Dax knickt ein
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Unter den besten Rentenfonds Europas hat sich ein Nachhaltigkeitsfonds der Deka besonders positiv entwickelt. Die Allianz ist mit sechs Fonds vertreten, Amundi mit vier.
Der Luxusmarkt ist in diesem Jahr weniger stark gewachsen als im vergangenen. Denn Chinesen und Russen sind nicht mehr so kauffreudig. Doch es gibt auch Chancen.
Venezuela könnte im Geld schwimmen. Doch die sozialistische Regierung wirtschaftet das Land systematisch herunter. Kein Land der Welt ist so von einer Pleite bedroht.
Kurze Zeit hatte der Dax es geschafft. Am Dienstag stieg der deutsche Leitindex zu Handelsbeginn über 10.000 Punkte. Doch dann ging es abwärts.
Die Politik will mehr Frauen in den Aufsichtsräten. Das finden auch Hirnforscher gut, denn als Manager seien Frauen krisenfester. Ein klassisches Missverständnis, wie der Blick ins weibliche Gehirn zeigt.
Drillisch nimmt durch den Aktienverkauf 142,7 Millionen Euro ein, die teilstaatliche Telekom Austria Group hat ihre Kapitalerhöhung abgeschlossen und der EU-Umweltausschuss stimmt für die Begrenzung von Plastiktüten.
Audiophile tun sich schwer mit kompakten Stereoanlagen. Doch die Inspiration CS 2.2 von AVM könnte ihnen gefallen. Sie ersetzt den HiFi-Turm mit höchsten Ansprüchen.
Lange Zeit galt eine Anlage in Energie- und Agrarrohstoffe als sichere Wette auf eine wachsende Weltwirtschaft. Die Rechnung geht aber nicht auf.
Viele der weltweit anlegenden Aktienfonds haben sich in jüngster Zeit schlechter entwickelt. Unter den Top 30 ist ein Fonds der SEB der höchste Aufsteiger.
Die Schweizer Bank Credit Suisse überweist eine hohe Summe an einen Hedgefonds in Abwicklung. Der Fehler fällt viel zu spät auf, der Hedgefondsmanager ist seitdem spurlos verschwunden.
Der höchste Aufsteiger stammt von Credit Suisse und setzt auf Europas Peripherie. Der Fonds wurde vor vier Jahren aufgelegt und hat ein Volumen von 296 Millionen Euro.
Spätestens ab dem heutigen Montag sollte die ganze Welt in China Aktien kaufen dürfen. Doch nun weiß niemand, wann die „Stock Connect“ zwischen Hongkong und Schanghai kommt. Der Börsenbetreiber schiebt die Studentenproteste vor.
Offene Immobilienfonds stehen vor einer Renaissance. Nach den Schließungen in der Finanzkrise werden jetzt die ersten neuen Fonds aufgelegt. Es winken gute Renditen.
Der Ko-Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank räumt Fehler der Kreditbranche ein. Die scharfe Reaktion der amerikanischen Aufsichtsbehörden kann Fitschen dennoch nicht nachvollziehen.
Sorgen um hohe Strafen setzten den Kurs der Commerzbank am Montag unter Druck. Auch die Unruhen in Hongkong sehen Börsianer nicht gerne.
Nur die über Achtzigjährigen müssen keine Einschnitte in der Rentenversicherung befürchten. Aber an Sparen denken nur wenige, denn der Nullzins verführt zum Konsum.
Mit Zalando, Rocket Internet und Scout 24 streben drei Internet-Unternehmen an die Börse und können auf Bewertungen in Milliardenhöhe hoffen. Zalando-Aktien können nun gezeichnet werden.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
China öffnet seine Börsen für Ausländer. Künftig kann nun jeder Deutsche über einen Broker an der Hongkonger Börse Aktien erwerben. Doch anlegen in China ist immer noch ein Flug ins Ungewisse.
Die überraschende Zinssenkung durch die EZB hat die Finanzmärkte in Bewegung gebracht. Während der Eurokurs drastisch fiel, profitierten Aktien.
Mit dem Handel mit festverzinslichen Wertpapieren, Währungen und Rohstoffen werden die größten Geldhäuser der Welt dieses Jahr weniger einnehmen. Dafür sieht das Investmentbanking laut einer Studie besser aus.
Die Manager in Deutschland anlegender Aktienfonds verzeichnen Kursverluste, sofern sie eine beherzte Anlagestrategie verfolgen. Welche Lehren sollen Anleger daraus ziehen?
Die Begeisterung der Konsumenten für Nobelmarken schwächt sich ab. Vor allem die Chinesen halten sich zurück. Das bekommen die Aktien der Luxushersteller zu spüren.
Die Notfallpläne von elf Großbanken weisen zwei mächtige Behörden zurück. Sie halten sie für unglaubwürdig. Darunter befindet sich auch die Deutsche Bank. Deren Aktie fällt auf ein Zweijahrestief.
Nachdem sich die Situation in der Ukraine und in Israel verschärft hat, reagiert der deutsche Aktienmarkt mit Kursverlusten.
Das Vertrauen in die Vertriebsmaschinerie der Finanzindustrie hat arg gelitten. Anbieter wie Wikifolio, Vaamo und Ayondo positionieren sich als günstige und vor allem transparente Alternative.
Nach monatelangen Spekulationen ist es amtlich: BNP Paribas muss wegen Verstößen gegen Sanktionen knapp 9 Milliarden Dollar zahlen. Die amerikanische Justiz ging scharf mit der französischen Großbank ins Gericht.
Der Aktienkurs des Halbleiter-Herstellers Dialog Semiconductor stieg zuletzt deutlich. Das Unternehmen bestätigte, sich in Fusionsgesprächen mit dem österreichischen Wettbewerber AMS zu befinden.
Die französische Bank BNP Paribas wird wegen illegaler Dollartransaktionen angeblich 8 bis 9 Milliarden Dollar an amerikanische Strafverfolgungsbehörden überweisen. Zudem soll sich das Geldinstitut strafrechtlich schuldig bekennen.
Die Vorstandsvorsitzenden Anshu Jain und Jürgen Fitschen beteiligen sich an der milliardenschweren Kapitalerhöhung der Deutschen Bank. Mit der Kursentwicklung der Aktien können viele Anteilseigner aber nicht zufrieden sein.
Ein Traditionshaus in Sydney wird von Chinesen abgerissen und durch einen gesichtslosen Neubau ersetzt. Nun kocht der Ärger hoch über Geldwäsche, Immobilienpreise und Fremde, die sich am schönsten Ende der Welt einkaufen.
Die Davoser nennen das jüngste Luxushotel am Ort „goldenes Ei“. Gerade erst eröffnet, ist jetzt schon die Betreibergesellschaft pleite. Das ärgert auch die Schweizer Großbank Credit Suisse.
Ein Veteran der Londoner City schildert, wie sich seine Branche in den vergangenen Jahrzehnten in einen Selbstbedienungsladen verwandelt hat. Die Aufgabe des Trennbankensystems hält er für den „Sündenfall“.
Nach den jüngsten Kursgewinnen lässt es der Dax am Dienstag ruhiger angehen. Nach einem neuen Rekordhoch zeigt sich der Aktienmarkt eher träge.
Mehr Regulierung und schlechteres Image nehmen vielen Bankern die Lust an ihrem Job: Viele wechseln in die Industrie. Zum Beispiel zu Fresenius, Nestle und Eon.