Durchwachsener Markt
Was die deutschen und internationalen Aktienmärkte am Mittwoch bewegte.
Was die deutschen und internationalen Aktienmärkte am Mittwoch bewegte.
In Berlin geht alles schief? Gut so, sagt der britische Bestsellerautor Sinclair McKay. Auch den viel kritisierten Flughafen findet er toll. Und besser als London funktioniere die Stadt allemal. Ein Interview.
Das war der Tag an den Märkten
Die Prüfungsgesellschaften wachsen vor allem wegen neuer Beratungsaufträge. Doch auch die Preise für Bilanzprüfungen steigen.
Tim Höttges ist der Debattenkultur in Europa überdrüssig und fürchtet um die Wettbewerbsfähigkeit des Kontinents. Nun fordert er, die Scheuklappen aufzusetzen.
Nutzfahrzeughersteller zählen nicht gerade zu den Lieblingsaktien der Anleger. Bei der Daimler-Abspaltung ist das anders. Auch das Management sorgt für zufriedene Anteilseigner.
Bisher ist das Börsenjahr gut verlaufen. Doch nun stellen sich die Strategen auf ein schwierigeres zweites Halbjahr ein. Den Ton gibt die Geldpolitik vor.
Die Anleger wollen die jüngsten Kursgewinne verdauen. Die Deutsche-Bank-Aktie profitiert von den guten Zahlen der US-Konkurrenz.
Die Waliserin hat sich von der Buchhalterin zur Konzernchefin hochgearbeitet. Jetzt tritt sie beim kriselnden Dialysespezialisten Fresenius Medical Care ins Rampenlicht.
Die nachlassende US-Inflation schürt die Erwartung auf eine baldige Zinspause. Davon profitieren die Technologieaktien.
In der Hoffnung auf ein nahendes Ende des Zinserhöhungszyklus in den USA haben Anleger am Donnerstag bei europäischen Aktien zugegriffen. Der deutsche Leitindex Dax legte weiter zu.
Die Aussicht auf weniger Druck auf die amerikanische Notenbank Fed mit Blick auf Zinserhöhungen im Kampf gegen die Inflation hilft den Aktienkursen.
Der Deutsche Leitindex hat sich am Mittwoch weiter stabilisiert. Die Inflationsdaten aus den USA könnten diese Entwicklung jedoch eintrüben.
Für Dax-Konzerne gelten in Sachen Frauenanteil strenge Vorschriften für die Neubesetzung von Top-Stellen. In kommunalen Unternehmen ist das nicht so. Besonders dort, wo die öffentliche Hand die Mehrheit hat, geht es langsam voran.
Die europäischen Börsen tendierten am Dienstag höher. Vorsichtiger Optimismus über ein Ende der Zinserhöhungen in den USA machte sich breit, was wiederum den Dollar belastete.
Der Versicherer aus Italien hat aufgrund von Übernahmen inzwischen 775 Milliarden Euro unter Verwaltung. Sein Chef empfiehlt jetzt, die Porfolios umzuschichten.
Nach den Kursverlusten der vergangenen Woche, scheinen Anleger nun wieder mehr Interesse an Aktien zu haben. Börsengangsgerüchte tun ihr Übriges .
Vorstände in den Dax-Unternehmen sind inzwischen zu 17 Prozent von Frauen besetzt.
Siemens Energy macht mit der Windkraftgesellschaft Gamesa nur Verluste. Die Probleme sind hausgemacht. Was Siemens Gamesa jetzt braucht, sind klare Entscheidungen.
Von der Technik bis zum Spitzenpersonal: Der Sportwagenhersteller aus Stuttgart dominiert den Volkswagen-Konzern aus Wolfsburg immer stärker. Dahinter steckt kühles Kalkül.
Falls Unternehmen ihre Geschäftsprognosen deutlich verfehlen, müssen sie die Anleger davor warnen. Die Reihe der Unternehmen, die das tun müssen, wird länger. Aber es gibt auch positive Überraschungen.
Die Erwartung neuer US-Arbeitsmarktdaten macht die Anleger an europäischen Aktienmärkten nervös.
Wenn Hollywood-Größen Trends setzen, folgt manchmal auch die Wirtschaft. Im Falle von „Diät-Spritzen“ ist diese Entwicklung besonders spannend. Ein deutscher Verpackungsanbieter will von dem Trend in den USA profitieren.
Zu Jahresbeginn hatten Crash-Propheten noch Hochkonjunktur. Doch an der Börse läuft es rund. Und das dürfte auch erst einmal so bleiben.
Nach dem Kurseinbruch vom Donnerstag kommt der Dax zum Wochenschluss kaum vom Fleck. Die Investoren warten auf den Arbeitsmarktbericht der US-Regierung, der Hinweise auf die künftige Zinspolitik der Notenbank geben dürfte.
Der deutsche Aktienmarkt setzt seinen seit Mitte April anhaltenden Abwärtstrend fort.
Neue Zahlen vom amerikanischen Arbeitsmarkt beschleunigen den Abwärtstrend am deutschen Aktienmarkt. Der Dax fällt auf ein Dreimonatstief. Der Euro berappelt sich etwas.
Thyssenkrupp bringt seine Wasserstoffsparte an die Börse. In der kommenden Woche folgt ein Batteriespezialist. Doch andere Branchen tun sich schwer mit dem Börsenparkett in Deutschland.
Der Dax hat am Donnerstag weiter nachgegeben. Drei Verlusttage infolge hatten das wichtigste deutsche Börsenbarometer bereits zur Wochenmitte wieder zurück unter die viel beachtete Marke von 16.000 Punkten gebracht.
Der Dax rutscht wieder unter 16.000 Punkte. An Continental liegt es nicht.
Der deutsche Leitindex knüpft an seinen schwachen Wochenauftakt an.
Hoffnungen auf kleinere Zinsschritte und Staatshilfen in China nach weiteren mauen Konjunkturdaten wecken untern Anlegern vorsichtige Zuversicht. Doch die statistisch schwächeren Börsenmonate stehen noch bevor.
Hohe Gewinne dank Inflation, aber Kurse wie vor 23 Jahren: Im Dax schlummern große Chancen, aber eben auch einige Risiken.
Aus 35 Dax-Jahren sind die Krisen präsenter als die Erfolge. Diese Erkenntnis sollte aber nicht auf die Geldanlage übertragen werden.
Neue Rekordhochs für den Kurs weisen den Weg weiter nach oben. Und wenn sich ein Riesendampfer wie Apple auf den Weg macht, wird das kaum ohne Einfluss auf andere Charts bleiben.
Der deutsche Leitindex wird 35 Jahre alt. Ein Grund zum Feiern? Unbedingt! Rückblick auf eine wechselvolle Geschichte.