Das bringt der Dienstag
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Einheitsbewertung bei der Grundsteuer, der Bundesgerichtshof über die Erstattung eines Reisepreises wegen der Sperrung wichtiger Sehenswürdigkeiten.
Das Bundesverfassungsgericht verhandelt über die Einheitsbewertung bei der Grundsteuer, der Bundesgerichtshof über die Erstattung eines Reisepreises wegen der Sperrung wichtiger Sehenswürdigkeiten.
Londoner Banken stellen weniger Personal ein. Die Folgen des Brexit werden in den Finanzvierteln spürbar.
„Europa braucht mehr Zusammenschlüsse von Banken“, sagt Marcus Schenck. Er erklärt die Rolle der Deutschen Bank - und zieht auch einen ambitionierten Vergleich zum iPhone-Hersteller Apple.
Was für Amerikas größtes Geldhaus ein Einbruch ist, würde für die Deutsche Bank ein gutes Ergebnis sein: Und noch ein Vergleich zwischen JP Morgan und der Deutschen Bank erstaunt.
Die Deutsche Bank wird kritisiert, weil sie eine Tochtergesellschaft als Kommanditgesellschaft auf Aktien an die Börse bringen will. Damit folgt sie einem Trend, der für Aktionäre ungünstig ist.
Die Deutsche Bank will bis zu 4000 Mitarbeiter aus Großbritannien abziehen. Das heizt in Hessen den Kampf um begehrte Schulplätze und Wohnungen an. Die Sorge wegen höherer Preise und Mieten wächst.
An den Finanzmärkten gewinnt der Trend zur bewussten Geldanlage an Fahrt. Der Markt für Privatanleger ist aber noch klein. Welche Angebote gibt es?
Die Deutsche Bank wird wohl im dritten Jahr in Folge Verlust machen. Vor allem die Investmentsparte bringt keine ordentlichen Erträge. Das nährt nun Zweifel an John Cryans Strategie.
Die amerikanische Steuerreform kostet Deutschlands größtes Geldhaus 1,5 Milliarden Euro. Das ist aber nicht der brisanteste Grund, aus dem sie rote Zahlen schreibt. Der Aktienkurs fällt um 5 Prozent.
Sperren an der Alten Oper, der Hauptwache und der Freßgass’ sollen für Sicherheit sorgen. Ästhetischere Alternativen werden folgen. Ist der Bedarf nach harmonischer Architektur etwa zweitrangig?
Die Deutsche Bank ist von nun verpflichtet zu einer dickeren Kapitaldecke. Tatsächlich erfüllt Deutschlands größtes Geldhaus die Anforderungen seit einiger Zeit aber längst.
Der Rückversicherer Munich Re äußert sich zur Naturkatastrophen-Bilanz des Jahres 2017. Weltweit werden mit den Erwartungen der Einkaufsmanager wichtige Konjunkturindikatoren veröffentlicht.
Eine Umfrage unter gut zwei Dutzend Instituten ergibt große Unterschiede in den Erwartungen. Doch für Sparer werden sich die Zeiten bis auf weiteres kaum bessern.
Während sich hierzulande über die üblichen Nervthemen wie verspätete Züge und langsames Internet gestritten wird, überrollt Iran eine Welle des Protests.
Die Geldpolitik der Notenbanken wird 2018 vor allem an den Anleihe- und Devisenmärkten den Takt vorgeben. Neben den klassischen Anlagen bleibt auch der Bitcoin, Überflieger des Jahres 2017, im Blick der Investoren.
Armin von Falkenhayn, Chef der Bank of America, über den Vormarsch ausländischer Investoren, Risiken für den Aktienmarkt und die Börsengänge im Jahr 2018.
Die Menschen stehen heute vor einem tiefgreifenden Wandel der individuellen Mobilität. Das Beispiel Tesla zeigt, wie viel Kapital weltweit nach Anlagen in zukunftsträchtige Geschäftsmodelle sucht.
Das größte deutsche Geldhaus will 1000 Mitarbeiter zum freiwilligen Abschied bewegen. Und die Integration der Postbank könnte weitere Konsequenzen haben.
Amerikas Präsident Donald Trump hatte sich für 2017 viel vorgenommen. Viel umgesetzt hat er nicht. Das hat Folgen.
Die Unsicherheit wächst. Zu einem Kollaps hat der bevorstehende EU-Austritt jedoch noch nicht geführt. Doch der Aktienkurs so mancher britischer Immobiliengesellschaft schwächelt.
Eigentlich ist die Commerzbank Sponsor des DFB – aber die Deutsche Bank macht ihr den Vertrag jetzt streitig. Dafür hat sie einen guten Grund.
Die Aktien von Deutscher Bank und Commerzbank haben einen guten Freitag. Denn die neuen Eigenkapitalregeln sind für sie gut ausgefallen.
Die Aktienkurse von Apple, Amazon und Facebook schwanken. Bahnt sich ein gesunder Führungswechsel an oder droht das Ende der Hausse? Warnsignale gibt es jedenfalls genug.
Der amerikanische Sonderermittler Mueller rückt Trump wegen der mutmaßlichen Russland-Kontakte weiter zu Leibe. Nun hat er deshalb auch einige Fragen an die Deutsche Bank.
Die DWS ist wieder da. Der für das Frühjahr 2018 geplante Börsengang der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank geht aber noch mit einer anderen Überraschung einher.
Martina Hund-Mejean hat sich an der Wall Street ganz nach oben gearbeitet. Bei Mastercard ist sie für Finanzen und Strategie zuständig. Ein weiter Weg – sie kommt aus einem Stadtteil von Frankfurt.
Die Aktie des IT-Dienstleisters GFT war einst ein großer Star. Doch jetzt musste das Unternehmen seine Prognosen schon zwei Mal kappen. Ein Strategiewechsel soll die Wende bringen - auch für den Kurs.
Ein amerikanischer Experte warnt: China will deutsche Technik kaufen und dann Deutschland den Rang ablaufen. Was ist da am besten zu tun?
Die EU-Kommission geht mit einer neuen Richtlinie auf die Bedenken der Banken ein. Der Datenschutz steht im Zahlungsverkehr ganz oben. Die Deutsche Bank wittert Chancen.
Ein chinesisches Unternehmen namens HNA ist substantiell an der Deutschen Bank beteiligt. Darum gibt es viele Gerüchte. Ein Fall in der Schweiz facht sie eher noch an.
Die Deutsche Bank erwartet eine Fortsetzung des Konjunkturaufschwungs. Das eröffnet Kurschancen. Eine Welt ohne Risiken sieht sie aber nicht.
Die EU-Bankenaufsichtsbehörde EBA hat ihre Büros künftig in der französischen Hauptstadt. Staatschef Marcon freut sich - aber auch Hessens Ministerpräsident Bouffier bleibt zuversichtlich für Frankfurt.
Ein Bericht mehrt die Zweifel an der Eigentümerstruktur und der finanziellen Stabilität des überaus ambitionierten Investors aus China. Der Investor soll deshalb Probleme haben, sich zu refinanzieren.
Die Schwierigkeiten der italienischen Regionalbank Carige hatten abermals Zweifel am italienischen Bankensektor genährt. Aber jetzt hat sie sich offenbar doch mit ihren wichtigsten Anteilseignern auf eine Kapitalerhöhung geeinigt.
Schon im Sommer ist der als aggressiv geltende Investor zweitgrößter Aktionär der Commerzbank. Jetzt hat er sich auch drei Prozent am größten deutschen Geldhaus gesichert. Ein neues Signal für eine mögliche Fusion?
„Wir beschäftigen 97.000 Leute. Die meisten großen Wettbewerber haben eher halb so viele“, sagt Deutsche-Bank-Chef John Cryan. Und erklärt auch, was an die Stelle der qualifizierten Mitarbeiter treten wird: qualifizierte Maschinen.