„Bitcoin Boom“ ist das Börsen-Unwort des Jahres
Neben dem Unwort des Jahres wird seit nunmehr 16 Jahren von der Börse Düsseldorf das Börsen-Unwort des Jahres gekürt. Es ist diesmal „Bitcoin Boom“.
Neben dem Unwort des Jahres wird seit nunmehr 16 Jahren von der Börse Düsseldorf das Börsen-Unwort des Jahres gekürt. Es ist diesmal „Bitcoin Boom“.
2018 bereiten so viele Unternehmen Börsengänge vor wie zuletzt vor mehr als zehn Jahren. Vier wollen Aktien für einen zweistelligen Milliardenbetrag verkaufen. Das birgt auch Gefahren.
Softbanks Mobilfunktochter soll dem Unternehmen 18 Milliarden Dollar einbringen. Nicht nur an der Börse gab es positive Reaktionen.
Bei einem Einsturz innerhalb der Börse waren mindestens 75 Menschen verletzt worden. Viele Menschen verließen in Panik das Gebäude, die Polizei riegelt den Bereich ab.
Dramatische Szenen in Jakarta: Nach dem Einsturz eines Zwischengeschosses der indonesischen Börse werden Verletzte auf Tragen aus dem mit Schutt übersäten Gebäude gebracht. Rettungskräfte versuchen, Menschenleben zur retten.
Derzeit ist das Interesse an Börsengängen groß. Vor allem bei den Kandidaten. Auch der Generikahersteller Dermapharm eilt sich nunmehr, seine Pläne umzusetzen.
Dropbox plant einen Börsengang. Das ist für die Banken gut, für Anleger nicht unbedingt.
Der Unternehmenschef und Gründer von Rocket Internet, Oliver Samwer, will wieder auf Einkaufstour gehen. Auch zu den Plänen, das Unternehmen von der Börse zu nehmen, bezieht er in einem Interview Stellung.
Die Deutsche Bank wird kritisiert, weil sie eine Tochtergesellschaft als Kommanditgesellschaft auf Aktien an die Börse bringen will. Damit folgt sie einem Trend, der für Aktionäre ungünstig ist.
Analysten halten trotz höherer Risiken einen ähnlich starken Anstieg an Frankreichs Aktienmarkt wie im Vorjahr für möglich. Welchen Aktien lohnen sich?
An den Finanzmärkten gewinnt der Trend zur bewussten Geldanlage an Fahrt. Der Markt für Privatanleger ist aber noch klein. Welche Angebote gibt es?
Der Fahrplan für den Börsengang der Medizintechniksparte des Mischkonzerns Siemens, einen der größten in Deutschland, steht. Institutionelle Investoren scheinen großes Interesse zu haben.
Mittlerweile verkauft sich alles, was irgendwie mit der Blockchain zu tun haben soll. Das nutzen findige Unternehmen aus, indem sie das Wort in ihre Namen einbauen. Die Aktienkurse steigen rasant.
Nach einem guten Börsenjahr 2017 wetten viele Anleger an der Wall Street weiter auf die Favoriten. Besser schneiden aber oft die Nachzügler ab – die „Dogs of the Dow“.
Der nächste mit Spannung erwartete Tech-Börsengang scheint auf Kurs: Spotify hat offenbar vertraulich eine Aktienplazierung beantragt. Der Musikdienst will dabei in einem ungewöhnlichen Schritt die Banken außen vor lassen.
Zum Jahresende lagerten gut 175 Tonnen Gold in den Tresoren der Deutschen Börse - fast 50 Prozent mehr als zum Jahresende 2016. Dafür gibt es vor allem einen Grund.
John Flannery muss die gestrauchelte amerikanische Industrie-Ikone General Electric wieder aufrichten. Er präsentiert sich als Gegenentwurf zu seinem Vorgänger. Die Börse ist aber skeptisch.
Die Deutsche Börse hat ein turbulentes Jahr hinter sich. Nun hat ein neuer Chef übernommen - und gibt gleich ein Versprechen ab.
Mit wenig Schwung starteten die europäischen Aktienbörsen in das neue Jahr. Auf dem Frankfurter Parkett war die Stimmung zum Jahresbeginn leicht gedämpft.
Chinesen haben den Maschinenbauer Krauss Maffei gekauft – und beteuern: Er bleibt ein deutsches Unternehmen. Doch jetzt verliert er nach und nach an Selbständigkeit. Handelt es sich um eine chinesische Taktik?
Wer auf Aktien schaut, der sieht sich zuerst den Dax an. Doch die Geschichte der Aktien von Unternehmen mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet lehrt, die zweite und die dritte Börsenliga auf keinen Fall zu vernachlässigen. 2017 bildet keine Ausnahme.
Apple bleibt der teuerste Börsenkonzern der Welt. Doch zwei chinesische Technologie-Schmieden haben in diesem Jahr die amerikanische Dominanz durchbrochen. Und auch das wertvollste deutsche Unternehmen stammt aus dem IT-Bereich.
Heute ist der letzte Handelstag des Jahres an den deutschen Börsen, im Bieterrennen um Niki soll in den nächsten Tagen ein Kaufvertrag stehen und in Trier treffen sich rund 3000 Sternsinger.
Armin von Falkenhayn, Chef der Bank of America, über den Vormarsch ausländischer Investoren, Risiken für den Aktienmarkt und die Börsengänge im Jahr 2018.
Anleger, die sich für Technologieaktien interessieren, finden an den Börsen in Asien Unternehmen, deren Gewinne und Kurse in den vergangenen Jahren stark gestiegen sind. Wir stellen vier Werte vor.
Gewinne zu verpassen ist für viele Anleger schlimmer, als Verluste zu erleiden.
Ab Mai 2018 wird ein neuer Vorstandsvorsitzender den Ludwigshafener Konzern BASF führen. Hinter dem Wechsel steckt ein strategischer Schritt zur Besetzung des Aufsichtsrats.
Überraschend bekommt der Energiekonzern Innogy einen neuen Vorstandschef. Der ehemalige RWE-Chef Peter Terium wird ersetzt. Und jetzt?
Das traditionsreiche Unternehmen Lonmin wird für 323 Millionen Euro an den Bergbaukonzern Sibanye-Stillwater verkauft. Es gleicht einer Rettung in letzter Minute.
Die Ratiopharm-Muttergesellschaft Teva droht mit Stellenabbau. Deshalb haben Hunderttausende in Israel mit einem Solidaritätsstreik das öffentliche Leben zeitweise lahmgelegt.
Das „Schwarzbuch Börse“ listet große Kapitalvernichter auf. Damit hält es eine große Lehre für Anleger bereit.
Die Digitalwährung Bitcoin hat nach dem Start eines neuen Finanzprodukts weiter an Wert gewonnen. Inzwischen liegt der Kursanstieg seit Jahresbeginn bei mehr als 1700 Prozent.
Die Deutsche Börse AG gibt es seit 25 Jahren. Nicht ganz so lange ist der Konzern selbst an der Börse. Seine Aktie schlägt den Leitindex bisher um Längen.
Die slowenische Bitcoin-Börse Nice Hash ist Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Schaden: rund 68 Millionen Dollar.
Auch aus einer Bäckerei lässt sich ein mittelständisches Unternehmen schmieden, das an der Börse erfolgreich ist - die Poulaillon S.A. macht es vor.
Die Elektromobilität setzt sich langsam durch. Jetzt ist die richtige Zeit, um als Anleger einzusteigen. Es muss aber nicht immer der Autobauer sein.