Verbraucherzentralen finden Elektromüll-Rückgabe zu kompliziert
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Der Schmuckspezialist Elumeo zieht seinen Börsengang durch. Die Börse in Tokio schließt im Plus. Moody’s stuft Griechenland herunter.
Vier Börsengänge auf einmal - das gab es schon lange nicht mehr in Deutschland. Gab es auch nicht lange, zwei wurden schon abgesagt.
Der Modehändler CBR sagt seinen Börsengang offenbar ab. Ein neues Gesetz könnte Uber in New York ausbremsen. Die Stimmung in Japans Industrie ist überraschend gut.
Der deutsche Markt für Börsengänge schien mit vier Börsengängen in Bewegung zu kommen. Nun sind es nur noch drei: Ado Properties hat verschoben. Auch für andere sieht es nicht gut aus.
Das gab es schon lange nicht mehr: Vier Unternehmen versuchen gleichzeitig den Sprung auf’s Parkett. Doch hohe Kursschwankungen erschweren eine Plazierung derzeit.
Seit neun Jahren spekuliert man auf den Börsengang des Labels Street One. Unter dem Holding-Namen CBR kommt er jetzt - und scheint interessant bewertet.
Ist der Aktienmarkt wieder bereit für erneuerbare Energien? Der Börsengang des Wind- und Solarparkbetreibers Chorus könnte es zeigen.
Der Börsengang des Fitness-Spezialisten Fitbit ist ein voller Erfolg - obwohl Apple in den Markt eingestiegen ist. Auch in Deutschland gibt es neue Börsengänge.
Der Dax liegt nahe seines Rekordniveaus - das Klima für Börsengänge ist gut. Erst an diesem Donnerstag ist Siltronic, eine Tochter des Chemiekonzerns Wacker, an die Börse gegangen. Doch Privatanleger bleiben außen vor.
Der Online-Schmuckhändler Elumeo drängt an die Frankfurter Börse. Das deutsch-thailändische Unternehmen will 40 bis 60 Millionen Euro damit einsammeln.
Die Aktien von Windeln.de dürften am Mittwoch mit einem Ausgabepreis von 18,50 Euro am Parkett starten. Der Börsengang bringt dem Online-Babyartikelhändler damit rund 211 Millionen Euro ein. Und an weiteren Börsenkandidaten mangelt es nicht.
Der Online-Händler Windeln.de treibt seinen Börsengang voran. Die Preisspanne für die insgesamt bis zu 11,4 Millionen Aktien hat das Unternehmen auf 16,50 Euro bis 20,50 Euro je Aktie festgelegt.
Langsam tut sich was in der Königsdisziplin für Investmentbanker. Besonders Immobilienunternehmen drängen auf den Aktienmarkt. Die Bewertungen sind hoch. Profis verkaufen Beteiligungen zügiger als früher.
Der europäische Markt für Börsengänge wächst in diesem Jahr besonders dynamisch. Noch im Vorjahr hinkte Europa mit Börsengängen den Vereinigten Staaten hinterher.
Kompliziert und umständlich: Deutsche Privatanleger konnten lange nur über Umwege in chinesische Aktien investieren. Nun öffnen sich die Börsen in Schanghai und Schenzhen langsam für ausländische Investoren.
Das Jahr 2014 war ein Fest für Technologieunternehmen. Chinesische Unternehmen dominierten bei den Börsengängen, doch auch aus Europa kamen zwei Schwergewichte.
Die Traumaktie von 2014 ist derzeit ganz schön billig. Seit ihrem Höchststand Anfang November ist die Alibaba-Aktie in Dollar gerechnet um fast 30 Prozent gefallen.
Dass der Internetkonzern aus China stammt und damit politischen Risiken unterliegt, hat beim Börsengang kaum einen Investor gestört. Bis Peking Alibaba nun gezeigt hat, wer im Reich der Mitte die Wirtschaft führt: der Staat und niemand sonst.
Vom Hot-Dog-Stand zum Milliarden-Konzern: Die Burger-Kette Shake Shack hat jetzt 63 Restaurants und wird zum Liebling von Kunden und Aktionären. Die Firma steht für den Schwenk zum gehobenen Fast-Food.
Der erste Börsengang des Jahres steht an: Der Kabelnetzbetreiber Tele Columbus kommt an den Markt. Die Chancen stehen gut, die Branche ist gefragt.
Es könnte der größte Börsengang 2015 werden: Japans Regierung will Aktien der Post verkaufen. Das Geld soll nicht einfach in den Staatshaushalt fließen.
Die Aktienkurse von Zalando und Rocket Internet haben sich von ihren Einbußen nach dem Börsengang deutlich erholt. Ihr Potential ist aber fraglich.
Zalando hat bislang jedes Jahr Verluste gemacht. Nun hat der Online-Modehändler erstmals nach seinem Börsengang Zahlen vorgelegt. Und könnte einen Jahresgewinn erwirtschaften.
Mit viel Tamtam ist die Start-up-Schmiede der Samwer-Brüder an der Börse gestartet. Im Nachhinein fällt der Gang aufs Parkett jedoch kleiner aus als erhofft. Und Rocket Internet muss einen begehrten Titel aufgeben.
Der Immobilienkonzern TLG hat es trotz der jüngsten Marktturbulenzen an die Börse geschafft. Der erste Kurs der Aktie lag am Freitag mit 10,88 Euro knapp über dem Ausgabepreis.
Die Yahoo-Chefin Marissa Mayer macht beim Konzernumbau Fortschritte, Daimler will den neuen Sprinter zusätzlich in Nordamerika produzieren und Molecular Partners setzt den Börsengang bis auf weiteres aus.
Der September war der Monat, in dem nach langer Zeit mal wieder die Börsennachrichten dominierten. Alibaba feierte einen erfolgreichen Auftakt. Die Börsengänge in Deutschland blieben ohne Glanz, Erfolge feiern Pharmakonzerne.
Der Internetportalbetreiber Scout24 will Medienberichten zufolge bald an die Börse gehen. Sie könnten mit dem Börsengang 500 bis 700 Millionen Euro erlösen.
Mit viel Tamtam sind Zalando und Rocket Internet an der Börse gestartet. Doch die ersten Tage verliefen nicht ganz nach Plan. Die Chefs lächeln sich tapfer durch die Enttäuschung.
Nach Zalando wollen die Samwer-Brüder an diesem Donnerstag ihr Unternehmen Rocket Internet erfolgreich aufs Parkett bringen. Der Ausgabepreis liegt mit 42,50 Euro am oberen Ende der Preisspanne.
Die Frankfurter Börse verwandelte sich zum Aktienstart Zalandos in eine Packstation, ist es doch der größte Börsengang ist seit langem. Aber nicht jeder ist von dem Wertpapier überzeugt.
Zalando hat überraschend die gute Nachfrage nach der Aktie nicht ausgeschöpft. Man habe sich die richtigen Investoren ausgesucht. Womöglich soll die Aktie auch nur billiger aussehen.
Trotz großer Nachfrage schon vor dem Start der Zalando-Aktie soll das Papier 21,50 Euro kosten - etwas weniger als erwartet. Das Börsendebüt des Onlinehändlers ist für Mittwoch geplant.
Elf Jahre nach dem Ende des Neuen Marktes herrscht in Deutschland wieder Börsen-Euphorie. Die Berliner Start-up-Schmiede Rocket Internet zieht nun ihren Börsengang sogar vor. Es gibt aber auch warnende Stimmen.
Das Unternehmen für Gewerbeimmobilien TLG plant seinen Börsengang im vierten Quartal dieses Jahres. Mit den Emissionserlösen von rund 100 Millionen Euro will TLG weiter wachsen.
Der Börsengang des chinesischen Internetkonzerns Alibaba beschert Yahoo einen Geldregen. Aber er setzt auch die Vorstandsvorsitzende Marissa Mayer stärker unter Druck.