„Die Bewertung von Daimler Truck lässt noch Luft nach oben“
Bei der Aufspaltung des bisherigen Daimler-Konzerns ist der wichtigste Schritt geschafft, die Börsennotierung der Nutzfahrzeugsparte. Enthusiasmus blieb an der Börse aber aus.
Bei der Aufspaltung des bisherigen Daimler-Konzerns ist der wichtigste Schritt geschafft, die Börsennotierung der Nutzfahrzeugsparte. Enthusiasmus blieb an der Börse aber aus.
2008 wurde die amerikanische Bildagentur Getty Images von der Börse genommen. Nun versucht das Unternehmen zusammen mit zwei Investmentgesellschaften einen zweiten Anlauf.
Für die neue Außenministerien Baerbock steht ein heikles Treffen an. Bundestag und Bundesrat sollen das neue Infektionsschutzgesetz samt Impfpflicht für bestimmte Gruppen durchwinken. Und Aktionäre blicken gespannt auf den Börsenstart von Daimler Truck.
Daimler teilt sich in zwei: Die Auto- und Lastwagensparte des Traditionskonzerns gehen künftig getrennte Wege – ein Trend, dem in den letzten Jahren viele Unternehmen gefolgt sind. Für Aktionäre kann das zum Vorteil sein.
Öl, Gas und Kohle werden am Aktienmarkt zunehmend kritisch gesehen. Doch abseits der Börse pumpen Großinvestoren Milliarden in die Branche.
Gestern hatten die Vereinigten Arabischen Emirate angekündigt, ihre Arbeitswoche auf Montag bis Freitag umzustellen. Die Börsen des Golfstaats passen nun ihre Handelszeiten entsprechend an.
Mindestens 150 Millionen Dollar an Kryptogeld haben Hacker bei einem Angriff auf die Börse Bitmart erbeutet. Diese hatte den Diebstahl zunächst bestritten.
Die Plattform Bitpanda erleichtert das Handeln mit Bitcoin, Gold und Aktien. Wie drei junge Männer eines der erfolgreichsten Fintechs Europas gegründet haben.
Die neue Virusvariante Omikron hat den Investoren die Stimmung verhagelt. Die Jahresendrally fällt vermutlich aus. Doch was bedeuten die derzeitigen Unwägbarkeiten der Pandemie nun genau für Anleger?
Der erst vor einem halben Jahr in New York notierte chinesische Fahrdienst Didi zieht sich auf Druck der übermächtigen Kommunistischen Partei zurück – und lässt sich stattdessen in Hongkong listen.
Der durch Chinas Regulatoren stark unter Druck geratene Fahrdienst fügt sich offenbar und wechselt bald den Börsenplatz. Der Ärger fing schon wenige Tage nach dem Börsengang an.
Der Energiekonzern RWE muss sich mit einem aufmüpfigen Aktionär herumschlagen. Enkrafts Forderung: RWE soll schneller die Braunkohle losschlagen.
Mit der Übernahme der drei Anlegertitel des Finanzen-Verlags durch Bernd Förtschs Börsenmedien AG sinkt die Pluralität in der Anlegerpresse weiter.
Zum zweiten Mal ist der alternative Weg an die Börse in Frankfurt gelungen. Das ist ein gutes Zeichen für den Finanzplatz.
Das Geschäft mit den Hörspielfiguren wächst rasant. Nun können sich auch die Anleger in Frankfurt beteiligen. Der Auftakt ist viel versprechend.
Zwar mieden asiatische Anleger die Börsen am Montag. In Europa hellte sich die Stimmung allerdings nach anfänglichen Ängsten wieder auf. Auch in Amerika zeichnet sich freundlicheres Börsenwetter ab.
Der Fahrdienst Didi war erst im Juni in New York gelistet worden. Aus Sorge vor Spionage befiehlt Chinas Regierung einem Bericht zufolge den Abschied. Die chinesische Internetbranche befürchtet weitere Schläge Pekings.
London will vom lukrativen SPACs-Kuchen etwas abbekommen, den bislang New York dominiert. Dafür hat die britische Regierung nach dem Brexit lockerere Gesetze erlassen. Jetzt macht Hambro Perks den ersten Schritt.
Fünf Jahre nach der Übernahme des Augsburger Unternehmens folgt nun dieser entscheidende Schritt. Die wenigen verbliebenen Aktionäre dürfte das erfreuen, denn es schafft Kursfantasie.
Der deutsche Wohnungskonzern gibt neue Aktien aus, um die Übernahme des Rivalen Deutsche Wohnen zu finanzieren. Dieser Schritt war erwartet worden, dennoch reagiert die Börse gemischt.
Die Zahl der börsennotierten Unternehmen sinkt. Mehr als 30.000 Firmen haben seit 2005 Abschied vom Parkett genommen. Dafür boomen Private-Equity-Anlagen. Was das für Privatanleger bedeutet.
Lange waren die Berliner auf Expansionskurs – nun zieht man sich aus dem ersten Markt außerhalb der Europäischen Union zurück. Warum das so ist – und was das für N26 bedeutet.
Vor 25 Jahren kam die Telekom an die Börse. Die nachfolgende Börseneuphorie war kein guter Dienst an der Aktienkultur. Aber daran war die T-Aktie letztlich nicht Schuld.
Mit immer weniger Unternehmen an der Börse verliert diese an Bedeutung. Das ist nicht schlimm – aber für einen Abgesang ist es noch zu früh.
In Indien geht der Zahlungsdienst Paytm an die Börse – doch noch mehr milliardenschwere Konkurrenz aus der ganzen Welt strebt an die Märkte.
Die Finanzwelt galt lange als besonders feindseliges Revier für Frauen. Nun führen Stacey Cunningham und Adena Friedman die beiden wichtigsten Börsen der USA. Sie wollen auch andere Frauen nach oben bringen.
Vor 60 Jahren startete der F.A.Z.-Index als Barometer für den deutschen Aktienmarkt, lang bevor es den heutigen Leitindex Dax gab. Börsenbarometer spielen eine immer wichtigere Rolle für Anleger – doch ihre Aussagekraft unterscheidet sich stark.
Die Aufspaltung des traditionsreichen Industriekonzerns General Electric ist ein echter Einschnitt in der Geschichte der Wall Street. Es wird spannend, wie die Einzelteile künftig durch das Börsenleben gehen werden und ob der Befreiungsschlag gelingt.
Zum Wochenausklang zeigen sich die Börsen freundlich. Zu den Gewinnern gehören die Aktien der Deutschen Telekom.
Ob Rivian wirklich liefert, was es verspricht, steht noch in den Sternen. Aber auch dieses Unternehmen trifft den Nerv der Anleger.
Tesla ist längst nicht mehr konkurrenzlos: Der Autohersteller Rivian hat am Mittwoch sein Debüt an der Nasdaq gefeiert – mit einem viel höheren Ausgabepreis als erwartet.
Immer mehr Menschen ernähren sich vegan. Das Börsendebüt vom pflanzlichen Lebensmittelhersteller Veganz ist jedoch misslungen.
Die Finanzinvestoren EQT und H&F wollen den Aktionären 480 Euro je Aktie bieten. Beide hatten lange um den Tierbedarfshändler gekämpft.
Die Commerzbank erfreut die Börse mit unerwartet starken Geschäftszahlen. Doch stabil ist die Wende noch nicht. Das sollte auch die neue Bundesregierung wissen.
Vor 25 Jahren ging die Telekom an die Börse. Sie löste eine nie gekannte Aktieneuphorie aus. Dann kam der Absturz. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen.
Zwei der sechs Vorstandsmitglieder der BASF sind Frauen. Zwei, die genau wissen, was sie wollen und dafür auch streiten. Sie könnten den größten Chemiekonzern der Welt mehr verändern, als mancher glaubt.