Ferraris Fehlstart beim Debüt
Der Edelautobauer Ferrari ist in einem miesen Marktumfeld in Mailand an die Börse gegangen. Die Titel wurden vorübergehend vom Handel ausgesetzt.
Der Edelautobauer Ferrari ist in einem miesen Marktumfeld in Mailand an die Börse gegangen. Die Titel wurden vorübergehend vom Handel ausgesetzt.
15 Neulinge in Deutschland mit 7 Milliarden Euro Emissionserlös sind ein ordentliches Ergebnis. Die deutsche Börsengangskultur hat sich repariert, sagt ein Experte. Und nächstes Jahr kommen alte Bekannte an die Börse zurück.
Der Wagniskapital-Finanzierer German Startups hat nach seinem gescheiterten Börsengang nun doch noch den Weg an die Börse gefunden. Das Debüt verläuft eher mäßig.
59 Millionen aktive Nutzer monatlich, 4,7 Millionen zahlende Mitglieder. Die Mutterfirma von „Tinder“ und „OKCupid“ will sich an der Börse etablieren und künftig verstärkt auf Werbung setzen.
Genau am ersten Börsen-Handelstag der Hamburger Container-Reederei Hapag-Lloyd kommen neue Hiobsbotschaften aus der schwierigen Schifffahrtsbranche. Der Gewinneinbruch vom dänischen Weltmarktführer Maersk wirft einen Schatten auf den Börsengang.
Es ist der größte Börsengang in Japan seit fast zwei Jahrzehnten: Die Regierung verkauft Anteile an der japanischen Post im Wert von 10,5 Milliarden Euro. Doch komplett zieht der Staat sich nicht zurück. Das ist gefährlich.
Der Modekonzern Steilmann kommt nach erheblichen Schwieirgkeiten mit eine Mini-Emission an die Börse. Statt knapp 20 Millionen werden nur 2,5 Millionen Aktien verkauft.
Der Lieferdienst „Hello Fresh“ liefert Lebensmittel und Rezepte direkt ins Haus. Investoren finden das hipp. Der nächste Börsengang steht unmittelbar bevor.
Die Aktie von Ferrari legt einen fulminanten Handelsstart an der Wall Street hin. Zufrieden sind trotzdem nicht alle.
Das digitale Geld wird immer beliebter. Nun kommen die größten Börsengänge des Jahres aus einer verborgenen Ecke des Bankenviertels. Auch aus Deutschland mischt ein innovativer Bezahldienst mit.
Die verbliebenen Kleinaktionäre sind herausgedrängt – jetzt kann die Postbank neue Aktien an die Börse bringen. Bis Ende 2016 sollte
Trotz des schlechten Marktumfelds will Hapag-Lloyd an die Börse gehen. Dafür nimmt der Konzern sogar deutlich geringere Erlöse in Kauf. Mit dem Geld sollen Schiffe und Container gekauft werden.
Der Börsengang von Ferrari steht unmittelbar bevor. Aus Unterlagen für die Börsenaufsicht SEC geht auch die geplante Preisspanne für eine Aktie hervor.
Mit Schaeffler schafft der nächste milliardenschwere Konzern den Sprung auf das Parkett. Eine solche Fülle großer Börsengänge gab es noch nie. Fortsetzung folgt.
Am Donnerstagabend sollen Schaeffler-Aktien an die Aktionäre gegeben werden. Offenbar gibt es genügend Interessenten.
Die Bayer-Kunststofftochter Covestro hat nach einigen Anlaufschwierigkeiten den größten Börsengang in Deutschland seit mehr als acht Jahren geschafft. Andere wiederum haben zeitgleich den Gang aufs Parkett dagegen für diesesn Jahr abgesagt.
Scout24 kommt ohne große Probleme aufs Parkett, Covestro nur mit Mühen und Abstrichen. Auch Schaeffler backt kleinere Brötchen. Was unterscheidet eigentlich diese Börsengänge voneinander?
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler hat einen weiteren Schritt in Richtung Börsengang getan und die Preisspanne für die Aktien des Unternehmens bekanntgegeben.
Der Auto- und Industriezulieferer Schaeffler schiebt seinen Börsengang nach hinten. Weitere Details will das Unternehmen noch bekanntgeben.
Der Internet-Kleinanzeigenbetreiber Scout24 kann auf einen erfolgreichen Börsengang zurückblicken. Zur Eröffnung legte der Kurs leicht zu.
Bayer will seine Kunststofftochter an die Börse bringen. Doch Covestro-Aktien wollen die Investoren nur deutlich billiger nehmen.
Seit der Beteiligung an Conti ächzt der Autozulieferer Schaeffler unter einer milliardenschweren Schuldenlast. Ein Börsengang soll jetzt den Befreiungsschlag bringen.
Mit Scout 24 und Covestro von Bayer kommen jetzt milliardenschwere Unternehmen an die Börse. Auch Schaeffler will an die Börse. Ausgerechnet in diesen windigen Zeiten. Lohnt sich das?
Die schwedische TF Bank hat ihren für Freitag geplanten Börsengang in Frankfurt abgesagt. Für den Herbst haben weitere Unternehmen den Gang aufs Parkett vor. Experten warnen aber schon vor einer möglichen Blase bei der Bewertung von Internet-Start-Ups.
Ein paar Sachen muss die Postbank noch erledigen, bevor sie im kommenden Jahr an die Börse geht. Dazu gehört auch der Ausschluss der verblieben Kleinaktionäre.
Lieferdienste für Lebensmittel sind schwer im Kommen. Die Umsätze in Deutschland haben sich binnen eines Jahres verdoppelt. Das nutzt nun Oliver Samwer für den nächsten Börsengang.
Der umstrittene Fahrdienst-Vermittler Uber will sein China-Geschäft an einer der dortigen Börsen bringen.
Ein Teil der verstaatlichten Skandalbank HRE hat es an die Börse geschafft. Das alleine ist kein Erfolg - sondern vorläufiger Abschluss einer der unrühmlichsten Episoden in der deutschen Bankengeschichte.
Vier Börsengänge sind im Juli abgesagt worden. Doch jetzt dreht sich der Trend: Zwei Firmen konkretisieren ihre Pläne.
In diesem Jahr werden auf der Welt so viele Aktienpakete verkauft wie noch nie. Investmentbanker hoffen, dass die Konzerne hierzulande im zweiten Halbjahr aufholen. Gefahr droht aber vom chinesischen Aktienmarkt.
Börsengang in Deutschland ist nicht. Mit German Startups streicht der vierte Kandidat binnen kurzem die Segel. Oder auch nicht. Ado Properties versucht es doch.
Fünf Börsengänge, drei Absagen, zwei Stolperer: Derzeit läuft es einfach nicht. Auch German Startups versucht den Erfolg noch in der Verlängerung zu erzwingen.
Die Pfandbriefbank, ehemals Hypo Real Estate, schafft ihren Börsengang nur am untersten Ende der Preisspanne. Die amerikanische Notenbank sieht die amerikanische Wirtschaft überwiegend moderat wachsen.
Die ehemalige Hypo Real Estate will auch unter neuem Namen niemand so recht haben. Doch sie muss verkauft werden.
Der Wind- und Solarparkbetreiber Chorus hat seinen Börsengang in letzter Minute gestoppt. Damit fällt auch die dritte von vier Emissionen der jüngeren Zeit aus.
Der Schmuckhändler Elumeo will als einziges Unternehmen derzeit an seinem Börsengang wie geplant festhalten. Und es hat funktioniert - wenngleich zu einem niedrigen Preis und weniger Aktien.