Dax vor dem Sprung über 10.000 Punkte
Den elften Tag in Folge geht es für den Dax bergauf. Das ist die längste Gewinnserie seit eineinhalb Jahren. Die Rückkehr in den fünfstelligen Kursbereich ist greifbar nahe.
Den elften Tag in Folge geht es für den Dax bergauf. Das ist die längste Gewinnserie seit eineinhalb Jahren. Die Rückkehr in den fünfstelligen Kursbereich ist greifbar nahe.
Sie beschäftigen mehr Mitarbeiter im Inland und stellen auch mehr ein als deutsche Großkonzerne. Zudem wächst der Umsatz der Familienunternehmen schneller. Sorge bereitet allerdings die Rente mit 63.
30 Prozent sollen es sein, derzeit ist in Dax-Konzernen aber erst jeder vierte Aufsichtsratsposten in Frauenhand. Derweil zeigt vor allem ein großer Staatskonzern, dass die Regierung ihre eigenen Ziele bisher vernachlässigt hat.
Die Politik schreibt den Dax-Unternehmen eine Quote vor, die sie selbst nicht auf die Reihe bekommt. Oder hat schon ein Minister freiwillig auf seinen Platz zugunsten einer Frau verzichtet?
Der Dax legte am Mittwoch zu und nahm wieder Angriff auf die Marke von 10.000 Punkten. Anleger warten auf Impulse durch amerikanische Konjunkturdaten.
Seit der Finanzkrise hat sich der Dax mehr als verdoppelt. Die Deutschen waren nicht dabei. Wie irrational sind wir eigentlich?
Nach mehreren schwachen Monaten legt das wichtigste Stimmungs-Barometer der deutschen Wirtschaft wieder zu. An der Börse steigt der Dax.
Zwei Wochen Durchatmen waren genug. Die Erholungsphase nach dem 1.000-Punkte-Anstieg tat dem DAX anscheinend gut. Mit frisch gewonnener Kraft spurteten die deutschen Aktien um satte 5,2% nach oben und schafften den größten Wochengewinn des Jahres 2014.
An den Aktienmärkten geht es weiter bergauf. Der Dax steuert dank Rekorden an der Wall Street, einer Rede des EZB-Präsidenten Mario Draghi und einer Zinssenkung in China auf ein deutliches Wochenplus zu.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag knapp im Plus geschlossen. Positive Neuigkeiten aus den Vereinigten Staaten verliehen Auftrieb. Auch Thyssen-Krupp ist wieder auf dem Weg nach oben.
Die Rangliste der Aktienfonds Schwellenländer hat es in diesem Jahr kräftig durcheinandergewirbelt. Der BNPP Next 11 Emerging Theam liegt vorn. Aber auch andere Aktienfonds profitieren von der Erholung der Schwellenländer.
Amerikas Notenbank hat ihre Anleihekäufe eingestellt. Doch dank des niedrigen Ölpreises sind die Türkei und Indien weniger anfällig als zu Jahresanfang.
Der Salz- und Düngemittelhersteller K+S hat einen Lauf. Wie schon am Vortag waren die K+S-Aktien mit 2,5 Prozent Plus der beste Wert im Dax. Derweil legte der deutsche Leitindex nach dem rasanten Wochenstart nur moderat zu.
Im Dax steigen die Verpflichtungen auf mehr als 350 Milliarden Euro – ein Höchststand. Die Pensionsansprüche sind zu 60 Prozent gedeckt.
Deutsche Aktien hatten am Dienstag einen guten Tag. Der Leitindex Dax legte um 1,6 Prozent zu. Die Aktien des Salz- und Düngemittelherstellers K+S stiegen um fast 5 Prozent.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.
Im Wochenvergleich fuhr der DAX ein kleines Minus von 0,4% ein. Die Woche hatte zwar vier Tage mit einem Tagesplus zu verzeichnen, der schwache Mittwoch war aber so schwach, dass die Gesamtperformance ins Minus kippte.
Der Energieversorger RWE hatte es in dieser Woche schwer. Auch am Freitag sind die RWE-Aktien wieder mit einem Minus aus dem Handel gegangen. Derweil verabschiedete sich der deutsche Aktienmarkt unverändert ins Wochenende.
Vor der Veröffentlichung einer Reihe von Konjunkturdaten haben die Anleger keine großen Sprünge gewagt. Der Dax notiert nur knapp im Plus. Auf der Agenda stehen vor allem die BIP-Wachstumsraten zum dritten Quartal aus der Euro-Zone.
Die Titel der Energiekonzerns RWE sind nach der Vorlage von Geschäftszahlen gefallen. Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich auch wegen der Unterstützung aus Übersee derweil freundlich.
Die Dax-Konzerne zahlen ihren Aufsichtsräten mehr Geld als im Vorjahr. Spitzenreiter ist VW-Patriarch Piëch. Die Jahre der ganz großen Sprünge scheinen aber vorbei.
Der japanische Nikkei-Index erreicht eine Sieben-Jahres-Hoch, der Yen zum Dollar ein Sieben-Jahres-Tief. Hintergrund sind Spekulationen um Neuwahlen, aber vor allem um eine Verschiebung der Umsatzsteuererhöhung.
Nach einem unschlüssigen Vormittag handelt der Dax am Montag im Plus. Klar nach oben geht es allerdings für die Börsenneulinge Zalando und Rocket Internet.
Neben der laufenden Berichtssaison gibt die Geldpolitik den Takt vor. Experten sind sich uneins, ob die seit Mitte Oktober laufende Erholungsrally anhält oder die Konjunktursorgen zurückkehren, die die Märkte von ihren Höchstständen stürzen ließen.
Die Allianz verspricht, ihren Aktionären mehr Geld auszuschütten - doch sie ist nicht das einzige Unternehmen. Auch für viele andere Aktionäre dürfte es nächstes Jahr mehr Dividende geben.
Nach Verlusten im laufenden Jahr haben Lanxess-Aktionäre viele ihrer Titel verkauft. Der Kurs sank um 7 Prozent. Derweil tendierten deutsche Aktien insgesamt leicht im Minus.
Eltern legen gerne Geld für ihre Kinder zurück. Aber wohin damit in Zeiten mickriger Zinsen. Darüber diskutierten Experten mit F.A.Z.-Lesern.
Adidas-Aktionäre haben an diesem Donnerstag einen guten Tag. Die Aktie des Sportartikelherstellers ging mit einem Plus von fast 4 Prozent aus dem Handel. Der Dax schloss leicht im Plus.
Die Deutsche Börse steht den Plänen für ein neues Börsensegment für junge Unternehmen skeptisch gegenüber. Grundlegende Probleme werden durch die „Börse 2.0“ nicht gelöst.
Die Aktien von BMW sind am Dienstag mit einem Verlust von fast 3 Prozent aus dem Handel gegangen. Auch der Dax erlitt mit einem Schlusskurs von fast Minus 1 Prozent weitere Verluste.
Gleich vier Dax-Konzerne haben am Dienstag Geschäftszahlen vorgelegt. Doch mit Ausnahme von Continental ist die Resonanz eher negativ.
Oder: Wenn gute Nachrichten gut sind. Und schlechte auch. Wieder eine positive Woche für den DAX. Es zeigt sich mal wieder, dass wenn die Börse erst einmal richtig Fahrt aufgenommen hat, diese Bewegung oft weiter reicht als man sich das vorstellen kann. Das galt für die Abwärtsbewegung von 10.000 auf 8.350 Punkte, das gilt jetzt auch für die Gegenbewegung.
Der deutsche Aktienmarkt präsentiert sich etwas schwächer. Die Aktien von HeidelbergCement ziehen an der Dax-Spitze deutlich an, während neue Daten aufzeigen, dass die europäische Wirtschaft keine Wachstumsdynamik aufnehmen kann.
Oft wird empfohlen, mit ETFs in den gesamten Kapitalmarkt zu investieren. Denn Fondsmanager schlagen mit ihrer Wertpapierauswahl selten den Markt und kosten viel. Doch mit dieser Denkweise springen Anleger zu kurz.
Eine Flut von Konjunkturdaten und Firmenbilanzen wird die Aktienanleger in der neuen Börsenwoche in Atem halten. Hinzu kommt noch die mit Spannung erwartete EZB-Sitzung am Donnerstag.
Der deutsche Aktienmarkt startet kurz vor dem Wochenende noch einmal so richtig durch. Der Dax steigt fast um anderthalb Prozent. Die überraschende Lockerung der japanischen Geldpolitik treibt die Börsen der Welt an.