Was Anleger über den Klarna-Börsengang wissen müssen
Der Bezahlspezialist aus Schweden geht an der Wall Street an die Börse. Dabei brach die Bewertung des Konzerns vor Kurzem noch um 85 Prozent ein. Kann das gut gehen?
Der Bezahlspezialist aus Schweden geht an der Wall Street an die Börse. Dabei brach die Bewertung des Konzerns vor Kurzem noch um 85 Prozent ein. Kann das gut gehen?
Was sonst noch wichtig ist
Nvidia will Rechenzentren zu effizienten KI-Fabriken machen. Allein neue Reasoning-Modelle sollen einhundertmal mehr Rechenleistung benötigen. Was Huang über Blackwell, Rubin und autonome Roboter verspricht.
Der Kurs des Militärzulieferers Steyr schießt weiter in die Höhe. 25 Handelsunterbrechungen binnen weniger Stunden beruhigen die Lage nicht. Der Börsenwert hat sich verzwanzigfacht – auf zwei Milliarden Euro.
Die Börse Stuttgart erhält als erste eine Lizenz für den Handel tokenisierter Wertpapiere in der Eidgenossenschaft. Damit wird der Finanzplatz Schweiz seinem innovationsfreundlichen Ruf gerecht.
Die Börse ist in Aufruhr: Amerikanische Aktien machen Verluste wie lange nicht mehr, europäische Aktien sind plötzlich gefragt. Was ändert sich gerade an den Märkten?
Die Lage an den Aktienmärkten wird ruckeliger. Strategien für solche Marktphasen gibt es viele. Bewährt hat sich vor allem eine.
Der österreichische Militärzulieferer Steyr Motors ist eigentlich ein kleiner Nebenwert. Binnen weniger Stunden wird er zum Milliardenkonzern an der Börse hochgejubelt.
Das schwedische Unternehmen ist mit Onlinebezahlen groß geworden und bietet klammen Kunden auch den Kauf auf raten an.
Amerikanische Aktien haben stark an Wert verloren und ziehen den beliebten Börsenindex MSCI World mit nach unten. Wie sollen Anleger darauf reagieren?
Nachdem sich Union und SPD mit den Grünen über das Milliardenpaket geeinigt haben, steigt der Dax nur leicht. Die von Donald Trump geschürte Nervosität an den Märkten bleibt.
Der amerikanische Präsident kündigt hohe Zölle auf den berühmten Alkohol aus Europa an. Die Börse reagiert. Was steht auf dem Spiel?
Sie gilt seit Jahren als Sorgenkind des Konzerns: Jetzt treibt der Dax-Konzern die Abspaltung seiner Autozuliefersparte voran. Im September soll sie als neues Unternehmen an die Börse gehen.
Ist er böse, achtlos oder planlos? Seit Donald Trump wieder da ist, spielt die amerikanische Börse verrückt, und wir Anleger stecken alle mit drin.
Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden.
Stephan Leithner ist seit Jahresbeginn Vorstandschef der Deutschen Börse. In seinem ersten Interview sagt er, wie die Altersvorsorge der Deutschen gelingt und was die nächste Regierung tun muss.
Es gibt wenige Unternehmen, die den „American Way of Life“ so eindrucksvoll verkörpern wie der Einzelhandelsriese Walmart. Dabei hat das Unternehmen nicht nur zum Einkaufen, sondern auch für Aktionäre sehr viel zu bieten.
Der hessische Arzneihersteller Stada will im April zurück an die Börse und dabei Milliarden einnehmen. Vorstandschef Goldschmidt kann gute Zahlen für 2024 vorweisen, sieht aber eine Hürde.
Der Rheinmetall-Kurs hat sich mehr als verzehnfacht, Renk steigt in den M-Dax auf. Das politische Momentum spricht für Rüstungsaktien. Doch die Kursschwankungen sind enorm.
Der Februar war kein guter Monat für die Digitalaktien. Während Tesla sowie Krypto- und Quantencomputer-Titel nachgaben, erlebten aber viele China-Aktien ein fulminantes Comeback – darunter auch zwei alte Bekannte.
Über zu hohe Schulden sorgt sich an der Börse gerade niemand. Im Gegenteil: Nachdem sich Union und SPD auf das milliardenschwere Finanzpaket für die Infrastruktur geeinigt haben, zieht der Dax an. Auf diese Titel fliegen die Anleger.
Lange jubelten die Anleger über den Erfolg der amerikanischen Unternehmen. Doch jetzt starten Europas Aktien durch. An der Börse herrscht – allem europäischen Pessimismus zum Trotz – Feierlaune.
Aktivistische Investoren verfolgen ihr Ziel auf aggressive Weise. Das geschieht immer häufiger – und kostet manche Vorstände den Job.
Der deutsche Leitindex verlässt erst mal seinen Rekordkurs: Am Donnerstag eröffnet er schwächer. Autowerte kommen ins Taumeln.
Hollywood gab dem Klimadesaster ein Gesicht, jetzt malen Forscher das Horrorszenario namens Golfstrom-Kollaps in weniger knalligen Farben: Die Strömung könnte überleben, die Katastrophe wird dennoch immer teurer.
Im Jahresvergleich haben belgische Aktien um 20 Prozent zugelegt. Der Aufwärtstrend scheint ungebrochen.
BP wollte sich von fossilen Brennstoffen abwenden. Unter dem Druck von Investoren machen die Briten nun eine Rolle rückwärts.
Der Dax legt nach dem Wahlausgang ordentlich zu, der M-Dax zeigt sich fast schon euphorisch. Die Börsen setzen auf eine unternehmensfreundlichere Standortpolitik. Einige Werte könnten besonders profitieren.
Der Kauf der defizitären Degussa Bank treibt den Gewinn der OLB auf einen Rekord. Die Bank hat offenbar clever zugekauft und will die Erfahrung für weitere Akquisitionen nutzen. Taugt dieser Stoff für den Verkauf über die Börse?
Nach einem verhaltenen Start in die neue Handelswoche legt der deutsche Leitindex kräftig zu. Seit Jahresbeginn hat der Dax nun über 13 Prozent hinzu gewonnen.
Abseits von Nvidia sorgt Palantir für Begeisterungsstürme an der Börse. Angesichts hoher Bewertungen vieler KI-Aktien und zugleich starker Auftragseingänge stellt sich für Anleger aber eine Frage.
Den vielen Hundert Dax-Varianten werden nun einige weitere zur Seite gestellt. Für ETF gibt das mehr Flexibilität, auch Index-Zertifikate sind möglich.
Kein Kandidat für das Amt des Bundeskanzlers hat je das Ziel einer Aktienhausse postuliert. Doch die Börse hat sich unter den Amtsinhabern stets unterschiedlich entwickelt. Gibt es ein Muster?
Stephan Leithner führt nun die Geschicke der Deutschen Börse. Unprätentiös, mit tiefer Sachkenntnis, aber mit einem großen Ziel: Mehr Wohlstand für alle Europäer.
Schafft es ausgerechnet Trump, den schrecklichen Krieg zu beenden? Und falls ja, um welchen Preis? An der Börse wird darüber spekuliert. Rüstungsaktien leiden.
Norwegens Staatsfonds ist etwa 1700 Milliarden Euro wert. Nicht mal ein Drittel davon haben die Norweger in den vergangen drei Jahrzehnten eingezahlt. Jetzt sorgt sich das Land um sein Erfolgsmodell. Es ist schlicht zu gut.