahlungsbereitschaft der Nutzer zu testen.
Sie ist Großbritanniens Wunderkind: Anne-Marie Imafidon. Mit 20 hatte sie einen Master in Mathe und Informatik von Oxford, mit 24 war sie Firmengründerin, mit 27 wurde sie von der Queen geehrt. Im FAZ.NET-Gespräch erzählt sie, was sie noch so vorhat.
Unternehmer in ganz Europa verlieren die Geduld. Sie fordern klare Ansagen in den Brexit-Verhandlungen. Doch wirklich einig sind auch sie sich nicht.
Die Digitalisierung krempelt die Arbeitswelt um: Nicht mehr die Zeit zählt, nur noch das Ergebnis. Ein Blick in die Zukunft.
Wohin mit dem ganzen Geld? Ab Oktober stehen Kommunen vor einem Problem. Denn private Banken schützen dann keine Einlagen der Kommunen mehr. Die Kämmerer sind sauer.
Der Vorstandschef der Deutschen Bank fordert einen Kurswechsel der EZB. Die negativen Zinsen gefährden Europas Banken. Nicht nur Cryan zeigt sich besorgt.
Der Rat wird diese Woche wohl noch kein Herunterfahren der milliardenschweren Anleihekäufe beschließen. Von Ökonomen kommt Kritik – denn die Käufe sind eigentlich ein Notfallinstrument.
Die Deutsche Bank zieht Bescheinigungen zurück, mit denen Firmen unrechtmäßig in den Genuss von Steuererstattungen gekommen wären. Damit gerät die restliche Finanzbranche in Zugzwang.
In den kommende Tagen trifft sich die osteuropäische Welt im polnischen Krynica. Gegenüber der EU setzt das Land weiterhin auf Konfrontation – und treibt damit die Spaltung der eigenen Bevölkerung voran.
In knapp zwei Wochen wird das neueste iPhone-Modell vorgestellt. Das treibt die Apple-Aktie schon jetzt auf ein Rekordhoch. Doch nicht alle machen in der Euphorie mit.
15 Banken haben schon bekanntgegeben, dass sie nach dem Brexit Geschäft nach Frankfurt verlagern wollen. Am Main wachsen die Erwartungen. Allerdings muss auch etwas getan werden.
Die gröbsten Skandale sind überstanden, trotzdem ist die Aktie der Deutschen Bank ein Trauerspiel. Höchste Zeit, dass sich was dreht. Allerdings gibt es noch einige Hindernisse zu überwinden.