Dax-Anleger wagen sich zum Wochenschluss aus der Deckung
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Die ehemalige Tochtergesellschaft Siemens Energy brockt Siemens einen Quartalsverlust ein - den ersten seit langem. Wenigstens überzeugt das abgespaltene Medizintechnikgeschäft.
Eine Milliardenabschreibung auf die Beteiligung an Siemens Energy drückt den Gewinn. Auch der Rückzug aus Russland belastet den Industriekonzern abermals. Die Herausforderungen nehmen zu.
Der Dax-Konzern sei „ein finanzstarkes und robustes Unternehmen“, sagt Vorstandschef Krebber. Im ersten Halbjahr verdiente RWE glänzend – und das aus gleich mehreren Gründen.
Ein nachlassender Inflationsdruck in den Vereinigten Staaten lässt Anleger hoffen. Nicht nur an der Wall Street sind Aktien gefragt. Der amerikanische Dow Jones Index etwa legt so deutlich zu wie seit drei Wochen nicht mehr.
Der Versorger macht wegen höherer Gaspreise mehr Umsatz. Mit seiner Konzentration auf Netze und Vertrieb profitiert der Dax-Konzern aber weniger von der Krise als andere. Und die teurere Energie wird für Eon auch zum Risiko.
In den USA hat die Dynamik des Preisanstiegs im Juli stärker als erwartet nachgelassen. Im Juni hatte die Teuerung in der größten Volkswirtschaft der Welt noch bei 9,1 Prozent gelegen und damit auf dem höchsten Stand seit gut 40 Jahren.
Wer beim Einkaufen und Essengehen Preise vergleicht und nach Angeboten Ausschau hält, sollte dies auch bei der Geldanlage tun. Jedes Promille bei den Kosten addiert sich im Laufe der Jahre. Das kann eine teure Bequemlichkeit sein.
Krieg in der Ukraine, hohe Inflation, schwaches Wachstum: Das Umfeld kaum schlechter sein für Aktien. Trotzdem steigen die Kurse kräftig. Das könnte ein teurer Fehler sein.
An der Börse ist die Stimmung zwiegespalten: Die Kaufkraft könnte bis Jahresende geschwächt werden. Andererseits nehmen Anleger brauchbare Zahlen mit.
Die Konzern Bayer und Merck legen Wachstumszahlen vor - aber sie liefern nicht nur gute Nachrichten.
Rheinmetall liegt im Aufstiegsrennen am besten. Doch es fehlt an richtig schwachen Dax-Werten. Noch bleiben einige Handelstage Zeit.
Das Dax-Unternehmen muss sich gegen den Zinsanstieg wappnen und will deshalb die Schulden reduzieren. Den Anlegern gefällt das: Der Aktienkurs legt deutlich zu.
Nach den Prognoseschocks in der vergangenen Woche ist die Aufregung der Anleger über die Dax-Konzerne Fresenius und Fresenius Medical Care (FMC) einer gewissen Routine gewichen.
Millionen Deutsche sind in den letzten Jahren an die Börse gegangen. Ein beliebtes Mittel dazu sind ETF. Sich ein eigenes Depot einzurichten, ist dabei kinderleicht – eine Anleitung in sechs Schritten.
Die Spekulationen auf ein langsameres Zinserhöhungstempo in den USA bringen den Dax nach oben – aber die deutsche Wirtschaft stagniert im Frühjahr.
Wie finde ich die besten Aktien? Die Wege zum Ziel sind sehr unterschiedlich. Drei Beispiele.
Börsianer strafen die beiden Dax-Konzerne ab – mit zum Teil prozentual zweistelligen Kursverlusten.
Die Federal Reserve dürfte nach Einschätzung einiger Anleger das Tempo der Zinserhöhungen bis Jahresende drosseln. Das schwache Wachstum setzt sie unter Druck.
Rezession, Inflation, Lieferengpässe: Das Horrorumfeld für viele Unternehmen ist für die Deutsche Börse ein gutes. Die Aktie hat noch Potential.
Rezessionsängste drückten am Dienstag die Kurse ins Minus.
Die Brüsseler Börse hat sich in den vergangenen Monaten sehr uneinheitlich entwickelt – weshalb etliche Papiere nun als unterbewertet gelten.
Die VW-Aktie ist am Montag mit deutlichen Kursverlusten größter Tagesverlierer im Dax. Der Ifo-Geschäftsklimaindex fällt schwächer aus als erwartet, aber der Dax dreht ins Plus. Der Ausverkauf der Uniper-Aktie geht weiter.
Der Dax zeigt nach Jahren der Schwäche in jüngster Zeit im Vergleich zum Rest der Indexfamilie relative Stärke. Diese dürfte auch im zweiten Halbjahr fortdauern, was kein Grund zur Lockerung einer defensiven Haltung ist.
Porsche-Chef Blume soll es richten bei Volkswagen. Sein neues Becken ist größer und voller Haifische.
Die deutschen Börsen zeigten sich am Freitag freundlich. Der Leitindex Dax gewann in der vergangenen Woche rund 3 Prozent.
Jedes Dritte Dax-Unternehmen erlaubt seinen Mitarbeitern, das Homeoffice auch mal im Ausland zu machen. Warum sind es nicht mehr?
Die Europäische Zentralbank erhöht zum ersten Mal seit elf Jahren die Zinsen. Der erste Schritt fällt mit 0,5 Prozentpunkten sogar größer aus als erwartet. Was hat die Notenbank zum Umschwenken bewegt?
Die Abkehr der Europäischen Zentralbank von der jahrelangen Politik des billigen Geldes haben die Anleger in Europa gut weggesteckt.
Wladimir Putin, Mario Draghi und Christine Lagarde: Sie haben am Donnerstag die Kurse an der Börse gemacht. Das Protokoll eines hoch nervösen Handelstags, der die herrschende Unsicherheit an den Börsen im Brennglas zeigt.
Die Anleger erleben am Donnerstag ein Wechselbad der Gefühle. Die wieder aufgenommenen Gaslieferungen Russlands und Draghis Rücktritt halten den Dax auf Trab. Italiens Rendite legt zu.
Eine mögliche Ausweitung der Kämpfe in der Ukraine verdirbt Anlegern die Laune.
Ein wenig Plus, aber viel Minus. Die Börsen haben schon viel eingepreist. Der Crash kann dennoch kommen. Dann ist selbst ein Rückfall des Dax auf 10.000 Punkte denkbar.
Die Bundesanleihe ist die Fieberkurve der Marktsorgen: Der Titel weist so heftige Kursschwankungen auf wie selten zuvor.
Die Zinsen sollen nicht so steil steigen, wie befürchtet. Der Dax kämpft sich wieder kurzzeitig über 13.000 Punkte.
In dieser Woche steht an den Finanzmärkten vor allem die Geldpolitik im Euroraum im Blick. Am Donnerstag dürfte es die erste Zinserhöhung seit elf Jahren geben. Zum Wochenauftakt legen die Aktien von BASF zu.