Mittelstands-Meldungen 2014 Januar bis Mai
Meldungen von und über mittelständische Anleihenemittenten zwischen dem 1. Januar und dem 30. Mai 2014
Meldungen von und über mittelständische Anleihenemittenten zwischen dem 1. Januar und dem 30. Mai 2014
Die „Telebörse“ feiert Jubiläum: Fünfzigtausend Folgen hat n-tv bislang gesendet. Jürgen Fitschen von der Deutschen Bank hat ein Bild für diese Zahl. Und scheitert mit einem Kompliment für die Sendung.
Neben der laufenden Berichtssaison gibt die Geldpolitik den Takt vor. Experten sind sich uneins, ob die seit Mitte Oktober laufende Erholungsrally anhält oder die Konjunktursorgen zurückkehren, die die Märkte von ihren Höchstständen stürzen ließen.
Bei Karstadt droht ein Streit um den Sanierungskurs das wichtige Weihnachtsgeschäft zu überschatten. Bei der Deutschen Post kümmert sich derweil im Vorstand wieder eine Frau ums Personal.
Neue Delisting-Regeln machen den Unternehmen den Rückzug von der Börse leichter. Die Privatanleger müssen sie nicht darüber informieren, dass die Aktie auf einmal weg ist. Das führt zu bösen Überraschungen.
Kurskorrekturen sind Teil der Hausse, sie brauchen aber Zeit. Die deutschen Aktienmärkte befinden sich in dieser Phase, sie ist aber noch nicht vorbei. Eine Technische Analyse.
Der Immobilienkonzern TLG hat es trotz der jüngsten Marktturbulenzen an die Börse geschafft. Der erste Kurs der Aktie lag am Freitag mit 10,88 Euro knapp über dem Ausgabepreis.
Deutsche Anleger atmen auf. Um die Wirtschaft in Europa ist es neuesten Daten zufolge nicht so schlimm bestellt wie so mancher befürchtet hatte. Der Dax klettert daraufhin weiter in Richtung der runden Marke von 9000 Punkten.
Die sogenannten Wandelanleihen bieten Anlegern einen besonderen Vorteil: Wenn es gut läuft, sind sie mit den Zwitterpapieren im Aufschwung dabei und im Abschwung fein raus.
Dan Brown und Ken Follett sind seine Auflagenkönige, aber in Sachen Unterhaltungsliteratur war er auch noch mit anderen Wassern gewaschen: Der Kölner Verleger Stefan Lübbe ist überraschend im Alter von 57 Jahren gestorben.
Der deutsche Aktienmarkt hat am Montag mit Gewinnen geschlossen. Die Börse setzte damit ihre jüngste Erholungsbewegung fort. Allerdings konnten die größten Tagesgewinne nicht gehalten werden.
Mit viel Tamtam sind Zalando und Rocket Internet an der Börse gestartet. Doch die ersten Tage verliefen nicht ganz nach Plan. Die Chefs lächeln sich tapfer durch die Enttäuschung.
Die Frankfurter Börse verwandelte sich zum Aktienstart Zalandos in eine Packstation, ist es doch der größte Börsengang ist seit langem. Aber nicht jeder ist von dem Wertpapier überzeugt.
Trotz großer Nachfrage schon vor dem Start der Zalando-Aktie soll das Papier 21,50 Euro kosten - etwas weniger als erwartet. Das Börsendebüt des Onlinehändlers ist für Mittwoch geplant.
Anleger sollten im eigenen Depot aufräumen. Aktuell gehören besonders die Aktien verkauft, bei denen aufgrund der abermaligen relativ schwachen Kursentwicklung eine grundlegende mittelfristige technische Eintrübung vorliegt.
Vierzehn Jahre nach dem Niedergang des Neuen Marktes kommen wieder Internetunternehmen an den Aktienmarkt. Bedenkenträger warnen vor zu viel Internet an der Börse, doch die Chancen sind immens.
Schnell hat die Fondsgesellschaft Pimco einen Nachfolger für ihre berühmtesten Portfolio-Manager präsentiert. Dennoch halten Experten für möglich, dass weitere Milliarden abfließen.
Elf Jahre nach dem Ende des Neuen Marktes herrscht in Deutschland wieder Börsen-Euphorie. Die Berliner Start-up-Schmiede Rocket Internet zieht nun ihren Börsengang sogar vor. Es gibt aber auch warnende Stimmen.
Deutschlands große Unternehmen gehören zum großen Teil ausländischen Investoren. Die Deutschen selbst besitzen nur einen kleinen Teil ihrer Aktien.
Mit Zalando, Rocket Internet und Scout 24 streben drei Internet-Unternehmen an die Börse und können auf Bewertungen in Milliardenhöhe hoffen. Zalando-Aktien können nun gezeichnet werden.
Die Brüder Samwer wollen ihre Holding Rocket Internet tatsächlich an die Börse bringen. Das soll der Holding der Zalando-Großaktionäre 750 Millionen Euro einbringen.
Die historisch niedrigen Zinsen mögen viele Kreditnehmer erfreuen. Doch sie werden weiter fallen, und das schafft neue Probleme. Eine Analyse.
Der Online-Händler Zalando will an die Börse. Das fühlt sich an wie damals in der Internet-Blase. Aber es gibt einen wichtigen Unterschied.
Der Online-Modehändler Zalando hat seinen Börsengang angekündigt. Er soll noch dieses Jahr stattfinden - und mehr als 500 Millionen Euro einspielen.
Zalando ist nicht das einzige Unternehmen, das dieses Jahr noch an die Börse gehen könnte. Banker rechnen mit fünf, vielleicht zehn neuen Aktien.
Noch Anfang Juli schwelgte der Dax bei 10.000 Punkten in ungeahnten Höhen. Heute hat sich die Euphorie deutlich abgekühlt. Wie geht es weiter am Aktienmarkt? Gibt es eine Trendwende? Und was sollten Anleger tun?
Jedes Jahr kurz vor dem Sommer lädt Hessen in Berlin zu einem großen Fest. Kanzlerin Merkel bringt wie jedes Mal ein paar spitze Bemerkungen mit. Neu in diesem Jahr sind regierende Grüne.
Das Unternehmen Steinhoff zählt zu den größten Möbelkonzernen auf dem Globus und spielt in einer Liga mit Ikea. Jetzt will Steinhoff samt seiner Poco-Möbelhäuser den Gang aufs Parkett wagen.
Es könnte der größte Börsengang des Jahres werden: Der Baustoffkonzern will Ende Juni an die Börse gehen. Die Preisspanne je Aktie legte das Unternehmen am Dienstagabend auf 23 bis 28 Euro fest.
Und dann gab es da noch die Smarties-Blase: Der Aktienhändler Fidel Helmer steht seit 1970 auf dem Börsenparkett in Frankfurt. Er weiß, einiges zu erzählen - über den Rekord des Dax und Späßen aus alten Zeiten.
Der Dax wurde 1988 vor allem deswegen konzipiert, um eine Basis für einen Terminkontrakt zu geben. Fast die Hälfte der Gründungsmitglieder ist noch dabei.
Seinen größten Kurssturz erlebte der Dax kurz nach der Geburt: Am 16.Oktober 1989 ging es um 13 Prozent abwärts. Grund waren Sorgen um ein Ende des damaligen Fusionsfiebers.
Das Unternehmen Rocket Internet kopiert erfolgreiche Internet-Geschäftsmodelle und bringt sie in verschiedenen Ländern der Welt auf den Markt. Dahinter stehen die Samwer-Brüder. Jetzt loten sie offenbar einen Börsengang aus.
Der deutsche Aktienmarkt ist am Donnerstag in einem ruhigen Feiertagshandel auf der Stelle getreten. Der Dax schloss an Christi Himmelfahrt prozentual unverändert bei 9938 Punkten.
Nach Berechnungen von Experten wird die Ökostrom-Umlage im kommenden Jahr nach jahrelangem Anstieg erstmals sinken. China will seinen Einfluss im globalen Goldhandel ausbauen.