Ein guter Finanzinvestor
Die Deutsche Beteiligungs AG investiert in deutsche Mittelständler, hat zuletzt auch durch einen Verkauf an Tesla gut verdient und glänzt an der Börse. Hinzu kommt eine ansehnliche Dividende.
Die Deutsche Beteiligungs AG investiert in deutsche Mittelständler, hat zuletzt auch durch einen Verkauf an Tesla gut verdient und glänzt an der Börse. Hinzu kommt eine ansehnliche Dividende.
Durch die ausgeprägten Kursgewinne in diesem Jahr in Amerika, in der Eurozone und in Japan hat sich n der Börse der technische Hausse-Zyklus fortgesetzt, der seit März 2009 vorliegt. Wie geht es 2018 weiter?
Die Mehrheit der Deutschen will eigentlich an der Börse anlegen und Aktien kaufen, traut sich aber nicht. Mythen spielen eine wichtige Rolle.
Theodor Weimer heißt der neue Chef der Deutschen Börse. Und das wussten einige Leute schon, bevor die Information offiziell wurde. Waren es die falschen, könnte es für die Börse sehr teuer werden.
Siemens will seine Medizintechnik in Frankfurt, nicht in New York an die Börse bringen. Damit wird sie gleich zum Dax-Kandidaten. Es wird wohl einer der größten Börsengänge in Deutschland sein.
Die Oberstdorfer Nebelhornbahn bringt Hunderttausende Skifahrer und Wanderer auf den Gipfel. Auch Anlegern macht die Seilbahn viel Freude.
Noch ist das Kartellverfahren nicht durch, doch die Aktionäre haben sich schon entschieden. Die Aktie der Linde AG wird 2018 wohl von der Börse verschwinden.
Unbekannt und trotzdem wichtig: Euler Hermes wickelt die deutschen Exportbürgschaften ab. Nun möchte sein Mehrheitseigner das Unternehmen komplett kaufen - und von der Börse nehmen.
An diesem Projekt hängt die Zukunft einer ganzen Wirtschaftsnation: Saudi-Arabien will den Ölkonzern Aramco an die Börse bringen. Doch ein Jahr vor dem avisierten Starttermin ist vieles noch ungeklärt.
Sensetime setzt auf Gesichtserkennung, autonomes Fahren und Videoanalysen: Nun will das junge Unternehmen an die Börse. Und hat auch in Amerika etwas vor.
Es betreibt verschiedene Webportale, einen Mitteilungsdienst und ein Bezahlsystem: Tencent ist als erster Technikkonzern aus Fernost an der Börse wertvoller als 500 Milliarden Dollar.
Deutschland droht eine Regierung ohne feste Mehrheit im Parlament. Spanier, Belgier und Niederländer kennen das schon. Die Wirtschaft wächst oft auch ohne handlungsfähige Regierung.
Was können Anleger aus den Erfahrungen in anderen Ländern mit einer langen Phase der Regierungsbildung lernen – etwa den Niederlanden, Spanien oder Belgien?
Theodor Weimer wird von Januar an Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse. Das wird kein leichter Job. Aber Weimer hat Ehrgeiz.
Der Vorstandsvorsitzende der Hypo-Vereinsbank soll an die Spitze des Finanzplatzbetreibers in Eschborn wechseln. Das wird der Börsen-Aufsichtsrat nach Informationen der F.A.Z. an diesem Donnerstag beschließen.
Schweizer Aktien wie die von Nestlé oder Roche sind für viele Anleger ein fester Bestandteil des Depots. Der Aktienmarkt der Eidgenossenschaft hat aber viel mehr zu bieten, glaubt ein Vermögensverwalter.
Der scheidende Börsenchef Carsten Kengeter hat seine letzten großen Auftritte. Inzwischen kristallisiert sich heraus, wer für seine Nachfolge im Rennen ist – und wer nicht.
In der Spielzeugbranche bahnt sich eine spektakuläre Übernahme an. An der Börse werden die Gerüchte gefeiert. Die Aktien von Hasbro und Mattel legen kräftig zu.
Ein Aktienhändler macht seinem Ärger über die berüchtigte Unternehmerfamilie Gupta Luft, und zwar mit einer Chart-Manipulation. Die ist nicht mal teuer.
Präsident Donald Trump hat sich öffentlich für eine Börsennotiz des Ölkonzern Saudi Aramco in New York eingesetzt. Es geht um den wohl größten Börsengang aller Zeiten.
Der Börsengang des Recyclers Befesa ist der zweitgrößte in Deutschland in diesem Jahr, verlief jedoch holprig. Der Start an der Börse glückt besser.
Nach dem erfolgreichen Börsengang von Hello Fresh herrscht alles andere als überschwängliche Euphorie. Krisenpropheten können sich also getrost zurückhalten.
Der Aktienkurs von Hello Fresh steigt direkt nach dem Börsengang. Mit dem Geld will das Start-up jetzt dem Marktführer Blue Apron in Amerika gefährlich werden.
Lebensmittel-Lieferdienste sind gefragt - und drängen an die Börse. Hello Fresh hat dort nun einen guten Start hingelegt. Doch ein Blick auf die Konkurrenz zeigt, wie schnell sich das ändern kann.
Enttäuschung beim Börsenneuling Hello Fresh: Die Aktien des Kochboxlieferanten bleiben weit hinter den Erwartungen der Anleger zurück. Das wirkt sich auch auf das Mutterunternehmen Rocket Internet aus.
Es gibt immer noch Leute, die seit Jahren vergeblich vor dem Kollaps von Geld, Banken und Börse warnen. Sparern kann das egal sein.
Der Billigflieger Ryanair lässt Hunderttausende Passagiere sitzen. Trotzdem kündigt der Firmenchef einen Rekordgewinn an. Was ist da los?
Hello Fresh verschickt Kochboxen mit ausgewählten Zutaten. Jetzt will das Unternehmen an die Börse. Die große Frage: Was taugt die Aktie?
Nach dem Abgang von Börsen-Vorstandschef Carsten Kengeter verspricht Aufsichtsratschef Joachim Faber: Noch in diesem Jahr soll der Nachfolger feststehen. Und er lobt den gegangenen.
Bis zu 100 Milliarden Dollar dürfte Saudi-Arabien einnehmen, wenn es einige Anteile an seinem Ölunternehmen verkauft. Um mangelndes Interesse muss sich das Land nicht sorgen – vor allem ein Käufer sticht heraus.
Carsten Kengeter, der seit Monaten unter Insider-Verdacht stehende Chef der Deutschen Börse, tritt Ende des Jahres von seinem Posten zurück. Das teilte das Unternehmen am Donnerstag mit.
Die indische Regierung will 120 Milliarden Euro für Banken und Infrastruktur mobilisieren. An der Börse in Mumbai haussieren die Aktien der Finanzhäuser. Der führende Aktienindex Sensex erreicht ein Allzeithoch.
Die österreichische Bawag und die italienische Bank Monte dei Paschi sind zurück an der Börse. Ihr wenig berauschendes Debüt bestätigt die Zweifel an der Ertragskraft der europäischen Banken.
Die Justiz ermittelt weiter gegen Börse-Chef Kengeter. Der Betriebsrat fordert nun „schnelle Entscheidungen“, „um weiteren Schaden vom Unternehmen abzuhalten“. Die Börse braucht dringend eine starke Führung und eine klare Strategie
Der Aufsichtsrat der Börse muss entscheiden: Hält er Kengeter weiter ohne Zweifel für unschuldig, wäre eine Vertragsverlängerung konsequent. Ansonsten steht eine Trennung an.
Das Amtsgericht Frankfurt hat es abgelehnt, das Verfahren gegen den Chef der Deutschen Börse einzustellen. Das bringt den Aufsichtsrat in Schwierigkeiten. Er will sich am Donnerstag mit dem Gerichtsentscheid befassen.