Dividende für alle
Anleger können sich in diesem Jahr auf Ausschüttungen in Rekordhöhe freuen. Das ist in Zeiten niedriger Zinsen ein großes Glück. Aber nicht alle Dividendenaktien lohnen eine Investition.
Anleger können sich in diesem Jahr auf Ausschüttungen in Rekordhöhe freuen. Das ist in Zeiten niedriger Zinsen ein großes Glück. Aber nicht alle Dividendenaktien lohnen eine Investition.
Mit Zertifikaten kann man auf Aktien und Rohstoffe wetten. Dafür braucht man nicht einmal eine Bank.
Auch langfristig überflügeln die Nebenwerte den Dax. Doch günstig sind sie nicht mehr zu haben - und obendrein wird das Umfeld schwieriger.
Der Euro befindet sich gegenüber dem Dollar weiter klar in einem langfristigen Abwärtstrend. Doch ein Anfang für eine Trendwende scheint gemacht.
Der Blackrock-Chef Larry Fink sieht den Kapitalmarkt als Chance, die Demokratie zu stabilisieren. Auf der Jahreseröffnung der Deutschen Börse gibt es wenig Neues zur geplanten Fusion.
Die Deutsche Bank hat harte Einschnitte bei den Bonuszahlungen für das Jahr 2016 beschlossen. Der Vorstand verzichtet komplett auf seinen Bonus. Doch die Kürzungen treffen auch andere.
Gold und amerikanische Staatsanleihen profitieren von der Unsicherheit um Brexit und Trump. Wird man sich auf eine längere Phase der Ungewissheit einstellen müssen?
Indexfonds (ETF) sind beliebt wie nie. Wer Aktien der ETF-Gesellschaften kauft, profitiert. Gerade in Amerika scheint der Erfolg der ETF noch längst nicht an sein Ende gekommen zu sein.
Nach dem Brexit soll Großbritannien nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sein, sagte Theresa May am Mittag. Dem Pfund-Kurs hat das nicht geschadet, ebenso wenig wie dem Dax - im Gegenteil.
Dem Dax steht eine spannende Woche bevor. Die Berichtssaison beginnt, die Amtseinführung des künftigen Präsidenten Donald Trump steht an und am Donnerstag wird die EZB sich zu Wort melden.
Auch nach der ersten Pressekonferenz des künftigen amerikanischen Präsidenten tippen Anleger im Dunkeln. Was ist im Moment attraktiver: das Geld in amerikanische Aktien zu stecken - oder doch lieber in hiesige?
Die mit Spannung erwartete Rede von Donald Trump konnte die Aktienkurse kaum bewegen. Dazu bot sie zu wenig Futter.
In den Vorständen ist der Frauenanteil noch immer gering, aber wie sieht es in den Aufsichtsräten aus? Da geht es deutlich rascher voran, zeigt diese Erhebung.
Jeder Anleger kennt den Impuls: Wenn die Börsenkurse fallen, will man schnell seine Aktien verkaufen. Doch überstürztes Handeln kann teuer werden.
Die Aktienkurse sind nun das fünfte Jahr in Folge gestiegen. Das ist keine Ausnahme, sondern die Regel. Höchste Zeit, dass sich die Deutschen am Erfolg ihrer Unternehmen beteiligen.
Neuen Schwung dürften dem Dax diese Woche die Rekorde der New Yorker Börsen vom Freitag geben. Der Dow Jones verpasste nur knapp die historische Marke von 20.000 Punkten.
In den Aufsichtsräten deutscher Großunternehmen sitzen inzwischen mehr Frauen – auch dank der gesetzlichen Quote. In den Vorständen aber steigt die Zahl der Managerinnen nur sehr langsam.
Ein Vergleich der Dax-Prognosen der vergangenen 20 Jahre zeigt: In den meisten Fällen lagen sie völlig daneben. Eine Studie der Sutor Bank kommt zu einem vernichtenden Ergebnis.
Zu Beginn des Jahres hat die Anleger der Mut verlassen. Der Dax bewegte sich am Donnerstag kaum und schloss bei 11.585 Punkten. Die amerikanische Bank JP Morgan sorgte mit Abstufungen im Versicherersektor für Bewegung.
Mit dem Dax ist im Moment nicht viel los. Am Mittwoch ging der deutsche Leitindex prozentual unverändert aus dem Handel. Unter den Einzelwerten legten die Aktien der Deutschen Bank weiter zu.
Die Betriebsrente des früheren VW-Chefs fällt mit 3100 Euro am Tag üppig aus. Dennoch ist Martin Winterkorn mit der Höhe seiner Altersbezüge keine Ausnahme unter ehemaligen Dax-Vorständen.
Indexfonds sind populär wie nie. Weil sie einfach und günstig sind. Ihr Siegeszug markiert eine Zeitenwende an den Finanzmärkten. Zum Wohle der Anleger.
Der Dax-Konzern Linde soll sich mit einem amerikanischen Unternehmen zusammenschließen. Doch die Bedingungen für den Gas-Hersteller sind schlecht. Eines der wichtigsten deutschen Unternehmen wird über kurz oder lang wohl aus Amerika gesteuert werden. Ein Kommentar.
Vermögensverwalter scheuen oft vor mehr Aktien zurück. Stattdessen lenken sie freie Mittel eher in Anleihen und Gold. Das zeigt eine Umfrage zum richtigen Vermögensmix für 2017.
Nach satten Kursgewinnen am Montag zeigten sich die deutschen Anleger am Dienstag zögerlich. Der Dax schloss leicht im Minus. Im Tec-Dax setzten die Medigene-Aktien ihre Kursrally fort.
Warum nur schauen alle am Aktienmarkt interessierten Sparer immer zuerst auf den Dax? Mit weniger beachteten Aktien lässt sich im Zweifel mehr Geld verdienen - wie auch wieder der Blick auf die besten Aktien aus Rhein-Main zeigt.
Nach einer Umfrage der F.A.Z. trauen viele Finanzinstitute dem Dax im Jahr 2017 kaum Kurschancen zu – im Gegenteil. Das liegt nicht nur an der Politik.
Wie wird das Aktienjahr 2017? Der Vermögensverwalter Bert Flossbach will sich nicht genau festlegen. Ein paar wertvolle Tipps für Anleger hat er aber trotzdem.
Menschen legen ihr Vermögen am liebsten dort an, wo sie sich auskennen - also im eigenen Land. Besser wäre es, das Geld überall in der Welt zu verteilen.
Ackerland wird immer wertvoller und lockt Anleger in Scharen. Millionär muss man dafür nicht sein.
Erst am Jahresende zeigt sich der Deutsche Aktienindex von seiner besten Seite. Vieles spricht dafür, dass er sich auch 2017 gut schlagen wird.
Zwei Tage vor Heiligabend legen die Anleger an den Börsen keine großen Aktivitäten mehr an den Tag. Nur bei Monte dei Paschi in Italien geht es wieder turbulent zu.
Nach wochenlangem Hin und Her haben sich Dax-Konzern Linde und der amerikanische Konkurrent Praxair auf Details ihrer Fusion geeinigt. Für die deutschen Beschäftigten ist das erst einmal eine gute Nachricht.
Ungeachtet des Anschlags in Berlin geht es an den Börsen ruhig zu. Der Dax schafft sogar kurzzeitig ein neues Jahreshoch.
Die Inselbörse ist abhängig von Amerika und dem volatilen chinesischen Festland.
Am sogenannten „Hexensabbat“ hat der Dax leicht zugelegt und ist in der Spitze auf 11.444,5 Punkte gestiegen, der höchste Stand seit August 2015. Die Aktien des Biotechunternehmens Evotec gehören zu den Gewinnern des Tages.