Der Dax fällt unter die Marke von 6000 Punkten
Die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) haben am Montag an den europäischen Aktienmärkten nicht für Entspannung gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax rutschte unter die Marke von 6000 Punkten.
Die Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank (EZB) haben am Montag an den europäischen Aktienmärkten nicht für Entspannung gesorgt. Der deutsche Leitindex Dax rutschte unter die Marke von 6000 Punkten.
mak. rhein-main. Gertrud Trauds Beruf ist es, die Zukunft vorherzusagen. Von der Chefvolkswirtin der Landesbank Hessen-Thüringen wird erwartet, dass sie weiß, wie sich die Konjunktur entwickelt. Oder wie der Dax am Jahresende steht.
FRAGE: Sind Sie heute gerne Aktionär?ANTWORT: Ich bin weiterhin nachhaltig von der Aktie überzeugt. Und im Moment werde ich sicher nicht verkaufen.FRAGE: Wie tief fällt der Deutsche Aktienindex Dax denn noch?ANTWORT: Das kann ich nicht sagen.
Aktien sind nach wie vor Substanzwerte, Spekulanten keine Ganoven –und Geld gehört nicht unter das Kopfkissen. Das meint Rüdiger von Rosen, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktien-Instituts in Frankfurt.
maf. FRANKFURT, 8. August. Der Ausverkauf an den Aktienmärkten hat sich am Montag fortgesetzt. Der Dax, in dem die 30 größten deutschen Aktiengesellschaften zusammengefasst sind, verlor 5 Prozent auf 5923 Punkte.
Wie immer, wenn ein Wochenende lang ein Börsencrash befürchtet oder gar vorhergesagt wird, waren die ersten Blicke des Tages nach Asien gegangen. Doch an der ersten großen Weltbörse, die am Montag in der Frühe öffnet, ist der japanische Aktienindex Nikkei nur moderat um gut zwei Prozent gefallen.
Der Verlust der höchsten Kreditwürdigkeitsnote der Vereinigten Staaten hat am Montag die Nervosität der europäischen Aktienanleger weiter geschürt. Stabilisierungsversuche seitens der Politik verhindern nach Aussage von Börsianern aber größere Kursverluste.
In aller Welt stürzen die Aktienkurse. Allein der Dax verliert 1000 Punkte. Und alle zittern vor dem Montag, wenn die Börsen wieder öffnen. Dann müssen die Börsen auf die Ratingherabstufung der Vereinigten Staaten reagieren.
Von Selbstmorden auf dem Börsenparkett ist nichts bekannt. Aber sie mussten befürchtet werden: "Woche des Grauens" sagten die einen, "das Tor zur Hölle ist auf", sagten andere. Die Wortwahl von Analysten und Aktienhändlern war dramatisch.
An den europäischen Aktienmärkten haben überraschend gute Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten die Talfahrt vorübergehend gestoppt. Nachdem der Euro Stoxx 50 am Vormittag noch 3 Prozent im Minus gelegen hatte, drehte der ...
Es war eine schwarze Woche auf dem Frankfurter Börsenparkett. Um mehr als 1000 Punkte ist der Dax seit Montag gefallen. "Das ist schon eine ganze Menge Holz", sagte Burkhard Ziegler gestern Abend, Händler der Close Brothers Seydler Bank, hörbar erschöpft.
Die Verkaufswelle an den weltweiten Börsen wurde am Freitag zeitweise gestoppt. Die Händler bleiben aber nervös. Nach Veröffentlichung der jüngsten amerikanischen Arbeitsmarktdaten hat der Dax zeitweise ins Plus gedreht, verlor dann aber wieder.
ham./nks. FRANKFURT/NEW YORK, 5. August. Aktionäre mussten in dieser Woche die höchsten Kursverluste seit Ausbruch der Finanzkrise im September 2008 hinnehmen. Auch eine kurze Kurserholung am Freitag hatte keinen Bestand.
Bevor am Mittwoch mit den Halbjahreszahlen der Commerzbank und von Eon die Bilanzsaison der Dax-Unternehmen weitergeht, berichten zum Wochenauftakt kleinere Unternehmen von ihren Geschäften im zweiten Quartal.
Hinter den Börsianern liegt eine rabenschwarze Woche. Jeden Tag rollten Verkaufswellen durch die Aktienmärkte. Die Anleger sahen ihre seit März 2009 aufgelaufenen Gewinne dahinschmelzen. Die eigenen Risikogrenzen veranlassten viele Anleger zu Verkäufen.
ham./mas./hmk./Reuters FRANKFURT/BERLIN/BRÜSSEL, 5. August. Auf Druck großer Länder in der Europäischen Union hat der italienische Regierungschef Berlusconi beschleunigte Schritte gegen die Schuldenkrise des Landes angekündigt.
Er steht vor einem arbeitsreichen, heiklen Wochenende, an dem ein hohes Maß an Verhandlungsgeschick und Überzeugungsarbeit gefragt ist. Es hängt ganz wesentlich an ihm, ob Deutschlands größter Stromerzeuger den anstehenden Führungs- ...
An einem Tag, an dem die Börsen wieder einmal verrückt spielten, war es beruhigend, dem Vorstandsvorsitzenden der Allianz zuzuhören. "Die Märkte überdrehen", sagte Michael Diekmann am Freitagmorgen in der Telefonkonferenz, als der Aktienindex Dax gerade weitere 4 Prozentpunkte verloren hatte.
Kaum eine Wirtschaft in der westlichen Welt hat sich so rasant erholt wie die deutsche. Dazu haben in den Jahren 2008 und 2009 Bankenrettungen und Konjunkturprogramme in vielen Länden etwa auch in China beigetragen.
Nach Kurseinbrüchen am Donnerstag ging die Aktienverkaufswelle am Freitag in Asien und auch in Europa zunächst weiter. Optimistisch interpretierte amerikanische Arbeitsmarktdaten führten an den Märkten in Europa nur kurzzeitig zu einer Erholung.
Stark fallende Kurse an den Börsen machen viele Anleger nervös. Wer Optionen zur Absicherung verwenden möchte, ist allerdings etwas spät dran, da die Volatilitäten schon hoch und die Optionspreise entsprechend gestiegen sind.
Weltweit sind die Börsen auf Talfahrt. Sarkozy und Merkel wollen am Freitag miteinander telefonieren. Für Ärger sorgt der Vorstoß von EU-Kommissionspräsident Barroso, den Krisenfonds zwei Wochen nach der jüngsten Erhöhung abermals aufzustocken.
Der Ausverkauf am deutschen Aktienmarkt setzte sich zum Start in den Freitag fort. Gegen 9.45 Uhr verliert der Dax 2 Prozent oder 129 auf 6.285 Punkte. Im Tagestief hatte er allerdings bereits bei 6.153 Punkten gelegen.
Telecom Italia tief in roten Zahlen, Prudential mit Gewinnzuwachs, RBS in der Verlustzone, New York will Hypotheken-Vergleich der Bank of America anfechten, First Solar kappt Jahresprognose, China-Boom für General Motors vorbei, Kreise - China Everbright Bank verschiebt Milliarden-Börsengang, Italiens Industrieproduktion enttäuscht, Spanien: Industrieproduktion gesunken, Händler - Japan hat erneut am Devisenmarkt interveniert, Indonesiens Wirtschaftswachstum legt zu, griechisches Parlament verabschiedet Bündel von Reformgesetzen
Die europäischen Aktienindizes haben am Donnerstag den vierten Tage in Folge kräftig verloren. Dies geschah ungeachtet einer ganzen Reihe positiver Unternehmenszahlen und einer kräftigen Erholung der Kurse an der Wall Street am Mittwochabend.
Nach starken Kursverlusten schon an den europäischen Börsen hat sich die Lage auch am amerikanischen Aktienmarkt am Donnerstag dramatisch verschärft. Während der Dax 3,4 Prozent seines Wertes verlor, gab der S&P-500-Index um 4,8 Prozent nach.
Die Zuspitzung der Schuldenkrise und die Furcht vor einem Konjunktureinbruch haben zu großer Unruhe auf den Kapitalmärkten geführt. Der Dax fiel um mehr als 3 Prozent auf nur noch 6414 Punkte. Der Dow Jones verlor 4,3 Prozent und schloss bei 11.383 Punkten.
ruh./ham. FRANKFURT, 4. August. Die abermalige Zuspitzung der europäischen Schuldenkrise und die Furcht vor einem Konjunktureinbruch haben am Donnerstag zu großer Unruhe auf den Kapitalmärkten geführt.
gb. FRANKFURT, 4. August. Der deutsche Aktienmarkt hat am Donnerstag sehr schwach tendiert. Besonders schlimm traf es die mittleren Werte, aus denen der M-Dax-Index besteht. Er verlor knapp 5 Prozent.
Fortwährend schwache Konjunkturdaten aus Amerika sind eine Ursache dafür, dass der Dax binnen einer Woche 8 Prozent verloren hat. Beunruhigt sehen Börsianer daher dem für 14.30 Uhr zur Veröffentlichung anstehenden Arbeitsmarktbericht entgegen.
Frankfurt, 4. August. Die weltweiten Konjunkturbefürchtungen haben zu einer weiteren technischen Eintrübung bei vielen wichtigen Standardwerteindizes - inklusive des Dax -, aber auch bei mittelgroßen Einzelaktien geführt.
Dank freundlicher Vorgaben der Übersee-Börsen hat der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag zur Erholung angesetzt. Aktien seien nun wieder „ziemlich billig, was dem Markt helfen sollte, erst einmal einen Boden zu finden,“ heißt es mit dem notorischen Grundoptimismus.
Deutsche Telekom mit Umsatzrückgang, Adidas enttäuscht hohe Erwartungen, Münchener Rück und Swiss Re steigen Gewinne, Rio Tinto mit Rekordgewinn, Megaverlust von Lloyds, Postbank mit Verlust, Beiersdorf ist optimistisch, Fraport schraubt die Erwartungen hoch, SGL mit überraschendem Gewinnplus, Tognum entwickelt sich robust, Dürr fährt Sonderschichten, ProSiebenSat.1 wächst leicht, Drägerwerk verdient weniger, Enel profitiert vom Auslandsgeschäft, Axa steigert den Gewinn, ING von Griechenland belastet, Franken und Rohstoffkosten bremsen Givaudan
Die europäischen Aktienindizes haben am Mittwoch den dritten Tag in Folge verloren. Abermals schlechte Konjunkturdaten aus Amerika und enttäuschende Geschäftsergebnisse von Unternehmen veranlassten die Anleger, sich von Aktien zu trennen.
Der amerikanische Aktienmarkt hat am Mittwoch seine frühen Verluste aufgeholt und damit eine acht Tage andauernde Durststrecke beendet. Der Dow Jones verhinderte so seine längste Verlustserie seit 1978. Der deutsche Leitindex Dax war zuvor den sechsten Tag in Folge abgesackt.
Auch der österreichische Aktienmarkt hat in den vergangenen Tagen ordentlich einen auf die Mütze bekommen. Doch bei genauer Hinsicht zeigt sich, dass der Leitindex der Wiener Börse dem deutschen Dax schon längere Zeit etwas hinterherhinkt.