Die Statistik spricht für Alzchem
Glaubt man den Statistiken über Börsengänge, sind die Aussichten für den ersten Gang dieses Jahres gut. Auch so spricht manches für den Spezialchemiker Alzchem.
Glaubt man den Statistiken über Börsengänge, sind die Aussichten für den ersten Gang dieses Jahres gut. Auch so spricht manches für den Spezialchemiker Alzchem.
Der „kleine“ Prozess um die T-Aktie ist endgültig vorbei. Nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs gehen die Kläger nun endgültig leer aus.
Er ist der größte Hersteller von Bein- und Armprothesen auf der ganzen Welt und will an die Börse. Zuvor sucht Ottobock-Eigentümer Näder aber erstmal andere Anleger.
Der Snapchat-Hersteller geht bald an die Börse. Aber die neuen Aktionäre sollen keinerlei Stimmrecht bekommen. So weit ging nicht einmal Facebook bei seinem Wall-Street-Debüt.
Auf der ganzen Welt sind die Zahl der Neulinge und das eingesammelte Kapital stark gefallen. Am aktivsten war abermals wieder eine bestimmte Region.
Wieder scheitert ein Börsengang in Deutschland: Der Batteriehersteller Varta macht einen Rückzieher.
Bundesregierung und Deutsche Börse wollen mit einem neuen Wachstumssegment die Börsengänge kleiner und mittlerer Unternehmen fördern. Schweden hat gezeigt, wie man es macht.
Wenn Unternehmen Aktien abspalten und sie ihren Aktionären automatisch ins Depot buchen, fällt zwar keine Abgeltungssteuer an. Steuerliche Konsequenzen hat es aber trotzdem.
Mit dem Börsengang von Innogy hat RWE Milliarden verdient. Das Kerngeschäft läuft derweil weiter bescheiden. Eine Entscheidung der Regierung macht dem Konzern besonders zu schaffen.
Die RWE-Ökostromtochter kämpft nach ihrem Börsengang mit schwindenden Gewinnen. Anleger haben mit der Innogy-Aktie schon viel Geld verloren.
Der Hersteller des Fotodienstes Snapchat bereitet offenbar für März seinen Börsengang vor. Beim Debüt könnte das Startup-Unternehmen einen anderen Branchenriesen übertreffen.
Snapchat will im kommenden Jahr an die Börse. Geld verdient die App im Moment vor allem mit Werbung – aber entscheidend für den Marktwert sind andere Faktoren.
Der Deutschen Bank droht eine Milliarden-Strafe aus Amerika. Deshalb erwägt sie offenbar, eine ihrer Sparten an die Börse zu bringen. Unterdessen verhandelt auch die Politik.
Amerikanische Fonds wie Blackrock und Franklin Templeton stürzen sich auf die neue Innogy-Aktie zum Höchstpreis von 36 Euro. Nur die traditionell vorsichtigen deutschen Fonds sind kaum dabei.
Nach monatelangen Vorbereitungen bringt der Energieriese RWE an diesem Freitag seine Großtochter Innogy an die Börse. Die Nachfrage nach den Aktien ist hoch.
Am kommenden Freitag die Ökostrom-Tochtergesellschaft von RWE an der Börse notiert sein. Nach dem bisherigen Interesse könnte ihr Wert überraschend groß sein.
Die chinesische Postbank hat Großes vor: In Hongkong sollen am kommenden Mittwoch mehr als 7 Milliarden Dollar eingesammelt werden. Mehr hatte zuletzt nur der Online-Händler Alibaba eingebracht.
Der geplante Börsengang der Bahntöchter Arriva und DB Schenker ist wohl vom Tisch. Die Teilprivatisierung sollte helfen, die Schulden der Bahn zu drücken. Dabei will jetzt der Bund helfen.
Die Aktienkurse haben sich erholt und die schon länger hohen Kursschwankungen haben abgenommen. IVG will nun Office First und Eon will Uniper an die Börse bringen.
Kurz vor dem geplanten Börsengang im September vermeldet die Eon-Tochter Uniper einen Milliardenverlust. Vor allem ein Bereich macht Sorgen.
Die unter geringen Schwankungen deutlich gestiegenen Aktienkurse bilden eine gute Basis für Neuemissionen. Wir stellen die Kandidaten fürs zweite Halbjahr vor.
Der größte deutsche Versorger hat gerade einen Milliardenverlust gemeldet, nun legt die Nummer zwei ihre Zahlen vor. Beide Konzerne haben Ähnliches vor.
Der zu Rocket-Internet gehörende Lieferdienst Delivery Hero liebäugelt mit dem Börsengang. Aber nur, wenn die Bedingungen stimmen, sagt der Chef. „Wir haben keine Eile.“
Der von der Energiewende gebeutelte Eon-Konzern treibt den Börsengang der Kraftwerkstochter Uniper voran. Der Energieriese hatte erst zu Jahresbeginn das Tochterunternehmen für sein Altgeschäft gegründet, nun soll diese im Sepember an die Börse gehen.
Beim bislang größten Börsengang eines Technologie-Unternehmens in diesem Jahr hat der japanische WhatsApp-Rivale Line ein erfolgreiches Debüt hingelegt.
Der Messenger Line entdeckte früh, dass bunte Sticker einen Kurzmitteilungsdienst attraktiver machen. Jetzt könnte er die aktuelle Flaute bei Internet-Börsengängen beenden.
Schon im Juli will „Line“ in New York und Tokio an die Börse. Bis zu drei Milliarden könnte der Dienst einsammeln. In Japan, Taiwan und Thailand ist Line bereits Branchenprimus.
Nur 16 Unternehmen haben in den ersten vier Monaten des Jahres in Amerika den Börsengang gewagt. Das ist der langsamste Jahresstart seit der Finanzkrise.
Keine fünf Monate dauerte es vom Börsengang des Textilhändlers Steilmann bis zur Insolvenz. Was ist da passiert?
Der Modekonzern meldet kurz nach Börsengang seine Zahlungsunfähigkeit. Erst vor wenigen Monaten hatte sich das Unternehmen mühsam aufs Parkett geschleppt.
Der Hamburger Windanlagenbauer Senvion traut sich doch. Nach der ersten Absage erfolgt nun der Börsengang doch. Nur eine Nummer kleiner als geplant. Und ohne Privatanleger.
Und wieder scheitert ein Börsengang in Deutschland. Senvion, einst als Repower an der Börse, muss seinen Versuch wieder aufs Parkett zu kommen, abbrechen.
15 Jahre nach dem Börsengang: Ein Urteil in der Schadenersatzklage geschädigter Aktionäre gegen die Deutsche Telekom ist noch lange nicht in Sicht. Schuld daran ist der Anwalt des Musterklägers.
Der erste Börsengang einer Biotech-Firma in Deutschland seit 2006 steht bevor. Brain aus Zwingenberg hat genügend Investoren gefunden und auch die „Greenshoe Option“ gezogen. Die Preisspanne schöpfte Brain aber nicht aus.
Was sich viele Telekom-Aktionäre wünschen, geht für spansiche Bankia-Aktionäre in Erfüllung: Sie bekommen das Geld für ihre Aktien zurück.
Die Biotechfirma Brain wagt den Börsengang. Bisher hat das Unternehmen noch keine Gewinne verbucht. Dafür wächst es rasch. Erfolgreich waren kleine Biotech-Unternehmen auf dem Parkett aber bisher nicht.