Schweizer Börse setzt Schwergewichte auf Diät
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
Der Leitindex SMI ist der Dax der Schweiz. Dort soll es künftig eine Obergrenze für den Anteil einzelner Aktien geben. Betroffen sind vor allem Nestlé und Novartis.
Auch mit Anleihen kann man noch verdienen. Am günstigsten gibt es sie als ETF. Unternehmens-, Schwellenländer- und Hochzinsanleihen sind besonders beliebt.
Nach dem klaren Sieg von Emmanuel Macron bei den französischen Präsidentschaftswahlen klettert der Dax kurz auf einen neuen Rekordstand. Im weiteren Verlauf kommt es zu Gewinnmitnahmen. Experten warnen derweil vor Übermut an den Börsen.
Die Erwerbslosenquote in Amerika ist auf 4,4 Prozent gesunken. Die Märkte jubeln. Auch auf die nächste Zinsentscheidung der amerikanischen Notenbank könnte das Auswirkungen haben.
Zwei neue Rekordstände hat allein der Dax diese Woche erreicht. An einigen prominenten Papieren geht der Aufschwung allerdings vorbei.
Der deutsche Leitindex hat am Donnerstag die nächste Rekordmarke erreicht. Vor allem die Wahl in Frankreich treibt die Anleger um.
Deutsche Aktien sind auf ihrem Weg nach oben gerade kaum aufzuhalten. Am Dienstag schaffte der Dax schon wieder eine runde Marke.
Der Dax ist auf Rekordniveau. Wer jetzt Geld anlegen will, sollte es dennoch vor allem in Aktien investieren.
Der Aufwärtstrend des wichtigsten Index für den deutschen Aktienmarkt ist intakt. Eine bessere Bestätigung als neue Allzeithochs gibt es kaum.
Der Erstrundensieg Emmanuel Macrons bei den französischen Präsidentschaftswahlen hat die Börsen befreit. Die Nasdaq erreicht 6000 Punkte, auch der Dax verzeichnet einen neuen Rekord.
Der Umsatz von SAP steigt auch im neuen Geschäftsjahr. Die Gewinnspanne aber sinkt – weil die Manager so gut verdienen.
Mehr als vier Milliarden Dollar ist dem hessischen Medizinkonzern ein amerikanischer Konkurrent wert. Kräftig eingekauft wird aber auch in Deutschland.
Die Finanzmärkte reagieren erleichtert auf den Wahlerfolg des europafreundlichen Kandidaten Emmanuel Macron. Wie nachhaltig ist die gute Stimmung?
Wie wird die Zukunft der europäischen Finanzmärkte aussehen, wenn die französischen Präsidentschaftswahlen endgültig vorbei sind? Hoffnungen und Befürchtungen liegen dicht beieinander.
Der Erfolg des EU-freundlichen französischen Präsidentschaftskandidaten Emmanuel Macron hat an den Aktienmärkten einen Befreiungsschlag ausgelöst.
Die Erleichterung der Anleger über den Wahlausgang in Frankreich hat den Dax um knapp drei Prozent auf ein Rekordhoch von 12.398 Punkten steigen lassen.
Vom Börsenaufschwung seit Ende 2016 können nicht alle Sektoren profitieren. Doch die Technische Analyse zeigt jetzt Kaufsignale bei zwei deutschen defensiven Standardwerten.
Die Vergütung der Dax-Manager sorgt weiter für Diskussionen. Eine neue Studie kritisiert die Selbstbedienungsmentalität in den Chefetagen und stellt eine interessante These zur Arbeitsmoral auf.
Die Aufsichtsratschefs der Dax-Konzerne konnten sich 2016 im Schnitt über einen stattlichen Gehaltssprung freuen. Der Rekord bleibt aber unerreicht.
Wenige Tage vor dem Osterfest stellen sich auch die Märkte auf die Feiertage ein. Der deutsche Leitindex gab etwas nach. Anteilscheine der Lufthansa und Bankaktien gehörten bei geringen Umsätzen zu den Verlierern des Tages.
In der verkürzten Karwoche steht die Börse unter dem Eindruck geopolitischer Risiken. Für den Dax, der sich noch in der Vorwoche seiner zwei Jahre alten Rekordmarke genähert hatte, wird die Luft ohnehin dünner. Die Gründe sind vielfältig.
Die politischen Risiken in Europa im Hinblick auf die kommenden Wahlen haben sich etwas verringert. Der Dax und Euro Stoxx 50 zeigen im Indexvergleich eine relative Stärke.
Der amerikanische Luftangriff in Syrien verunsichert offenbar die Anleger. Neben dem Edelmetall werden Öl und der Yen teurer. Aktien verlieren – allerdings nur leicht.
Die Ereignisse in Amerika hatten Einfluss auf die europäischen Indizes: Der Dax gab heute nach, vermeintlich sichere Anlagen dagegen legten zu.
Der Bischof der französischen Stadt Dax tritt zurück. Grund dafür soll „Aufregung über sein Verhalten bei jungen Leuten“ gewesen sein. Gerüchte über sexuelle Übergriffe dementiert das Bistum jedoch.
Die Kurse an der Wiener Börse steigen prächtig. Trotzdem hat der Handelsplatz ein großes Problem. Immer mehr Unternehmen verlassen die Börse. Woran liegt das?
Die Aktienkurse nähern sich ihren Rekordhochs. Während der Dax kurz davor steht, hat es der marktbreite F.A.Z.-Index noch ein wenig weiter.
Defensiv war gestern: Immer öfter stellen sich Gewerkschaften und die Arbeitnehmervertreter im Aufsichtsrat gegen Übernahmepläne. Das beeindruckt auch die Vorstände. Andere sehen das kritisch.
Deutschlands Aktionäre können sich in diesem Jahr über Rekord-Ausschüttungen freuen. Allerdings profitieren vor allem ausländische Investoren von den Dividendenschecks. Viele Bundesbürger meiden trotz der Zinsflaute Aktien.
Deutschlands Aktienmärkte befinden sich im Höhenflug. Es bieten sich dennoch bestimmte Werte zum technischen Verkauf, Tausch oder einfach nur zur Liquiditätsbeschaffung an. Beispiele gibt es nicht nur im Dax.
Jedes Jahr präsentiert die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz ihre Liste der größten Kapitalvernichter. An der Spitze steht der Maschinenbauer Singulus. Aber auch Eon, RWE und die Deutsche Bank gehören dazu.
Anleger haben Technologie-Aktien wieder entdeckt. Der Tec-Dax kann die 16 Jahre alte Marke von 2000 Punkten überwinden. Viele Aktien haben noch Potential - dank Amerika und China.
Der Chef der Deutschen Bank hat für das vergangenen Jahr keine Boni bekommen. Und überhaupt gibt es in der Bank weniger Einkommens-Millionäre.
Anteilseigner der Dax-Konzerne können sich in diesem Jahr auf eine Rekorddividende freuen. Zwei Konzerne schütten rechnerisch sogar mehr Geld aus als ihr Jahresüberschuss hoch ist.
Für die Dax-Konzerne war 2016 ein gutes Jahr. Das hat sich auch im Gehalt der Vorstandsvorsitzenden niedergeschlagen. Spitzenreiter ist diesmal nicht Dieter Zetsche.