Die Angst der Anleger vor dem Worst Case
Steigende Infektionen und das wiederholte Herunterfahren der Wirtschaft lassen die Aktienkurse einbrechen. Noch ist es weniger schlimm als im Crash-Monat März.
Steigende Infektionen und das wiederholte Herunterfahren der Wirtschaft lassen die Aktienkurse einbrechen. Noch ist es weniger schlimm als im Crash-Monat März.
Die Furcht vor weiteren Restriktionen wegen der rasant steigenden Corona-Infektionszahlen schlägt Aktien-Anleger in die Flucht. Der Dax fällt um 4 Prozent.
Aktive Fonds müssen kämpfen. Passive ETF-Produkte drücken auf die Gebühren. Neben Konsolidierung sollen neue Anlagestrategien einen Ausweg bieten.
Steigende Infektionszahlen und ein deutliche Rückgang der Börsenkurse zu Wochenbeginn haben viele Anleger verunsichert. Klar ist: Hektisches Handeln ist nicht konstruktiv. Doch worauf gilt es sonst zu achten?
Der deutsche Leitindex schloss am Montag so niedrig wie seit Anfang Juli nicht. Auch an anderen Börsen in Europa und Amerika gab es größere Einbußen.
Es gibt einen neuen „Neuen Markt“ an der Börse. Wussten Sie nicht? Schade. Denn da gibt es interessante Aktien.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer übernimmt ein amerikanisches Biotechnologieunternehmen. An der Börse kommt das gut an.
Deutlich unter Druck steht am Montag nach einer Senkung der Unternehmensziele der Aktienkurs des Softwarekonzerns SAP. Das zieht auch den Dax tiefer ins Minus.
Bislang haben es erst wenige Frauen in die Vorstände deutscher Großunternehmen geschafft. Dabei stehen in der zweiten Reihe viele bereit. Nun macht der Kapitalmarkt Druck.
Vor allem die Insolvenz von Wirecard hat den Wunsch nach einer Reform des deutschen Aktienindex vorangetrieben. Derzeit erfragt die Deutsche Börse die Meinung der Marktteilnehmer. Für Anleger wäre ein Dax 40 kaum besser, lautet eine Ansicht.
Angesichts weiter steigender Neuinfektionszahlen und dem bisher ausbleibenden amerikanischen Konjunkturpaket fällt der deutsche Aktienindex zeitweise wieder unter die Marke von 12.500 Punkten. So tief lag er seit einem Monat nicht mehr.
Rice Powell leitet den Dialyseanbieter Fresenius Medical Care. Er spricht über Corona, die Präsidentschaftswahlen – und warum seine Blumen in Bad Homburg tot sind.
Familienunternehmer lassen vorrechnen, wie sehr der Fiskus sie belastet – nicht zuletzt im Vergleich zu großen Dax-Gesellschaften. Die Union sieht den Finanzminister in der Pflicht.
Die Telekom will künftig abgelegene Gebiete aus der Stratosphäre mit Mobilfunk versorgen. Das spannende neue Telekom-Projekt zeigt, was mit europäischer Technologie möglich sein kann.
An der Mehrländerbörse ist der Handel mit Aktien und Derivaten am Montag zeitweise zum Erliegen gekommen. Betroffen waren unter anderem die Handelsplätze in Paris und Amsterdam. Positive Quartalszahlen sorgten daneben für positive Stimmung.
Die einmal von ferngesteuerten Flugzeugen getragenen Plattformen sollen den bestehenden Mobilfunknetzes am Boden ergänzen. Es geht nicht nur um 4G.
Seit 1. Oktober hat Siemens einen neuen Chef. Im Interview verrät der promovierte Physiker Roland Busch, was er mit dem Konzern vorhat und woher seine Sympathie für Klimaretter rührt.
An den Börsen hat sich die Stimmung zuletzt merklich eingetrübt. Sprunghaft gestiegene Corona-Infektionszahlen sind nur ein Grund dafür.
Lange Zeit ging es mit den Managergehältern immer nur bergauf. Doch schon vor der Corona-Pandemie hat sich das geändert.
Kursfristig verdirbt ein schärferer Corona-Kurs der Politik die Kauflaune an der Börse. Doch Anleger sollten den Staat nicht als Spielverderber sehen, denn wenn die Infektionen explosionsartig steigen, könnten die Kurse langfristig noch tiefer fallen.
Der Vortag war düster für die Aktienmärkte, die Angst vor Corona und dem Lockdown meldete zurück. Grenzt der Dax am letzten Handelstag der Woche die Verluste ein?
Keine Teamarbeit, kein Konsens: Doppelspitzen werden immer häufiger eingesetzt, dabei muss die Arbeit als Zweier-Führungsspitze gelernt sein. Einiges kann schiefgehen.
Der Dax fällt am Donnerstag auf den tiefsten Stand seit zehn Tagen. Zu den größten Kursverlierern gehören Daimler, BMW und Volkswagen.
In den ersten Wochen der Pandemie gab es viele gesetzliche Änderungen. SAP will nun in Programme investieren, die neue Vorgaben der jeweiligen nationalen Gesetzgeber schneller abbilden.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt hält die Börsenrally noch längst nicht für ausgereizt – ungeachtet aller steigenden Corona-Zahlen. Worauf kommt es jetzt an?
Der Autohersteller will sich auf Luxus und Premium konzentrieren und sich zu einem führenden Elektroauto-Hersteller wandeln. Diese neue Strategie ist vielversprechend, zudem bietet der charttechnische Blick auf die Daimler-Aktie Anlass zu Optimismus.
Auch am letzten Handelstag der Woche überwiegt am Aktienmarkt der Optimismus – trotz steigender Corona-Infektionen. Ein Online-Modehändler scheint von der Krise zu profitieren, was der Aktie zu steigenden Kursen verhilft
Vor sieben Monaten ließ die Corona-Pandemie die Börsenkurse fallen. Die derzeitige Lage ist nur wenig besser als damals, aber die Märkte nähern sich wieder Rekordniveaus an. Mögliche Lockdowns blenden sie aus.
In Deutschland steigen die Corona-Infektionen sprunghaft, die Sorge vor einem zweiten Lockdown wächst. Und der deutsche Aktienindex? Der steigt über 13.000 Punkte.
Positiv ist der deutsche Aktienmarkt gestartet - trotz sprunghaft gestiegener Infektionszahlen hierzulande. Aus Amerika kommen am Nachmittag neue Arbeitslosenzahlen.
Es ist der wohl größte Betrugsskandal der Nachkriegsgeschichte. Die Aufsichtsbehörden führte der Dax-Konzern Wirecard an der Nase herum. Ein Untersuchungsausschuss soll nun aufklären, was schief lief.
In Amerika streiten sich die Vizepräsidentschaftskandidaten, Finanzminister Scholz greift dem Wirecard-Ausschuss vor und Altkanzler Schröder sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Alles Wichtige im Newsletter für Deutschland.
Die 107. Folge der „Wirtschaftsgespräche am Main“ ist die erste nach der Corona-Pause – und findet in der Jahrhunderthalle statt. Dort berichtet Merck-Chef Oschmann, was er aus der Krise gelernt hat.
Profitstreben gilt vielen als ehrlos. Also geben sich Unternehmen höhere Ziele. Oder tun zumindest so. Ein Gastbeitrag.
Erstmals seit Jahren sind weniger Dax-Vorstände weiblich, die Zahl der rein männlichen Gremien steigt von sechs auf elf. Zwei Gründe sind ursächlich für diese Entwicklung.
Der Zulieferer Continental setzt eines der härtesten Sparprogramme der Branche um. Der Vorstandsvorsitzende Elmar Degenhart verteidigt den Stellenabbau als alternativlos. Auf Zeit zu spielen sei angesichts der Lage nicht möglich.