Physisch oder synthetisch?
ETFs kaufen entweder die Wertpapiere des zugrunde liegenden Index. Oder sie werden indirekt über Tauschgeschäfte konstruiert. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
ETFs kaufen entweder die Wertpapiere des zugrunde liegenden Index. Oder sie werden indirekt über Tauschgeschäfte konstruiert. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.
Es scheint ganz einfach: Ein ETF (Exchange Traded Fund) bildet einen Index eins zu eins ab. Um die Qualität des ETF zu bewerten, sollten Investoren aber auch einen Blick auf den Index werfen.
Milliarden-Strafen bringen die Deutsche Bank und Volkswagen in Bedrängnis. Doch die verantwortlichen Manager zahlen fast nie für den Schaden. Warum?
Nach dem klaren Kursrückgang zum Wochenstart haben sich deutsche Aktien am Dienstag gut erholt präsentiert. Fundierte Begründungen für die deutliche Aufwärtsbewegung waren jedoch Mangelware.
Die Europäische Zentralbank hält an ihrer Nullzinspolitik fest. Das muss bald ein Ende haben - auch wenn es erst einmal ungemütlich wird. Genau die Anlagen, die bisher am meisten profitiert haben, könnten am stärksten leiden.
Die Berichtssaison auf beiden Seiten des Atlantiks sowie Wirtschaftsdaten aus China könnten den deutschen Aktienmarkt in der neuen Woche aus seiner zuletzt phasenweisen Lethargie befrei
Unternehmen, die international erfolgreich sind, schaffen auch mehr Stellen im Inland. Das ist jedenfalls die Quintessenz einer neuen Studie des Beratungsunternehmens EY.
Es ist eine unangenehme Nachricht für erfolgreiche Fondsmanager: Ein kinderleicht zusammengesetztes Portfolio hätte ihre Leistung mit Blick auf die vergangenen fünf Jahre nahezu immer geschlagen.
Mit Rocket Internet hat die Börse ein weiteres Mal einem größeren Börsenneuling den Tec-Dax erspart. Der ist sowieso kaum mit investierbaren Titeln befüllt. Die Börse könnte den Index auch genauso gut einstellen.
Der Dax im Plus, die Versorger RWE und Eon stechen hervor: Grund ist ein Bericht über ihre Beteiligung an der Atommüll-Entsorgung.
Auf breiter Front bleiben die Anleger zur Wochenmitte dem Aktienmarkt fern. Einzig BASF kann seine Aktionäre mit seinen Quartalszahlen positiv überraschen und den Dax maßgeblich stützen. Auch ein anderer Wert begeistert.
Die Deutsche Bank prägt das Börsengeschehen auch zum Wochenauftakt. Zunächst gibt ihr Kurs merklich nach - nun ist er im Plus.
Seit Wochen tritt der Dax nahezu auf der Stelle. Die Richtungssuche dauere an, so Analysten. Investoren erhoffen sich jetzt frische Impulse durch die anlaufende Quartalsberichtssaison der Unternehmen.
Die Immobilienfonds schwimmen im Geld, Immobilienaktien sind gefragt, und neue Unternehmen streben an die Börse. Droht eine Blase?
Auf der technischen Kaufliste für Einzelwerte aus dem Tec-Dax gibt es eine Gruppe von defensiven technischen Wachstumswerten, die derzeit für jeden Anleger interessant sind.
Der deutsche Leitindex liegt am Freitag zum Handelsschluss im Minus. Arbeitsmarktdaten aus Amerika trübten die Stimmung der Börsianer. Nach dem heutigen Börsengang schlossen die Innogy-Aktien auf dem Ausgabepreis.
Die Dax-Anleger bleiben vor der Veröffentlichung des amerikanischen Arbeitsmarktberichts in Deckung. Das Börsendebüt der RWE-Tochter Innogy entfacht derweil keine Euphorie auf dem Parkett, während die Deutsche Bank wieder für Schlagzeilen sorgt.
Der Dax ist am Donnerstagmittag nach anfänglich positivem Start ins Minus gedreht. Größere Impulse an den Märkten bleiben Mangelware. Der Gewinner des Tages heißt Osram.
Um wie viel verdienen Dax-Vorstände mehr als einfache Arbeitnehmer? Dieser Frage haben gewerkschaftsnahe Forscher eine Studie gewidmet. Die Unterschiede sind überall groß - aber manche Unternehmen stechen heraus.
Nimmt EZB-Präsident Mario Draghi das Ende der Anleihekäufe in den Blick? Ein entsprechender Bericht wird zwar dementiert, bewegt aber die Märkte. Auch in Amerika beschäftigt die Geldpolitik die Börse.
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch tiefer aus dem Handel gegangen. Aktien der Deutschen Bank erholten sich und legten fast drei Prozent zu, Immobilienwerte standen unter Druck.
Finanzgiganten wie Blackrock halten Anteile an allen wichtigen Unternehmen der Welt. Das gefährdet den Wettbewerb – und schadet im Zweifel uns allen.
Die Kurse der Deutschen Bank steigen nach dem Feiertagswochenende. Der Dax legt leicht zu. Gewinner des Tages ist aber ein anderes Unternehmen.
Am deutschen Aktienmarkt dürften die Anleger Experten zufolge in dieser Woche starke Nerven benötigen. Einen Vorgeschmack auf die hohe Nervosität am Markt lieferte am Freitag die Deutsche Bank.
Lebensversicherer, die in Aktienfonds anlegen, werben mit hohen Renditen. Vom Gewinn an der Börse kommt beim Kunden nicht mal die Hälfte an.
Besorgte Top-Manager machen sich für die Deutsche Bank stark. In den nächsten Tagen stehen Verhandlungen über die Strafe für windige Hypothekengeschäfte in Washington an.
Die Sorgen um den Zustand der Deutschen Bank haben der Bank-Aktie zum Wochenschluss stark zugesetzt. Am Ende kommt es auf dem Parkett zu einem Happy-End.
Schon gestern hatte die Commerzbank einen großen Stellenabbau angekündigt. Nun wird bekannt, in welcher Abteilung die meisten Mitarbeiter gehen müssen.
Die schlechten Nachrichten von der Deutschen Bank nehmen kein Ende. Nun brechen die Titel des Instituts zum deutschen Handelsstart zeitweise um fast 8 Prozent ein und sinken auf ein Rekordtief.
Der Dax scheint diese Woche die Wende hin zum Besseren geschafft zu haben. Höhere Ölpreise lassen die Kurse auf breiter Front steigen, etwa in der Chemiebranche.
Die Geldpolitik hilft, die Unternehmen verdienen gut, und die Bewertungen sind relativ niedrig. Selbst das Gespenst Trump verunsichert kaum noch. Andere politische Ereignisse könnten jedoch zu turbulenten Handelstagen führen.
Nach der TV-Debatte der Präsidentschaftsbewerber in den Vereinigten Staaten hat der deutsche Leitindex im Plus eröffnet. Bei den Börsianern steht die Demokratin für eine stabile Wirtschaftspolitik.
Endlich gibt es Indexfonds für vorsichtige Anleger. Sie sind nicht mal teuer. Komplett risikolos sind sie allerdings auch nicht.
Spekulationen über eine Kapitalerhöhung bei der Deutschen Bank drücken die Aktien des Instituts auf ein Rekordtief. Anleger sind auch wegen einer anderen Nachricht besorgt.
Die Weichen für den deutschen Aktienmarkt werden neu gestellt. In den letzten September-Tagen könnte sich entscheiden, wohin die Reise für den Rest des Jahres geht.
Einige europäische Standardwerte außerhalb des Finanzsektors haben die Erholung seit dem Tief des Brexit-Votings nicht mitgetragen. Beispiele sind BT Group, Nokia, Eon und Deutsche Lufthansa.