Erfolgsgeschichte Apple-Aktie
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.
Die Apple-Aktie ist ein Phänomen: Über 30 Jahre hat sie im Durchschnitt jedes Jahr fast 20 Prozent gebracht. Eine (fast) unübertroffene Leistung.
Die Börse eilt von Rekord zu Rekord – trotz der Griechen- und Ukraine-Krise. Aktien sind gleichwohl noch nicht zu teuer.
Mag der Krieg in der Ukraine heftiger toben als zuvor und Griechenland die Währungsunion in die nächste Krise stürzen – Deutschlands Wirtschaft brummt. An der Börse jagt ein Kursrekord den nächsten. Dafür gibt es gute Gründe.
Das Jahr 2014 war ein Fest für Technologieunternehmen. Chinesische Unternehmen dominierten bei den Börsengängen, doch auch aus Europa kamen zwei Schwergewichte.
Gegen die Hongkonger Bitcoin-Börse MyCoin häufen sich die Betrugsvorwürfe. Vom Personal sei niemand mehr zu erreichen.
Die Höhenflüge an den europäischen Märkten haben zu Wochenbeginn einen Dämpfer erhalten. An den Märkten regiert die Politik – im Guten wie im Schlechten.
Die unklare Lage in Griechenland hat die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt erst einmal beendet. Viele Anleger machten nach dem guten Lauf in den vergangenen Wochen Kasse.
Der deutsche Aktienindex erreicht ständig neue Höchststände. Das hat nichts mit übertriebener Euphorie zu tun. Die Investoren können einfach nur gut rechnen.
Die amerikanischen Arbeitslosenzahlen verhelfen der japanischen Börse zu Gewinnen. Der Glashersteller Corning verspricht kratzfestere Smartphone-Displays.
Nach dem Rekordgewinn von Apple jubilieren die Aktionäre. Auch Facebook entwickelt sich wesentlich besser als der restliche Markt. Dafür haben IBM und Intel die Anleger enttäuscht.
Samsung verzeichnet einen Gewinnrückgang. Qualcomm schockt mit einer Senkung der Jahresprognose. Qiagens Gewinn leidet unter dem Konzernumbau.
Amgen übertrifft die Erwartungen, AT&T schlägt sich besser als erwartet, die Börsen in Übersee schließen im Minus.
Microsofts Gewinn schrumpft, IBM weist Gerüchte über massenhafte Stellenstreichungen zurück und BP friert wegen des Ölpreisverfalls die Löhne ein.
Es war zwar irgendwie seit langem erwartet, aber es reichte doch, um den DAX klar auf ein neues Allzeithoch zu schieben. Der nach der Aufhebung des Schweizer-Franken-Euro-Mindestkurses erreichte Vorwochenschlusskurs von 10.168 Punkten war das erste Allzeithoch des Jahres 2015, die abgelaufene Woche lieferte gleich an allen fünf Tagen weitere Rekorde. 10.242, 10.257, 10.299, 10.346 und 10.650 lauteten die Allzeithochs Nummer zwei bis sechs des laufenden Jahres. Der Wochengewinn des DAX summierte sich auf 4,7%.
Der erste Börsengang des Jahres ist erfolgreich verlaufen: Die Aktien des Kabelnetzbetreibers Tele Columbus legten deutlich zu. Für das weitere Börsenjahr werden noch 15 Neulinge auf dem Parkett erwartet.
Der drittgrößte deutsche Kabelnetzbetreiber Tele Columbus ist am Freitag an die Börse gegangen. Die Aktien starteten mit 10,7 Euro leicht über den Ausgabepreis.
Die Börse Düsseldorf schließt ihr Segment für Mittelstandsanleihen. Im neuen Primärmarkt sollen aber Anleihen kleinerer Unternehmen weiter notiert werden können - transparenter und besser geordnet.
Mit einem Ausgabepreis von 10 Euro je Aktie wagt sich Tele Columbus aufs Parkett. Es ist der erste große Börsengang in diesem Jahr. Die Aktien sollen am 23. Januar 2015 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt werden.
Wirecard erhöht nach einem Anstieg von Umsatz- und Gewinn im vierten Quartal die Jahresprognose und Netflix begeistert die Börse mit beschleunigtem Nutzer-Wachstum.
Am Donnerstag könnte die EZB ihr riesiges Kaufprogramm für Anleihen beschließen. Auf einer Feier der Deutschen Börse geht die Kanzlerin am Abend auf sanfte Distanz.
Wer in Schweizer Aktien investiert hat, muss nach der Aufhebung des Mindestkurses große Verluste hinnehmen. Vor allem Bankaktien zählen zu den Verlierern.
Der von Springer Science und Holtzbrinck geplante neue Fachverlag soll nach den Plänen der Co-Eigner in wenigen Jahren an die Börse. Er könnte als Kandidat für den MDax gelten.
Fast 25 Milliarden Euro haben die Verbraucher im vergangenen Jahr für Ökostrom ausgegeben. Doch das ist nicht der einzige neue Rekord der Energiewende.
Bei einem Hackerangriff auf die slowenische Bitcoin-Börse erbeuteten die Cyper-Kriminellen rund 5 Millionen Dollar. Der Preis für ein Bitcoin liegt bei nur noch 270 Dollar. Trotzdem wird das Bezahlmittel immer beliebter.
Ein Fonds der Union Investment ist der höchste Aufsteiger unter den in Deutschland anlegenden Aktienfonds. Weltweit stecken mittlerweile 2,7 Billionen Dollar in börsengehandelten Fonds.
Schon wieder verschwindet eine malaysische Maschine. Air Asia ist zwar eine Billiglinie, hatte aber bislang einen guten Ruf. Zuletzt wurde das Unternehmen zum besten Kunden eines europäischen Flugzeugbauers.
Wer in diesem Jahr 100.000 Euro in Bundesanleihen investiert hat, steht nach einem Jahr deutlich besser da, als wenn er dieselbe Summe in den Aktienindex Dax gesteckt hätte. Das ist nicht die einzige Überraschung des ablaufenden Jahres.
Es könnte der größte Börsengang 2015 werden: Japans Regierung will Aktien der Post verkaufen. Das Geld soll nicht einfach in den Staatshaushalt fließen.
In der stark verkürzten Handelswoche vor Weihnachten könnte der Dax in Trippelschritten weiter nach oben klettern. Das Billiggeld der Notenbanken sorgt derzeit für gute Stimmung am Aktienmarkt.
Nicht einmal eine Wertpapiertransaktion macht der Deutsche im Durchschnitt im Jahr. Kein Wunder, dass der Kampf um diejenigen, die viele Trades am Tag machen, groß ist.
Die Börse Stuttgart wendet sich nach vielen Insolvenzen von dem von ihr gegründeten Segment ab. Die Börse Düsseldorf nennt es nicht mehr Mittelstand. Was ist der Grund dafür?
Ihre umfangreichen Rechtsrisiken lassen die amerikanische Großbank Citigroup nicht los und Santander erwägt den Rückzug der amerikanischen Tochter von der Börse.
Die Börse in Shanghai erleidet den größten Tagesverlust seit fünf Jahren und schickt die globalen Aktienmärkte ins Minus. Gold und Anleihen haussieren.
Der griechische Aktienmarkt hat am Dienstag seinen größten Tagesverlust seit 1987 erlitten. Der Grund ist eine Regierungskrise. Der Leitindex der Athener Aktienbörse schloss 13 Prozent im Minus.
Wer in chinesische Industriekonzerne investieren will, kann ihre Aktien an der Börse Schanghai kaufen. Oder in Hongkong. Da gibt’s zur Zeit den Anteil am selben Unternehmen bis zu zwei Drittel günstiger.
In nur einer Minute ist der Kurs der Apple-Aktie um beinahe 7 Prozent eingebrochen. Eine echte Erklärung gibt es nicht. Da waren Algorithmen im Spiel, sagt ein Fachmann.