Neue Aktien vom 3D-Drucker
Steht der erste Börsengang in Frankfurt in diesem Jahr unmittelbar bevor? Der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions aus Lübeck hat einen ambitionierten Plan.
Steht der erste Börsengang in Frankfurt in diesem Jahr unmittelbar bevor? Der 3D-Druckerhersteller SLM Solutions aus Lübeck hat einen ambitionierten Plan.
Anderswo in Europa stehen die Neulinge in diesem Jahr Schlange. Hierzulande ist die erste Welle an Börsengängen nach der Finanzkrise abgearbeitet. Der deutsche Markt für Börsengänge liegt darnieder.
Der New Yorker Staatsanwalt Eric Schneiderman verschärft seinen Kampf gegen die „Flash Boys“. Das gefährdet auch den Börsengang von Virtu.
Chinas Twitter-Pendant Weibo ist in Amerika an die Börse gegangen, und der Kurs schoss zeitweise fast um die Hälfte in die Höhe. Trotzdem ist der Börsengang nicht so erfolgreich wie erhofft.
In der zweiten Jahreshälfte könnte der Zeitungsverleger seine Sparte für digitale Kleinanzeigen an die Börse bringen. Ihr Wert wird auf drei Milliarden Euro geschätzt. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Wer in diesem Jahr Aktien von Börsenneulingen kaufen will, hat nicht viel Auswahl. Ein Unternehmen bereitet sich aber auf den Börsengang vor.
Die frühere Finanzsparte des Autokonzerns General Motors feiert ihr Wall-Street-Debüt. Ally Financial wurde einst wie GM mit Staatskrediten gerettet, war aber anders als der frühere Mutterkonzern kein Verlustgeschäft für die Regierung.
In London und New York läuft das Geschäft mit Börsengängen exzellent. Obwohl die Bedingungen kaum besser sein könnten, gab es dieses Jahr in Frankfurt keinen einzigen. Warum nur?
Der Börsengang soll dem Entwickler des Smartphone-Spielehits „Candy Crush Saga“ mehr als eine halbe Milliarde Dollar einbringen. Die Emission ist riskant.
In den ersten beiden Monaten des Jahres sindschon so viele Unternehmen an die Börse gegangen wie 2007, im Jahr vor der Krise. Andere Indikatoren sind noch besorgniserregender. Der Markt beginnt zu überhitzen.
Anders als einst Facebook hatte Twitter einen glänzenden Start an der Börse erlebt. Jetzt kommt die große Ernüchterung: Der erste Quartalsbericht nach dem Börsengang lässt den Twitter-Kurs abstürzen - zu wenige neue Nutzer.
Der erste Quartalsbericht seit dem Börsengang ernüchtert die Anleger: Die Zahl der Nutzer wächst langsamer als erwartet. Von Zahlen wie bei Facebook ist Twitter weit entfernt
Microsoft kürt einen neuen Chef, Facebook wird zehn Jahre alt und Twitter legt die ersten Quartalszahlen seit dem Börsengang vor.
Das seit der Finanzkrise 2008 in der Kritik stehende und stärker von den Aufsichtsbehörden regulierte Investmentbanking hat in diesem Jahr deutlich zugenommen.
Facebook-Gründer Mark Zuckerberg verkauft Aktien für mehr als zwei Milliarden Dollar - um Steuern zu zahlen. Von seinem Paket ist das nur ein kleiner Teil.
Die Zahl der Börseneinführungen wächst leicht, das weltweite Emissionsvolumen steigt im laufenden Jahr sogar um ein Viertel. Besonders dynamisch hat sich laut einer Studie von Ernst & Young der amerikanische Markt entwickelt.
Am ersten Handelstag der Hilton-Aktie ging der Kurs nach oben. Aber: Mag die Hotelkette beim Börsengang vor Twitter gelandet sein - im Börsenwert bleibt sie trotzdem dahinter.
Blackstone hat mit seiner Hilton-Investition einen großen Erfolg gelandet: Durch den Verkauf seines Aktienpakets nimmt der Finanzinvestor rund 2,4 Milliarden Dollar ein und überholt den Kurznachrichtendienst Twitter.
Die „Bad Bank“ Cinda hat den zweitgrößten Börsengang dieses Jahres in Asien hingelegt. Der Kurs steigt um mehr als ein Fünftel. Die meisten anderen Notierungen verlieren indes an Wert.
Die Hotelaktie kommt für 20 Dollar auf den Markt. Die Eigentümer haben ihr Ziel erreicht und den Twitter-Börsengang übertrumpft.
Die Wertpapieraufsicht will das Moratorium beenden. Anlegern passt das gar nicht, die Kurse sinken.
chs. PARIS, 26. November. Der französische Medien- und Telekomkonzern Vivendi wird aufgespalten. Der Aufsichtsrat des Unternehmens beschloss am Dienstag in ...
dmoh. FRANKFURT, 26. November. An der Frankfurter Börse setzt sich die Flaute an Börsengängen fort. Am Dienstagnachmittag teilte der österreichische ...
chs. PARIS, 20. November. Die Börse Euronext bringt sich selbst an die Börse. Der Eigentümer von Nyse-Euronext, der amerikanische Marktbetreiber ICE, will das ...
ols. STUTTGART, 13. November. Die Bilanzen des insolventen Straßenlampenherstellers Hess AG wurden nach Angaben von Wirtschaftsprüfern bereits Jahre vor dem ...
Sind mehr als 600 Prozent Kursgewinn innerhalb eines Jahres ein Grund zum Jubeln oder ein Anlass zum Zweifeln? Das Berliner Biotechnologieunternehmen
chs. PARIS, 11. November. Nicht nur in New York ist im Gefolge von Twitter eine neue Euphorie für Börsengänge zu spüren.
Twitter hat einen fulminanten Start an der Börse hingelegt - die Wall Street ist begeistert, Experten sind überrascht. Twitter macht nämlich keine Gewinne. Sind wir alle verrückt?
Nach dem erfolgreichen Börsengang von Twitter sind Investmentbanker erleichtert. Ein zweites Facebook-Debakel blieb aus. Der Wall Street könnte am Freitag dennoch Unbill drohen.
Es war der größte Börsengang eines Technologieunternehmens seit Facebook. Vier Männer spielten dabei eine entscheidende Rolle: der Erfinder, der größte Aktionär, der Vorstandsvorsitzende und der Banker.
nks. NEW YORK, 7. November. Der Kurznachrichtendienst Twitter ist bei seinem mit Spannung erwarteten Börsengang an der Wall Street auf starke Nachfrage ...
Die Aktie des Kurznachrichtendienstes Twitter ist mit einem Kurs von 45,10 Dollar gestartet. Später stiegen die Titel zeitweise sogar auf mehr als 50 Dollar. Damit hat sich der Aktienwert gegenüber dem Ausgabepreis von 26 Dollar fast verdoppelt.
Dem Börsengang von Twitter wird mit Spannung entgegen gesehen. Angesichts fehlender Gewinne gilt der Erfolg von Unternehmen und Emission als Glaubensfrage. Doch der könnte hier einmal mehr Berge versetzen.
B.K. DÜSSELDORF, 6. November. Nach dem Börsengang in diesem Sommer und der inzwischen erfolgten völligen Neuaufstellung der Refinanzierung sieht sich die ...
Die Aktien von Twitter könnten beim anstehenden Börsengang noch teurer sein als jüngst vom Unternehmen angekündigt. So berichten Nachrichtenagenturen unter Berufung auf Insider.
magr. Frankfurt, 4. November. Die Tour des Twitter-Managements zu möglichen künftigen Großinvestoren scheint sich gelohnt zu haben.