TV-Aktien auf dem absteigenden Ast
Drastisch fällt am Dienstag der Aktienkurs von Pro7Sat1. Ein schwaches Werbegeschäft führt zur Prognosesenkung. Schon ist von einer Zeitenwende die Rede.
Drastisch fällt am Dienstag der Aktienkurs von Pro7Sat1. Ein schwaches Werbegeschäft führt zur Prognosesenkung. Schon ist von einer Zeitenwende die Rede.
Frankfurt bekommt Zuwachs: Fast zwanzig neue Hochhäuser zum Wohnen sollen in der Stadt am Main entstehen. Die Käufer stehen Schlange – und zahlen schwindelerregende Preise.
Der Unternehmensgründer Stefan Vilsmeier hat die Medizin revolutioniert. Gegenüber FAZ.NET erklärt er, wieso das mit Computern und Daten zusammenhängt. Und warum er die Deutsche Bank verachtet.
Das Wachstum in den Schwellenländern treibt die Börsenkurse nach oben. Anleger können davon profitieren. Ein gewisses Restrisiko allerdings bleibt.
Der Siegeszug der ETF-Branche ist in vollem Gange. Das hat aus Anlegersicht gute Gründe. Doch wenn alle so denken, wären die Finanzmärkte ihrer Funktion beraubt.
Der Libor soll verschwinden. Jetzt müssen Wertpapiere und Baudarlehen für Billionen umgestellt werden. Das sorgt für Aufregung. Doch wen trifft das?
Die Börsen sind wegen des Schlagabtauschs von Präsident Donald Trump mit Nordkorea zum Wochenschluss angezählt. Anleger trennen sich vor allem von Aktien einer Branche, während Gold gefragt ist.
In Mannheim beginnt der Untreue-Prozess gegen die frühere Oberbürgermeisterin und die ehemalige Kämmerin der Stadt Pforzheim. Sie sollen mit ausufernden Spekulationsgeschäften einen Millionenschaden verursacht haben.
Ein Start-up-Pionier attackiert deutsche Investoren und Medien: Ihr versteht das Thema Tech nicht und verspielt mit eurer Miesepeterei die Zukunft! Ein Weckruf.
In der Rhein-Main-Region sind ein Dutzend Plattformen für Kleinstanleger entstanden. Sie locken mit hohen Renditen, kämpfen aber mit Risikoscheu und Regulierung.
Der Frankfurter Armin S. streitet um einen Bankirrtum zu seinen Gunsten. Er wirft der BNP Paribas vor, sogenannte Mistrades zu spät gemeldet zu haben – und will 163 Millionen Euro. Hat er eine Chance vor Gericht?
Eine zögerliche Mitteilung der Fed setzt den Dollar unter Druck. Zum Euro fällt er auf das niedrigste Niveau seit Anfang 2015. In Amerika schwindet zudem die Zuversicht in die Fähigkeiten der eigenen Regierung.
Der Euro-Höhenflug und enttäuschende Bilanzen von Dax-Konzernen verhageln den Anlegern die Stimmung. Auch VW trägt maßgeblich dazu bei.
Die Deutsche Bank arbeitet sich nach zwei Jahren mit Milliardenverlusten weiter in die Gewinnzone vor. Der Streit mit früheren Vorständen wie Josef Ackermann und Anshu Jain um einbehaltene Boni könnte derweil bald zu Ende sein.
Im Dax ziehen neben VW heute auch BASF und die Deutsche Bank Bilanz. Das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Einsatz von Spähsoftware an Dienstcomputern. Der BGH urteilt im Streit zwischen Volker Beck und dem „Spiegel“
Im Dax ziehen neben VW heute auch BASF und die Deutsche Bank Bilanz. Das Bundesarbeitsgericht beschäftigt sich mit dem Einsatz von Spähsoftware an Dienstcomputern. Der BGH urteilt im Streit zwischen Volker Beck und dem „Spiegel“
Türkische Spitzenpolitiker reisen heute zu Gesprächen nach Brüssel. Der BGH verkündet Urteil zu Extra-Kosten für SMS-TAN beim Online-Banking. Das Flüchtlingsbundesamt stellt neue Systeme zur Identitätsprüfung vor.
Anleger müssen in der neuen Börsenwoche weiterhin mit einem schwankenden Verlauf rechnen. Viele Analysten halten den Dax als zu teuer bewertet. Auch unter Charttechnikern mehrt sich Skepsis.
Mehrere Großbanken sollen den Libor-Zins manipuliert haben, um ihre Gewinne zu erhöhen. Die Behörden haben bereits Milliardenstrafen verhängt. Jetzt zahlt die Deutsche Bank in Amerika Millionen, um Privatklagen beizulegen.
Die Brexit-Pläne der Banken werden konkreter. Frankfurts Büromarkt zieht an. Deutsche-Bank-Chef Cryan stimmt schon mal seine Mitarbeiter ein.
Zum zweiten Firmenjubiläum läuft Paydirekt den eigenen Ansprüchen hinterher. Dem Bezahldienst fehlen schlicht die Kunden. Besonders zu Paypal bleibt der Abstand riesig.
Einem Bericht der New York Times zufolge wollen amerikanische Behörden die Geschäftsbeziehung zwischen der Deutschen Bank und Donald Trump neu überprüfen. Es geht nicht nur um alte Kredite im dreistelligen Millionen-Bereich.
Kartenzahlungen und Überweisungen sollen nun deutlich schneller durchgeführt werden. Doch das bringt für Kunden neue Gefahren mit sich. Denn nur die Wenigsten wissen, was hinter den Kulissen mit dem Geld passiert.
Wohin zieht es die Finanzindustrie nach dem EU-Austritt der Briten? Eine F.A.Z.-Auswertung zeigt: Frankfurt konnte bislang die meisten Zusagen verbuchen – vor allem von amerikanischen Großbanken. Doch auch eine andere Stadt hat einen großen Vorteil.
Die Vermögensverwaltung von Deutschlands größtem Geldhaus soll sich auf die richtig Reichen konzentrieren, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfahren. „Einfache“ Millionäre werden dem Massengeschäft zugeordnet.
Die amerikanische Großbank baut ihren Standort am Main aus. Sie ist nicht die einzige internationale Großbank, die nach dem Brexit-Votum das Personal in Frankfurt aufstocken will.
Die Großaktionäre der Deutschen Bank geraten ins Visier der Aufsicht und der Justiz. Machen die beiden Anleger gemeinsame Sache?
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Die Bankenaufseher der Europäischen Zentralbank erwägen wohl, die größten Aktionäre der Deutschen Bank zu überprüfen. Es geht um mehrere wichtige Fragen.
Bankaktien wollte lange Zeit kein vernünftiger Anleger anfassen. Es wird Zeit, diese Einstellung zu überdenken.
„Lieblingsbanker“ von Obama und Finanzminister-Kandidat unter Trump: Jamie Dimon ist trotzdem in der Wirtschaft geblieben. Wie bloß schafft sein Geldhaus so immense Gewinne?
Paris, Frankfurt, Dublin, Amsterdam und andere buhlen um die Brexit-Flüchtlinge aus London. Bald müssen in Großbritannien tätige Banken ihre Planungen für den Brexit bei der Bank of England einreichen. Manches ist schon entschieden.
Amerikanische Staatsanwälte haben die Deutsche Bank und sieben weitere Banken im Visier. Der Grund: Sie sollen Geschäfte mit nordkoreanischen Tarnfirmen gemacht haben.
In der Deutschen Bank werden die Planungen für den Brexit konkreter. Frankfurt dürfte klar profitieren.
Die Mitarbeiter der Deutschen Bank nehmen ihrem Arbeitgeber die gekürzten Bonuszahlungen übel: Zahlreiche Manager verlassen das Geldinstitut, im Rest der Belegschaft wächst der Unmut. Der Wettbewerb um gute Banker könnte weiter wachsen.
Die Anbieter von Indexfonds (ETF) werben mit Kampfkonditionen um neue Kunden. Neuerdings mischt auch eine französische Firma ganz vorne mit.