„Es wird Kursverluste geben, aber keinen Crash“
Die drohende Pleite Griechenlands wird die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Trotzdem rechnen die Aktionäre nicht mit einem Crash. Es gibt schon erste Erholungszeichen.
Die drohende Pleite Griechenlands wird die Aktienkurse am Montag in die Tiefe schicken. Trotzdem rechnen die Aktionäre nicht mit einem Crash. Es gibt schon erste Erholungszeichen.
In Nigeria wird nun täglich von der Börse aus Deutschland berichtet. Nach New York ist der Dax ein weiteres Angebot des privaten Fernsehsenders Channels TV für wirtschaftlich Interessierte.
Der Börsengang des Fitness-Spezialisten Fitbit ist ein voller Erfolg - obwohl Apple in den Markt eingestiegen ist. Auch in Deutschland gibt es neue Börsengänge.
Im Portfolio der „German Startups Group“ befinden sich junge deutsche Firmen wie Delivery Hero, Mister Spex und Sound Cloud. Nun bereitet der Berliner Wagniskapitalgeber einen Börsengang vor.
Der Dax hat wieder den Rückwärtsgang eingelegt. Nachdem die jüngste Erholung bereits am Donnerstag ins Stocken geraten war, fällt der deutsche Leitindex auch zum Wochenschluss. Einer der wenigen Gewinner ist die T-Aktie der Deutschen Telekom.
Der Dax büßt binnen zwei Wochen mehr als 1000 Punkte ein und fällt am Dienstag sogar unter die Marke von 10.900 Punkten - auch wenn er am Ende knapp über 11.000 Punkten schließt. Fachleute sprechen von einer überfälligen Korrektur.
Der Dax ist erstmals seit Februar wieder unter die Marke von 11.000 Punkten gerutscht. Kaufimpulse fehlen, im Fokus steht einmal mehr die Deutsche Bank.
Ein psychisch verwirrter Mann hat in Frankfurt eine der Bronzefiguren vor der Börse in Brand gesteckt. Danach überschüttete er sich selbst mit Spiritus.
Der Online-Schmuckhändler Elumeo drängt an die Frankfurter Börse. Das deutsch-thailändische Unternehmen will 40 bis 60 Millionen Euro damit einsammeln.
Neu aufgeflammte Spekulationen auf eine nahende Zinserhöhung in Amerika haben den Euro auf Talfahrt geschickt. Der Dax schloss ebenfalls leichter, kommt aber im Wochenvergleich auf ein Plus von über 3 Prozent.
Deutsche Privatanleger spielen am Aktienmarkt kaum eine Rolle, weil sie in der Vergangenheit wenig Geld in Aktien gesteckt haben. Dabei hätte jemand, der in den vergangenen 23 Jahren 50 Euro im Monat in Dax-Unternehmen investiert hätte, seinen Einsatz fast verdreifachen können.
Beim Computerkonzern Hewlett-Packard schrumpft im zweiten Geschäftsquartal der Umsatz, der Taxi- und Mietwagenverband geht weiter gerichtlich gegen die Daimler-Tochter myTaxi vor und der chinesische Bad-Armaturenhersteller Joyou hat einen Insolvenzantrag gestellt.
Haniel reduziert seine Beteiligung an Metro, Freenet überrascht mit einem deutlichen Umsatzplus. Die Sixt-Leasing-Aktien kommen zu 20 Euro ; Fed-Präsidentin Yellen warnt vor den Negativfolgen hoher Börsenkurse.
Die Achterbahnfahrt an der Frankfurter Börse geht zur Wochenmitte weiter. Zum Handelsschluss behauptet sich der Dax dank guter Zahlen der Allianz aber moderat im Plus.
Die Börse in Schanghai hat ein Problem: Das hohe Handelsvolumen kann zahlenmäßig nicht mehr angezeigt werden. Die Software war dafür nicht vorgesehen.
Nach dem jüngsten Dax-Rekord hat der deutsche Aktienmarkt eine Rast eingelegt. Der Machtkampf bei VW bestimmte maßgeblich das Geschehen an der Frankfurter Börse.
An den Aktien- und Anleihemärkten geht es steil bergauf. Doch wie lange kann es so weitergehen? Warnungen vor einer Überhitzung an den Finanzmärkten bekommen inzwischen mehr Gehör.
Sogenannte Exchange Traded Funds sind bei Anlegern wegen ihrer Transparenz und dem einfachen Investmentansatz beliebt. Mittlerweile gibt es 15 Jahre nach Start der ETF über 1000 solcher börsengehandelten Indexfonds in Deutschland.
In der Woche vor Ostern dürften die Kurse am deutschen Aktienmarkt mehr oder weniger stillstehen. Nach dem starken Jahresauftakt scheint die Luft erst einmal raus zu sein.
Unklare Signale von der amerikanischen Notenbank und der weiterhin ungelöste Griechenland-Konflikt lassen Anleger an den Finanzmärkten zurückhaltend agieren. Die Aktie von Adidas zählt zu den Gewinnern des Tages.
Nach dem jüngsten Gipfelsturm sind die Dax-Anleger nun auf die Bremse getreten. Im Blick bleibt weiterhin das Thema Griechenland.
Pünktlich zum „Tag der Aktie“ hat der Dax die Marke von 12.000 Zählern erstmals hinter sich gelassen - und das deutlich. Doch viele Sparer lässt er immer noch kalt. Eindrücke vom Börsenplatz in Frankfurt.
Wie losgelöst von Sorgen um Griechenland und die Zinswende in den Vereinigten Staaten, steigt der Dax weiter. Manch Analyst hält die Rally nicht mehr für gesund.
Die Zalando-Eigentümer verkaufen ein großes Aktienpaket, mit Finanzchef Patrick Pichette kehrt ein weiterer Top-Manager Google den Rücken.
Nach sieben Wochen mit steigenden Kursen haben Anleger Vorsicht walten lassen. Der Dax kletterte am Vormittag zwar kurzzeitig auf ein neues Rekordhoch, aus dem Handel ging er allerdings kaum verändert.
Bis Mitternacht muss Griechenland seinen Geldgebern erklären, wie man sich die weiteren Reformen vorstellt. An der Börse rechnen die Anleger offensichtlich schon jetzt mit einem Ende im leidigen Schuldendrama: Der Dax meldet ein neues Rekordhoch.
Die unklare Lage in Griechenland hat die Rekordjagd am deutschen Aktienmarkt erst einmal beendet. Viele Anleger machten nach dem guten Lauf in den vergangenen Wochen Kasse.
Vor dem amerikanischen Arbeitsmarktbericht wagen sich die Dax-Anleger kaum aus der Deckung. Einer der größten Gewinner ist bisher die Commerzbank-Aktie.
Der IT-Dienstleister Cancom hat seinen Umsatz und Gewinn im vierten Quartal kräftig gesteigert und der Anbieter von Konsumentenkrediten per Mobiltelefon Ferratum bringt seine Aktien zum Preis von 17 Euro je Stück auf den Markt.
Die Aktie fristet hierzulande ein tristes Dasein: Von der Politik wird sie ausgegrenzt und von der Gesellschaft missverstanden. Die großen Direktbanken wollen ihr nun helfen.
Der Dax ist wieder auf einen neuen Rekord gestiegen und hat binnen zwei Wochen rund 10 Prozent zugelegt. Die Hoffnungen auf die EZB-Sitzung am Donnerstag steigen. Der Börsenaufsichtsrat bemängelt indes die Aktienkultur Deutschlands.
Spekulationen auf weitere EZB-Geldspritzen dürften den Dax auch in dieser Woche nach oben treiben. Anleger setzen darauf, dass Europas Währungshüter am Donnerstag eine Ausweitung ihrer bereits ultralockeren Geldpolitik beschließen.
Nach der Rally am Vortag haben die europäischen Aktienmärkte am Freitag wieder nachgegeben. Der Dax schloss 1,92 Prozent tiefer bei 9649 Punkten.
Die Affäre in Eschborn spitzt sich zu: Gegen Bürgermeister Geiger ist ein Disziplinarverfahren eingeleitet worden, nachdem er zugab, Akten aus dem Rathaus fotografiert zu haben. CDU und Grüne fordern seinen Rücktritt.
In der stark verkürzten Handelswoche vor Weihnachten könnte der Dax in Trippelschritten weiter nach oben klettern. Das Billiggeld der Notenbanken sorgt derzeit für gute Stimmung am Aktienmarkt.
Der Dax schwankt stark und rutschte zwischenzeitlich merklich in die Verlustzone. Neben dem weiter fallenden Ölpreis drückten schwache Konjunkturdaten aus Frankreich auf die Stimmung.