Alles Hightech, oder was?
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
Hinter den Kursgewinnen an Amerikas Börsen stecken momentan vor allem Technologieunternehmen. Ein deutscher Anleger braucht indes nicht unbedingt über den Atlantik zu blicken.
Die neue Börsenwoche könnte wegweisend für Sommer und Herbst werden. Die Welle der Quartalsberichte kommt ins Rollen, vor allem Amerikas Konzerne sollen es richten.
Die negative Mischung aus internationalem Handelsstreit, politischer Unsicherheit in Deutschland ließen am Montag die Aktienkurse fallen.
Daimlers Senkung der Gewinnprognose im Zuge des amerikanisch-chinesischen Handelsstreits hat am Donnerstag die Anleger an den Börsen verprellt. Analysten fürchten nun weitere schlechte Nachrichten.
Die Turbulenzen der italienischen Regierungsbildung waren in den vergangenen Tagen in ganz Europa zu spüren. Am Mittwoch kehrte etwas Ruhe ein – doch wie lange hält sie?
Die politische Zukunft Italiens bereitet den Anlegern Kopfschmerzen. Der Dax ging mit einem deutlichen Minus von 1,5 Prozent aus dem Handel, der Dow Jones Index weitete seine Verluste aus und die Rendite für zweijährige italienische Staatsanleihen stieg weiter an.
Die neue Woche könnte dem Dax endlich die Richtung weisen. Wird aus der aktuellen Bärenmarktrally ein neuer Aufwärtstrend oder folgt die nächste Etappe nach unten? Entscheidende Impulse könnten einmal mehr aus Amerika kommen.
Der deutsche Leitindex ging trotz des Handelsstreits zwischen China und Amerika mit einem moderaten Minus von 0,4 Prozent aus dem Handel. Die Börsianer erwarteten Vergeltung von Seiten Trumps.
Unter dem Schlagwort „Anlegerschutz“ will nun die europäische Regulierungsbehörde ESMA Ernst machen. Vor allem bei den sogenannten Differenzkontrakten. Was passiert mit Hebelzertifikaten?
Den deutschen Aktienanlegern droht eine ungemütliche Börsenwoche. Auch in den vier Handelstagen vor Karfreitag dürfte die Angst vor einem globalen Handelskonflikt das alles beherrschende Thema bleiben.
Marktbeobachter warnen: Die Wahl in Italien und ein möglicher transatlantischer Handelskrieg sorgen für Nervosität. Die Automobilbranche ist von den Entwicklungen besonders stark betroffen.
Präsident Trump macht in der Stahlpolitik Ernst und kündigt flächendeckende Strafzölle an. Der Dax fällt daraufhin erstmals seit Ende August vergangenen Jahres wieder unter die Marke von 12.000 Punkten.
Den zweiten Tag in Folge steigen die Aktienkurse an Wall Street wieder. Davon profitieren auch die deutschen Aktien.
Die zunehmend protektionistische Politik der amerikanischen Regierung lässt den Dollarkurs fallen. Der Euro erreicht ein Drei-Jahres-Hoch. Schlecht für die Europäische Zentralbank.
Eine positive Sichtweise auf die Weltkonjunktur und die Erleichterung über den zunächst rasch beigelegten Haushaltsstreit in den Vereinigten Staaten lassen am Dienstag die Aktienkurse steigen. Dax und F.A.Z.-Index erreichen Rekordstände.
Noch ist es nicht ganz soweit: Doch an einigen Handelsplätzen werden für Bitcoin schon mehr als 10.0000 Dollar bezahlt. Und Elon Musk ist nicht der Schöpfer der Digitalwährung.
Anleger decken sich zum Wochenauftakt mit Aktien ein und der Dax markiert ein neues Rekordhoch. Vieles hängt in den nächsten Tagen an der Börse vor allem von einem Faktor ab.
Die Katalonien-Krise und ein höherer Euro hemmen die Dax-Anleger. Derweil steht die Lufthansa vor einer Vertragsunterzeichnung mit Air Berlin. Die Aktie hebt ab, obwohl eine Sache noch fraglich ist.
Am deutschen Aktienmarkt stehen nach den Rekorden im Dax , M-Dax und S-Dax die Ampeln auf grün. Am Freitag steht zudem ein Börsengang auf der Agenda.
Gelingt dem Dax nach einem ungewohnt starkem September der Sprung zum neuen Rekord? Nicht nur die Lage in Katalonien und ein schwächerer Euro könnten dieses verhindern.
Anleger fiebern diese Woche dem Zinsausblick der amerikanischen Notenbank entgegen. Die Sorge, dass die Aktienmärkte bereits zu hoch bewertet sind, dürfte die Kurse ebenfalls drücken.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Dienstag kräftig zugelegt. Fresenius, FMC, BASF und Bayer hießen die Gewinner des Tages. Derweil blicken Anleger schon auf das amerikanische Notenbanker-Treffen am Donnerstag.
Wer eine hohes Risiko eingeht, hat oftmals hohe Verluste. Um das Risiko einzudämmen hat die Bafin eine neue Allgemeinverfügung erteilt. Jetzt überprüft sie die Umsetzung.
Die anstehende Ratssitzung der Europäischen Zentralbank beeinflusst das Marktgeschehen. Als zunehmender Belastungsfaktor stellt sich auch die Stärke des Euro heraus. Anleger warten zudem gespannt auf die neue Berichtssaison, manch Analyst warnt wieder.
Premierministern May verliert ihre absolute Mehrheit. Was wird nun aus dem Austritt aus der EU? Die Unsicherheit ist groß. Ein Ökonom fordert schon ein zweites Referendum.
Der Dax hat am Freitagmittag ein Rekordhoch erreicht. Die 13.000-Punkte-Marke ist in Reichweite. Weitere Impulse könnten am Nachmittag vom wichtigen amerikanischen Arbeitsmarktbericht kommen.
Das verwirrende Verhalten von Amerikas Präsidenten bleibt auch an der Börse nicht ohne Folgen: Die Wall Street erlebt am Mittwoch ihren schlechtesten Tag seit Trumps Amtsantritt. Auch auf dem Parkett in Frankfurt ist man verunsichert.
Der Dax hat am Dienstag einen neuen Rekord aufgestellt. Die Aktien von Stada profitierten von neuen Übernahmegerüchten und die Titel von Thyssen-Krupp gewannen an der Dax-Spitze 4,1 Prozent.
Die Rekordjagd an den Börsen geht weiter. Der Dax klettert auf neue historische Bestmarken und vor allem Aktien von IT-Sicherheitsfirmen stehen hoch in der Anlegergunst.
Bafin-Präsident Hufeld freut sich über die neuen Aufgaben im Verbraucherschutz. Besonders riskante Produkte sind künftig für Privatanleger tabu.
Amerikas Aktienmärkte verbuchten am Dienstag den stärksten Kursrückgang seit September. Auch in Asien geben die Kurse nach. Anleger bekommen Zweifel.
Beim Dax scheint etwas die Luft raus zu sein. Per saldo trat der Index in den vergangenen fünf Handelstagen auf der Stelle, obwohl die Wall Street ihre Rekordjagd fortsetzte.
Italien ist für viele das Sehnsuchtsland schlechthin - doch seit langem ächzt es unter lahmender Wirtschaft, hoher Arbeitslosigkeit und zerstrittener Politik. Das schlägt sich auch auf die einst so stolze Bankenbranche nieder. Doch es gibt Hoffnungszeichen.
Die Aktie der Deutschen Bank war am Donnerstag Tagesverlierer, die Analysten sind von den Zahlen des Geschäftsjahres 2016 gar nicht angetan. Kam die Aufholjagd zu früh?
Nach dem Brexit soll Großbritannien nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts sein, sagte Theresa May am Mittag. Dem Pfund-Kurs hat das nicht geschadet, ebenso wenig wie dem Dax - im Gegenteil.
Auch nach der ersten Pressekonferenz des künftigen amerikanischen Präsidenten tippen Anleger im Dunkeln. Was ist im Moment attraktiver: das Geld in amerikanische Aktien zu stecken - oder doch lieber in hiesige?