In 2017 schlagen die Aktien (wieder) die Anleihen
Der Dax befindet sich seit 2009 in einem Hausse-Zyklus. In den letzten Tagen hat er seine Aufwärtsbewegung mit einem qualitativ hochwertigen Investment-Kaufsignal fortgesetzt.
Der Dax befindet sich seit 2009 in einem Hausse-Zyklus. In den letzten Tagen hat er seine Aufwärtsbewegung mit einem qualitativ hochwertigen Investment-Kaufsignal fortgesetzt.
Nach der Leitzinsanhebung der amerikanischen Notenbank hat der Dax leicht zugelegt. Der Euro steht derweil unter Druck. An den Anleihemärkten stiegen die Zinsen für viele Staatsanleihen deutlich an.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
Der Dax klettert auf ein Jahreshoch. Weil die EZB Milliarden nachlegt. Sollen Anleger da mitmachen?
Das Anlageverhalten der Deutschen ist arg schüchtern und könnte ein bisschen Aufmunterung vertragen. Aktien lohnen sich, wenn man eine einfache Regel beachtet: Augen zu und durch - Aussitzen ist Trumpf.
Die Arbeit für den Konzern mache ihm viel Spaß, hatte der promovierte Neurobiologe immer wieder gesagt. Nun will er die Weichen für einen Ausbau des Geschäfts stellen.
Die Europäische Zentralbank verlängert den milliardenschweren Kauf von Staatsanleihen und anderen Wertpapieren bis Ende Dezember 2017. Die Notenbank will allerdings weniger Geld in den Markt geben.
Die deutschen Aktien setzen ihre starke Entwicklung fort. Schon vor Verkündung der EZB-Entscheidung stieg der Dax. Seitdem klar ist, dass die Zentralbank weiter jeden Monat Staatsanleihen im Wert von Milliarden kauft, geht der Höhenflug weiter.
Die Kurse der Institute steigen plötzlich in ganz Europa. In Italien hofft man auf eine staatliche Rettung der Krisenbank MPS. Zudem bauen die Anleger auf noch mehr EZB-Geldspritzen.
Die deutschen Aktienmärkte entwickeln sich zum Jahresende positiv. Die Anleger setzen einmal mehr große Hoffnungen auf die Europäische Zentralbank.
Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Atomausstieg legen die Aktien von RWE und Eon am Dienstag deutlich zu. Marktteilnehmer erwarten nun ein zähes Ringen um die Ausgleichsregelung.
Abermals ist die befürchtete Panik an den Börsen nach einem politischen Großereignis ausgeblieben. Mittlerweile haben sich die Märkte an den Schrecken gewöhnt.
Italiens Regierungschef Matteo Renzi tritt zurück. Bricht nun Chaos an den Finanzmärkten und in der Währungsunion aus? Nein, sagen Ökonomen.
Insgesamt sitzen mittlerweile deutlich mehr Frauen in Aufsichtsräten. Doch ist ihre Präsenz in den wichtigen Ausschüssen noch sehr gering, wie jüngste Zahlen zeigen. Dort fallen aber die relevanten Entscheidungen.
Mario Draghi, Donald Trump und Matteo Renzi: Die Politik bestimmt die Märkte. Die Zeit ist gekommen, das eigene Portfolio zu überdenken. Wie sollen Anleger reagieren?
Für Anleger führen in der neuen Woche fast alle Wege nach Rom. Das nahende Verfassungsreferendum in Italien könnte das Geschehen an den Börsen prägen. Für etwas Ablenkung sorge eine Flut von Konjunkturdaten.
Die Deutsche Börse will den Neuen Markt unter anderem Namen wiederaufleben lassen und bittet die Bürger um Mithilfe. Hier ein paar Vorschläge.
Der deutsche Leitindex hat auch am Donnerstag keine großen Sprünge hingelegt. Der Dax ging leicht im Plus aus dem Handel. Zu den Gewinnern des Tages zählten die Aktien des Medizinkonzerns Fresenius.
Die Anleger blicken momentan vor allem auf den amerikanischen Markt. An der Wall Street knackte der Dow Jones erstmals die Marke von 19.000 Punkten. Derweil gab der deutsche Leitindex leicht nach.
Die großen Debatten über Gehälter entzünden sich meist an üppigen Boni für die Vorstände. Aber auch ihre Aufseher verdienen nicht schlecht. Wer liegt vorne?
Die Landesbanken von Hessen-Thüringen und Baden-Württemberg halten an einer positiven Prognose für 2017 fest. Doch ganz ohne Reibung bleibt es nicht.
Von wegen passiv und harmlos: Vermögensverwalter wie Blackrock pochen auf marktgerechte Unternehmenspraktiken und hemmen gleichzeitig den Wettbewerb.
Die Deutsche Telekom ist seit 20 Jahren börsennotiert. Was hat Anlegern das gebracht, die von Beginn an dabei waren?
Der deutsche Leitindex ist am Donnerstag mit einem Plus aus dem Handel gegangen. Der schwache Euro verlieh positive Impulse. Zu den größten Verlierern gehörten RWE und Henkel.
Vom Schreckgespenst zum Heilsbringer: Das von Trump erwartete Konjunkturprogramm bringt die Börsen auf Trab. Allerdings vorwiegend in Amerika.
Mit Indexfonds kann man nichts falsch machen, heißt es. Doch Übermut und Gier machen den Erfolg kaputt. Entscheidend ist, was nach dem Kauf getan wird.
Analysten sind sich über die Richtung an den Börsen in der neuen Woche uneinig. Die künftige Politik von Donald Trump bleibt ein Unsicherheitsfaktor, auch wenn manch einer Hoffnungen auf einen Wirtschaftsboom unter dem designierten Präsidenten hegt.
Amerikas Leitindex Dow Jones markierte ein Rekordhoch. Der Dax ist von diesem noch weit entfernt, könnte aber in den nächsten Wochen positiv überraschen.
Der Sieg von Donald Trump verschreckt die Anleger nur kurzzeitig. Nach einer sehr schwachen Eröffnung befinden sich schnell wieder mutige Käufer auf Schnäppchenjagd.
Der Wahlsieg von Donald Trump bei der Präsidentschaftswahl hat die Anleger vor allem in Asien auf dem falschen Fuß erwischt. Die Kurse fallen.
Das kurzfristige Schicksal des deutschen Aktienmarkts in dieser Woche dürfte in Amerika bestimmt werden. Anleger blicken gespannt über den großen Teich, wo am Mittwoch das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen feststehen wird.
Bisher ging es an den Börsen auf längere Sicht immer bergauf - unabhängig von politischen Personalien. Das könnte sich ändern. Es ist angebracht, sich vor Trump zu fürchten.
Der Dax-Konzern Merck gibt mehr Geld aus für seine Pharmaproduktion im chinesischen Nantong, hat die Frankfurter Allgemeine Zeitung erfahren. Darum geht es.
Doch keine Angst vor Ryanair? Der Lufthansa-Aktienkurs steigt stärker als jeder andere im Dax. Das könnte auch mit dem Brexit-Urteil eines Gerichts in London zusammenhängen.
Kurz vor der Präsidentschaftswahl in Amerika verzichtet die Zentralbank auf eine Leitzins-Erhöhung. Vieles spricht dafür, dass es im Dezember so weit sein wird.
Die Zuversicht der Anleger ist zurückgekehrt: Starke Konjunkturzahlen aus Deutschland, das Ende der politischen Hängepartie in Spanien und der schwache Euro verleihen den europäischen Aktienmärkten Rückenwind.