Tagesgeld immer weiter im Zinstief
Die Europäische Zentralbank erwägt, die Geldpolitik weiter zu lockern. Auch die Zinsen für Sparer auf dem Tagesgeldkonto sind niedrig wie nie – aber negativ sind sie noch nicht. Wo Sie das meiste bekommen.
Die Europäische Zentralbank erwägt, die Geldpolitik weiter zu lockern. Auch die Zinsen für Sparer auf dem Tagesgeldkonto sind niedrig wie nie – aber negativ sind sie noch nicht. Wo Sie das meiste bekommen.
Eine kleine Schweizer Bank macht ganz offen, was andere Banken verdeckt probieren. Nun werden prompt die Mitarbeiter als Verbrecher beschimpft.
Der Dax hat am Mittwoch nach verhaltenem Start im Handelsverlauf zugelegt und sich mit einem Plus von fast einem Prozent aus dem Handel verabschiedet. Hoffnungen der Anleger auf eine ultralockere Geldpolitik der EZB gaben laut Börsianern Auftrieb.
Kein vorübergehendes Phänomen: Inzwischen haben zahlreiche Länder eine negative Rendite bei Staatsanleihen. Private Bankkunden sind davon weitestgehend nicht betroffen. Nur in der Schweiz ist die Situation speziell.
Immer noch sind die Eidgenossen die reichsten Menschen der Welt. Laut „Global Wealth Report 2015“ wird zudem die Zahl der Millionäre in der Welt rasant steigen, vor allem in China und Afrika.
Die meisten Institute glauben, dass die Fed im Dezember die Zinsen anhebt und die EZB ihr Anleihekaufprogramm verlängert. Der Euro werde hingegen schwächer.
In den vergangenen Jahren gingen Luxuswohnungen in Zürich und Genf weg wie warme Semmel. Doch nun wird es immer schwieriger Mieter für sehr hochpreisige Wohnungen zu finden. Ein Überangebot zeichnet sich ab.
Der VW-Skandal zieht den gesamten Dax runter – und die Anleger betrachten die Entwicklung mit großer Sorge. Aber wer die Märkte genau beobachtet, weiß: Besser wäre es, sie würden jetzt Aktien kaufen.
Die Großbank Credit Suisse erfindet sich offenbar neu: Weniger Geschäft mit Hedgefonds und in Amerika. Dafür Wachstum in Asien.
Der Versicherungskonzern Allianz muss bei seiner Fondstochter Pimco doch länger auf eine Trendwende warten. Ford ruft hunderttausende Wagen wegen Software-Fehlern zurück und Lufthansa-Chef Spohr fordert fairen Wettbewerb im Luftverkehr.
Das gab es schon lange nicht mehr: Vier Unternehmen versuchen gleichzeitig den Sprung auf’s Parkett. Doch hohe Kursschwankungen erschweren eine Plazierung derzeit.
Gelassenheit statt Panik: Am Finanzmarkt ist nichts von der Aufregung um Griechenland zu spüren. Doch warum rechnen Analysten nicht damit, dass die Griechen den Euro verlieren?
Die Nachfrage nach 1000-Franken-Banknoten steigt. Die Schweizer horten Bargeld, um die Negativzinsen zu umgehen. Aber auch im Euroraum wächst die Nachfrage nach Bargeld.
Der amerikanische Waffenhersteller Colt steht vor der Pleite. Die Siltronic-Aktien kommen am unteren Ende der Preisspanne und VW findet immer weniger Käufer.
Seit 2014 gehört die Deutsche Bank weltweit zu den fünf führenden Investmentbanken. Nur in der prestigeträchtigen Beratung von Unternehmen bei Fusionen und Übernahmen fällt sie zurück. Ein Defizit, das Ko-Vorstand Anshu Jain möglichst schnell beseitigen möchte.
Auf dem Ostasien-Gipfel ist auch eine Währungsunion im Gespräch, ähnlich dem Euro. Doch die Industrieländer-Organisation OECD ist dagegen.
Die Aktien von Osram gehören am Freitag mit einem Plus von mehr als 6 Prozent zu den Gewinnern des Tages. Ein gutes zweites Quartal verleiht dem Lichtspezialisten Aufwind. Der Dax bleibt hingegen lustlos.
Credit-Suisse-Chefanlegerin Anja Hochberg über die Scheu vor Aktien, lukrative Schweizer Firmen und Anlagetipps ihrer Tochter.
Die Schweizerische Notenbank hat riesige Devisenreserven. Damit sollen künftig Aktien im Ausland gekauft werden. Müssen diese Pläne den Euro schrecken?
Die guten Vorgaben der Wall Street heben auch die Tokioter Börse ins Plus. Die amerikanische Notenbank bleibt auf ihrem Weg zur Zinswende.
Im Frankfurter Bankenviertel tut sich einiges: Neue Regeln, neue Spieler, neue Sparsamkeit. Vor allem die Investmentbanken sortieren sich neu - und kleinere Boutiquen streben mit Erfolg nach oben.
Was macht die Deutsche Bank mit der Postbank? Und welche Folgen hätte das? Selten haben die professionellen Beobachter das Haus so unterschiedlich bewertet.
Alle Welt will in das Gute und Nachhaltige investieren. Mehr Geld kann verdienen, wer sein Gewissen an der Börse hintanstellt und die menschlichen Schwächen kennt.
Seit dem Tief vor zwölf Jahren hat der Index 440 Prozent zugelegt. Reich werden konnten Anleger aber vor allem mit einzelnen Aktien. Analysten beurteilen die weiteren Aussichten gemischt.
Die Zalando-Eigentümer verkaufen ein großes Aktienpaket, mit Finanzchef Patrick Pichette kehrt ein weiterer Top-Manager Google den Rücken.
Überraschender Führungswechsel bei der Schweizer Großbank Credit Suisse. Der Amerikaner Brady Dougan verlässt die Credit Suisse. Tidjane Thiam übernimmt als erster Afrikaner die Führung einer Schweizer Großbank.
RWE rechnet nach einem Gewinnrückgang im Vorjahr auch weiter mit Gewinneinbußen. Wacker Chemie erwägt die Abspaltung seiner Halbleiter-Sparte.
Martin Suters neuer Roman „Montecristo“ ist ein Reiseführer in die zwielichtige Welt der Schweizer Hochfinanz. Sie lässt sich von den Abgründen in der Realität ebenso wenig aus der Ruhe bringen wie die Figuren in Suters Werk.
Betrug, Geldwäsche, Zinsmanipulationen: Banken weltweit müssen für ihre Fehltritte büßen. Nun kommen mutmaßliche Zinsmanipulationen die Deutsche Bank teuer zu stehen.
Apple will sich laut einem Zeitungsbericht wieder frisches Geld bei Anlegern besorgen, statt die eigenen Milliarden-Reserven anzuzapfen. Der Smartphone-Konzern wird erstmals eine Anleihe in Schweizer Franken ausgeben.
Neue Enthüllungen über Schweizer Bankangestellte, die offenbar jahrelang Kriminellen, Waffenhändlern und korrupten Politikern beim Geldverstecken geholfen haben, schlagen hohe Wellen. Die Schweizer Banken geben sich derweil geläutert.
Der Franken-Schock schwächt große Schweizer Unternehmen kaum. Der deutsche Anleger profitiert zusätzlich vom Währungseffekt.
Abschied von den lukrativen Steuersündern und Franken-Schock: Die Auslese in der eidgenössischen Finanzwirtschaft wird sich beschleunigen. Fusionen und Übernahmen stehen an.
Nach der Freigabe des Wechselkurses vor fast zwei Wochen lassen sich erste Anhaltspunkte dafür finden, dass sich die Situation am Schweizer Kapitalmarkt wieder einpendelt.
Erst die Achterbahnfahrt, dann das Rekordhoch: Der Dax hat am Freitag zwischenzeitlich einen Höchststand erklommen. Anleger hoffen laut Analysten darauf, dass die EZB bald den Kauf von Staatsanleihen ankündigt.
Der deutsche Leitindex ist am Dienstag mit einem satten Plus aus dem Handel gegangen. Die Erwartung eines Anleihenkaufprogramms durch die Europäische Zentralbank belebt die Märkte.