Pensionsverpflichtungen im Dax so hoch wie nie
Die Pensionsverpflichtungen der Dax-30-Unternehmen verzeichnen einen Höchstwert. Das geht aus einer neuen Analyse hervor. Auch für den Mittelstand gibt es Grund zur Sorge.
Die Pensionsverpflichtungen der Dax-30-Unternehmen verzeichnen einen Höchstwert. Das geht aus einer neuen Analyse hervor. Auch für den Mittelstand gibt es Grund zur Sorge.
Aktionäre in der EU werden nach dem Willen des Europaparlaments künftig mehr Rechte genießen. Es räumt den Anteilseignern vor allem mehr Kontrolle über die Managergehälter ein.
Zwischen Aktionären und Nichtaktionären herrscht gegenseitiges Unverständnis. Viele Menschen interessiert zwar das Thema Finanzplanung. Doch woran liegt es, dass das Verständnis für Aktien auf der Strecke geblieben ist?
Aufsichtsratschef Friedrich Merz hält Gehaltsexzesse für gefährlich. Der Vermögensverwalter will künftig in Einzelfällen mehr mitreden. Wie genau will sich der Ex-CDU-Mann positionieren?
Amerikas Arbeitsmarktdaten werden am Aktienmarkt stark beachtet. Die Daten für Februar werden kurz vor der nächsten Fed-Sitzung veröffentlicht. Das bringt Spannung mit sich.
Das gerade an die Börse gegangen Unternehmen Snap macht Verlust und nur wenig Umsatz. Dennoch ist es mehr Wert als viele Dax-Konzerne. Völliger Quatsch?
Steigende Zinsen sind schlecht für Aktien, so sagen Börsianer gern. Pustekuchen: Die Zinserhöhung der Fed rückt immer näher. Und die Kurse steigen trotzdem.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch oberhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Anleger setzen auf einen Konjunkturboom in Amerika. Besonders Bankaktien sind gefragt.
Der deutsche Leitindex hat am Mittwoch wieder die wichtige Marke von 12.000 Punkten geknackt. Äußerungen von amerikanischen Notenbankern stimmten die Anleger zuversichtlich. Die Aktien von Rheinmetall zählen zu den Gewinnern.
Bayer hat angeblich zugeschlagen und die gute Kursentwicklung seiner Kunststofftochtergesellschaft Covestro zum Verkauf genutzt. Der Aktienkurs fällt daraufhin deutlich.
Neuengagements bei deutschen Technologiewerten bleiben interessant. Vor allem drei Aktien aus dem Tec-Dax bieten Anlegern Chancen.
Der Börsenaufschwung ist seit November kaum gebremst worden. Das hat psychologische und fundamentale Gründe.
Die SPD will Exzesse bei Managergehältern mit einem Gesetz verhindern. Und weil die Empörung groß ist, will die Union im Wahlkampf dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Doch gegen eine Einmischung des Staates laufen die Unternehmen Sturm.
Der Dax ist am Mittwoch erstmals seit knapp zwei Jahren über die Marke von 12.000 Punkten gesprungen und auf ein Zwei-Jahres-Hoch von 12.030 Zählern geklettert.
Die Bedeutung von Fonds für die Altersvorsorge wächst stetig. Systemrelevant will die Branche aber keinesfalls sein.
Es lohnt sich, auf Firmen zu setzen, die nur in Deutschland ihr Geld verdienen. Das schützt auch vor Donald Trump.
Spätestens seit Donald Trump wissen alle, wie leicht man Aufmerksamkeit per Twitter bekommt. Trotzdem meiden Manager in Deutschland den Dienst, besonders die Dax-Vorstandsvorsitzenden. Was könnte dahinter stecken?
Gefragt nach der selbstverordneten Frauenquote bis zum Ablauf der ersten Frist, geben drei Viertel der M-Dax-Unternehmen eine durchaus ernüchternde Antwort.
In den großen börsennotierten Konzernen verdient ein Vorstand 57 Mal mehr als ein durchschnittlicher Mitarbeiter, sagt die Grünen-Fraktionschefin. Die Diskussion um Manager-Gehälter wird hitziger.
Der Verdacht des Insiderhandels gegen Carsten Kengeter überschattet die geplante Fusion mit der Londoner Börse. Der gibt sich optimistisch – und äußert sich zu den Ermittlungen gegen ihn.
Seinen Konzern hat er im Jahr 2016 wieder zum Marktführer bei Nobelautos gemacht. Dennoch verdiente Daimler-Chef Dieter Zetsche fast zwei Millionen Euro weniger als im Vorjahr.
Die Rekordfahrt der amerikanischen Börsen geht weiter - ist aber korrekturbedürftig sagen Experten. Dem deutschen Aktienmarkt fehlt dagegen vor allem eine Branche für Höchststände.
In einem unsicheren Umfeld können die Unternehmen schlecht planen.Gerade Dax-Konzerne lagen im vergangenen Jahr oft falsch. Allerdings waren sie meist zu pessimistisch.
Beim Dax scheint etwas die Luft raus zu sein. Per saldo trat der Index in den vergangenen fünf Handelstagen auf der Stelle, obwohl die Wall Street ihre Rekordjagd fortsetzte.
Der deutsche Leitindex legt zum Wochenausklang nur noch wenig zu, dafür knackt der M-Dax am Freitag die Marke von 23.000 Punkten. Die Aktien von Heidelberg Cement und Puma überzeugten die Anleger.
Angesichts niedriger Zinsen sind Aktien eine gute Wahl. Die ausgeprägte Rally zum Jahreswechsel hat bei vielen deutschen Standardwerten die mittelfristige Lage grundlegend verbessert. Nur welche erweisen sich in diesem Jahr als besonders vielversprechend?
Amerikas Präsident hat die Anleger erst euphorisiert, jetzt wachsen jedoch die Zweifel. Ist der Börsenaufschwung damit schon wieder vorbei?
Bewerbungen schreiben war gestern. Kandidaten zeigen sich heute in selbstgedrehten Videos den Arbeitgebern. Perfekte Clips interessieren Personalmanager aber nicht.
Die Bilanzsaison im Dax nimmt Fahrt auf. Die Zahlen von Daimler und der Deutschen Bank überzeugen die Anleger aber nicht, während Infineon-Aktionäre Grund zur Freude haben.
Die Arbeitgeberbewertungs-Plattform Kununu hat sich für FAZ.NET angeschaut, in welchen Dax-Unternehmen die Mitarbeiter ihre Gehälter am positivsten bewerten. An der Spitze steht ausgerechnet ein skandalgeschütteltes Unternehmen.
Der jüngste Rekord des Dow Jones beweist: Wer etwas Zeit mitbringt, macht mit Aktien immer Gewinn.
Die neue Börsenwoche hat es in sich. Die Unsicherheit über die Auswirkungen der Politik unter dem neuen Präsidenten Donald Trump stimmt die Anleger am deutschen Aktienmarkt vorsichtig. Es gibt aber noch andere Gründe.
Bei den Indextiteln liegt ein differenziertes technisches Bild vor. Deshalb sind Käufe ausgewählter Aktien empfehlenswert.
Vor allem amerikanische Investoren kaufen die deutschen Nebenwerte. Chinesen sind in der Minderheit - und der größte Investor kommt aus Norwegen.
Oft bestimmt in Deutschland das Elternhaus über große Karrieren. Herkunft zählt. Aber Vorstandsetagen sind auch offen für soziale Aufsteiger - das zeigen einige bemerkenswerte Beispiele.