Höhenangst und vorösterliche Ruhe an der Börse
In der Woche vor Ostern dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt mehr oder weniger stillstehen. Nach dem starken Jahresauftakt scheint die Luft erst einmal raus zu sein.
In der Woche vor Ostern dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt mehr oder weniger stillstehen. Nach dem starken Jahresauftakt scheint die Luft erst einmal raus zu sein.
Wegen der ultraniedrigen Zinsen gerät auch die Betriebsrente in Misskredit. Die Pläne der Bundesregierung, sie auszubauen, werden kaum durchsetzbar sein.
Sparer haben es wegen der niedrigen Zinsen derzeit schwer. Doch in Aktien zu investieren, kann sich durchaus lohnen. Es gilt allerdings, ein paar Regeln zu beachten – ein Überblick.
Durch den Niedrigzins sind die Kosten für die Altersvorsorge ihrer Mitarbeiter für die börsennotierten Konzerne in nur einem Jahr um ein Viertel teurer geworden. Das geht ans Eigenkapital. Doch es gibt keinen Ausweg.
Politische Konflikte interessierten den Ölpreis in jüngster Zeit nicht. Mit den Luftangriffen im Jemen ist die Geopolitik auf den Ölmarkt zurückgekehrt.
Die militärische Intervention Saudi-Arabiens im benachbarten Jemen hat am Donnerstag für Unruhe an den internationalen Finanzmärkten gesorgt. Zum Handelsschluss erholte sich der deutsche Leitindex Dax aber wieder.
Peter Dreide vom Vermögensverwalter TBF ist überzeugt: Der Bullenmarkt hält noch an. Und in Japan erst recht. 2020 sieht er den Nikkei auf einem neuen Allzeithoch.
Adidas-Chef Herbert Hainer muss liefern. Mit einer neuen Strategie soll der Konzern aus der Defensive kommen. Die Anleger überzeugt das nicht.
Die Vorstandsvorsitzenden der Dax-Konzerne haben im vergangenen Jahr so viel verdient wie nie zuvor. Zum ersten Mal wird dabei öffentlich, in welcher Höhe langfristige Boni ausgezahlt werden. Eine Schelte gibt es für die Banken.
Der Dax ist am Mittwoch wieder unter der Markt von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Aktien von SAP und Infineon büßten an Wert ein.
Titel des Reisekonzerns Tui zählen am Mittwoch zu den Gewinnern am Markt. Sie legen wegen guter Zahlen bis zu 3 Prozent zu. Derweil klebt der Dax an der 12.000er-Marke, wie Marktbeobachter sagen.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag über der wichtigen Marke von 12.000 Punkten geschlossen. Ein schwacher Euro und die Hoffnung auf eine Lösung im Konflikt mit Griechenland trieben den Dax an.
Noch nie waren Indexfonds so beliebt: Mit ihnen lässt sich die ganze Börse kaufen. Doch wie den richtigen ETF auswählen? Eine Gebrauchsanleitung.
Laut Bundesbank liegt fast die Hälfte der Aktien in ausländischen Depots. Deutsche Privatanleger sind dagegen weiter skeptisch gegenüber den heimischen Wertpapieren.
Nach dem jüngsten Gipfelsturm sind die Dax-Anleger nun auf die Bremse getreten. Im Blick bleibt weiterhin das Thema Griechenland.
Die Deutsche Bank wird womöglich ihr Privatkundengeschäft abspalten. Dem Aktienmarkt gefällt das: Gegen den Markttrend ist die Aktie sehr gefragt.
Auf dem Tagesgeldkonto gibt es nichts mehr zu holen. Bundesanleihen bringen sogar Verluste. Derweil erklimmt der Dax unheimliche Höhen. Da hilft Sparern nur noch eines: mehr Mut.
Die Aktienkurse sind im Höhenflug. Auch Immobilien werden teurer - doch noch droht kein Crash. Die Geldschwemme kann auch dem ärmeren Teil der Bevölkerung helfen.
Nach den ganzen Rekorden an den Aktienmärkten wird nächste Woche wohl eine Verschnaufpause folgen. Denn die Bilanzsaison läuft aus und ein Grexit verliert an Schrecken. Der Blick auf die nächste Börsenwoche.
Der deutsche Leitindex hat am Freitag wieder die wichtige Marke von 12.000 Punkten überschritten. Hoffnung im Schuldenstreit mit Griechenland stimmt die Anleger positiv.
Indexoptionen, Optionen auf Aktien und Terminkontrakte auf den Dax werden gleichzeitig fällig: es ist die „dreifache Hexenstunde“.
Mehr Geld für Manager: Die Bezüge der Dax-Chefs steigen um durchschnittlich 9 Prozent. Doch die Statistik ist verzerrt.
Der Ausschusses für Verkehr und digitale Infrastruktur des Deutschen Bundestages trifft sich zu einer öffentlichen Expertenanhörung zur Pkw-Maut. Das Beratungsunternehmen Towers Watson stellt seine Studie zur „Vorstandsvergütung im Dax 2014“ vor.
Die EZB beglückt den Aktienmarkt. Mit ihrem neuen Geld könnte sie rechnerisch den ganzen Dax kaufen. Das ist nicht für jeden gut.
Ein Rekord am Aktienmarkt jagt den nächsten. Am Montag übersprang der Dax die 12.000 Punkte. Hat die EZB es mit ihrer Politik des billigen Gelds übertrieben?
Pünktlich zum „Tag der Aktie“ hat der Dax die Marke von 12.000 Zählern erstmals hinter sich gelassen - und das deutlich. Doch viele Sparer lässt er immer noch kalt. Eindrücke vom Börsenplatz in Frankfurt.
Der Dax hat am Montag auch die Marke von 12.000 Punkten überwunden. Das freut die Aktionäre, macht sie aber auch nervös. Jedenfalls Anlass, das Depot zu prüfen.
Die Geldflut der EZB treibt die Börsen immer weiter nach oben. Am Montag übersprang der Dax zum ersten Mal die 12.000er-Marke. Auch dem FAZ-Index fehlen nur noch wenige Punkte zum Allzeithoch.
Wie losgelöst von Sorgen um Griechenland und die Zinswende in den Vereinigten Staaten, steigt der Dax weiter. Manch Analyst hält die Rally nicht mehr für gesund.
Die Rekorde an den Aktienbörsen machen Freude – aber auch Angst: Wie lange kann das noch gutgehen? Und wie tief kann der Index fallen? Viele Börsenprofis blicken dennoch gelassen in die Zukunft.
Seit dem Tief vor zwölf Jahren hat der Index 440 Prozent zugelegt. Reich werden konnten Anleger aber vor allem mit einzelnen Aktien. Analysten beurteilen die weiteren Aussichten gemischt.
Einige Direktbanken verzichten am Montag für einen Tag auf Gebühren beim Kauf von Dax-Aktien und Dax-Indexfonds. Anleger könnten durch geringere Kosten eine höhere Rendite erzielen.
Nachdem der Dax am Mittwoch über 11.800 Punkten und damit auf einem neuen Hoch geschlossen hatte, ging der deutsche Leitindex am Donnerstag leicht unter dieser Marke aus dem Handel. Analysten warnen vor Überhitzung.
Die Aktienkurse mancher Unternehmen sind derzeit so gut, dass Anteilseigner sie flugs in Gewinne ummünzen wollen - zur Not auch schneller als versprochen. Zalando verbessert seine Aufstiegschancen in den M-Dax.
Seit Wochen eilt der deutsche Aktienmarkt von einem Rekord zum nächsten. Nach einem schwächeren Tag ist der Dax heute in der Spitze um fast 3 Prozent gestiegen und über 11.800 Punkten aus dem Handel gegangen.