Rocket Internet soll Anfang Oktober an die Börse
Die Startup-Schmiede Rocket Internet fasst einen Termin für ihren Börsengang ins Auge. Offenbar stehen zwei Tage zur Auswahl.
Die Startup-Schmiede Rocket Internet fasst einen Termin für ihren Börsengang ins Auge. Offenbar stehen zwei Tage zur Auswahl.
Alibaba hat an der Börse einen fulminanten Start hingelegt. Die größte Gefahr für das Unternehmen ist nicht der Markt. Der Konzern ist abhängig von der Gunst der Pekinger Behörden, die kein Rechtsstaat in die Schranken weist. Ein Kommentar.
Alibaba protzt mit dem größten Börsengang der Geschichte. Die deutsche Internetpräsenz ist leider der größte Sprachunfall der Geschichte.
Der Börsengang wird sehr viel Geld in die Taschen von dem chinesischen IT-Konzern Alibaba spülen. Aber auch kleinere Anteilseigner werden plötzlich reich.
Zalando kommt an die Börse. Die Aussichten sind kurzfristig nicht schlecht, allzumal die Aktie vergleichsweise erschwinglich ist. Kritisch kann es mittelfristig werden.
Mit dem Börsengang schwingt sich Alibaba zum neuen Star der Wall Street auf. Dabei versagt der Konzern den Anlegern sämtliche Rechte.
Der deutsche Pharma- und Chemiekonzern Bayer erwägt die Abspaltung seiner Kunststoffsparte, Apple stellt nächste iPad-Generation Mitte Oktober vor und RWE verschiebt die Inbetriebnahme von Großkraftwerk auf unbestimmte Zeit.
Der Modehändler Zalando hat weitere Details zu seinem Börsengang veröffentlicht. Demnach wird er etwas weniger Geld einnehmen als erwartet.
Die Aktie von Alibaba könnte beim Börsengang wegen der starken Nachfrage teurer werden als angenommen. Das obere Ende der Preisspanne könnte bei 70 Dollar liegen.
Der chinesische Internethändler Alibaba startet in der nächsten Woche an der Wall Street. Es soll der größte Börsengang aller Zeiten werden. Die Anleger sind jetzt schon ganz kirre.
Nachdem zuletzt lediglich die Ankündigung des Online-Händlers Zalando im Raum stand, noch 2014 den Schritt aufs Parkett wagen zu wollen, soll nun Medienberichten zufolge der Zeitraum um den 1. Oktober als Termin für den Börsengang eingeplant sein.
Der chinesische Online-Händler Alibaba und sein geplanter Mega-Börsengang kommen gut bei den Investoren an. Die Nachfrage nach den Wertpapieren ist groß.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba steht vor seinem Börsengang. Das Interesse an der womöglich größten Neuemission aller Zeiten ist bei Privatanlegern bisher verhalten.
Der chinesische Internetkonzern Alibaba will mit seinem Börsengang das „nächste große Ding“ werden. Das Ego des Gründers ist riesig. Aber hätten Sie gewusst, dass er seinen ersten Kredit von seiner Frau bekam?
Der chinesischen Internetkonzerns Alibaba steht vor dem größten Börsengang aller Zeiten. Der Kauf der Aktie wird für Investoren auch eine Wette auf Chinas Zukunft.
Das Aktiendebüt von Alibaba wird alle bisherigen Dimensionen sprengen: Das Handelsvolumen des chinesische Onlinehändlers ist größer als Amazon und Ebay. Das Unternehmen will bis zu 24 Milliarden Dollar einsammeln.
Die digitale Revolution, externe Konkurrenz und niedrige Zinsen bedrohen die Gewinnmargen der Banken. Im Investmentbanking ist die einstige Euphorie verflogen.
Der Online-Modehändler Zalando hat seinen Börsengang angekündigt. Er soll noch dieses Jahr stattfinden - und mehr als 500 Millionen Euro einspielen.
Der mit Spannung erwartete Börsengang des chinesischen Handelsriesen Alibaba steht kurz bevor. In rund zwei Wochen dürften die Aktien platziert sein.
Zalando ist nicht das einzige Unternehmen, das dieses Jahr noch an die Börse gehen könnte. Banker rechnen mit fünf, vielleicht zehn neuen Aktien.
Angeblich plant der Automobilzulieferer Hella sein Börsendebüt. Es könnte hierzulande das größte des Jahres werden, heißt es.
Erfolgreiche Börsengänge sind Höhepunkte in den Biographien von Finanzvorständen. Uwe Bögershausen hat gleich drei Unternehmen an die Börse gebracht und wundert sich noch immer, dass das nicht mehr deutsche Unternehmen tun.
Chinas führender Online-Händler Alibaba wählt für seinen Börsengang die New Yorker Stock Exchange. Die Entscheidung ist ein Schlag ins Kontor für die Nasdaq.
Spekulationen um einen möglichen Börsengang der Lufthansa-Cateringtochter LSG Sky Chefs treiben die Kranich-Aktie heute an und sorgen für Verwirrung.
Es könnte der größte Börsengang des Jahres werden: Der Baustoffkonzern will Ende Juni an die Börse gehen. Die Preisspanne je Aktie legte das Unternehmen am Dienstagabend auf 23 bis 28 Euro fest.
Der niederländische Finanzkonzerns ING plant sein europäisches Versicherungsgeschäft an der Börse Euronext in Amsterdam listen zu lassen. Ein genauer Zeitplan steht laut dem Unternehmen noch nicht.
Der Börsengang der Freizeit- und Modesparte des südkoreanischen Konzerns steht fest. Die Erlöse daraus haben vor allem einen Zweck – den bevorstehenden Konzernumbau erleichtern.
Das Unternehmen Rocket Internet kopiert erfolgreiche Internet-Geschäftsmodelle und bringt sie in verschiedenen Ländern der Welt auf den Markt. Dahinter stehen die Samwer-Brüder. Jetzt loten sie offenbar einen Börsengang aus.
Der RWE-Manager Matthias Hartung wird Chef des Braunkohle-Verbands, das Masdar-Solarwerk in Thüringen schließt und der Bundestag verteilt EU-Gelder an Landwirte.
Die besten Gehälter werden im Dax gezahlt, aber auch in der zweiten Reihe verdienen die Vorstandsvorsitzenden nicht schlecht : Im Durchschnitt 2,3 Millionen Euro im Jahr.
Der Glaube, dass gewöhnliche Leute gemeinsam außergewöhnliche Dinge zustande bringen: Das chinesische Internet-Handelshaus Alibaba arbeitet an der Eroberung des internationalen Markts.
Gerüchte um einen Börsengang des Modeversands Zalando gibt es schon lange. Jetzt hat das Unternehmen dazu Banken beauftragt.
Der Börsengang von Alibaba macht klar: In Fernost bringen auch Online-Dienstleistungen Umsatz. Riskant sind die Investments aber allemal.
Am Dienstag durften frühe Investoren und Angestellte des Kurznachrichtendienstes erstmals seit dem Börsengang Aktien verkaufen. Sie ergriffen die Gelegenheit. Andere Technologieaktien gerieten ebenfalls unter die Räder.
Der chinesische Internet-Konzern könnte an der amerikanischen Börse bis zu 20 Milliarden Dollar einsammeln. Damit wäre nur noch ein Internetkonzern an der Börse mehr wert.
Wer in Twitter-Aktien investiert hat, braucht starke Nerven. Die Papiere des Kurznachrichtendienstes stürzten auf den tiefsten Kurs seit dem Börsengang, nachdem Mitarbeiter ihre Anteile auf den Markt werfen durften.